Open Source · Plattform-Compliance

KI Use-Case Freigabe: Whitelist statt Schatten-KI

Kurz gesagt

Guideline, Checkliste und Whitelist statt ad-hoc Tool-Installation. CIO, CISO, DSB und Legal zeichnen Use-Case und Tool. Office-Pilot und Air-Gap getrennt. Laut Bitkom ist Datenschutz 2026 mit 77 Prozent die größte Hürde der Digitalisierung in Deutschland. Pexon Consulting liefert den Prozess im Paket Setup.

Microsoft Partner
ISO 27001 zertifiziert
8x5 in Deutschland
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum fehlt eine Whitelist, bevor das nächste Tool startet?

Für CIO, CISO, DSB und Legal im DACH-Mittelstand: ohne Whitelist installiert jemand ein Tool, bevor Rollen und Zone festliegen. Die Open-Source-KI-Plattform liefert den Prozess als Artefakt im Setup. Laut Bitkom ist Datenschutz 2026 mit 77 Prozent die größte Hürde der Digitalisierung in Deutschland.

Tool zuerst, Freigabe später
Ein Pilot startet im Chat, die Guideline kommt nach. Dann fehlen Owner, Zone und Nachweis. Schatten-KI wächst, obwohl niemand absichtlich gegen Policy verstößt.
Eine Freigabe für zwei Welten
Office-Pilot in der Cloud und Air-Gap oder On-Prem sind nicht derselbe Use-Case. Wer beide mit einem Stempel freigibt, mischt Risiken. Getrennte Whitelist-Zeilen halten die Zonen auseinander.
Guardrail ohne Freigabe
Gateway Guardrails steuert Policy und Prompt vor dem Token. Ohne vorherige Whitelist schärfen Sie Technik auf ungeklärte Use-Cases. Erst freigeben, dann Guardrail scharf.

Was bringen Whitelist, Rollen und getrennte Zonen konkret?

Zahlen aus dem Pexon-Betriebsmodell und Bitkom, nicht aus erfundenen Projekt-KPIs: sie zeigen, warum Whitelist und Rollen vor dem Rollout sitzen müssen.

1 Whitelist statt Blacklist-Chaos
Grundsatz: alles verboten, außer freigegebene Use-Cases und Tools. Die Liste ist öffentlich für Mitarbeitende, nicht nur im SharePoint des ISB. (Pexon Freigabe-Muster, Whitelist-Default)
4 Rollen am Antrag
CIO oder IT-Leitung entscheidet. CISO prüft Sicherheit. DSB prüft personenbezogene Daten. Legal prüft Vertrag und Haftung. Keine Einzelfreigabe nur durch den Fachbereich. (Pexon Rollenmodell CIO/CISO/DSB/Legal)
2 Zonen getrennt freigeben
Office-Pilot und Air-Gap oder On-Prem bekommen eigene Freigabezeilen. Gleiches Tool, andere Zone, anderer Stempel. (Pexon Zonenmodell Office vs. Air-Gap)
8x5 Betrieb statt Folie
Pexon Consulting hält den Prozess im Setup und betreibt die Plattform Mo-Fr. Kein 24-Stunden-Claim. 80 MA, ISO 27001. (Pexon Betriebsmodell, MEZ)

Ab wann lohnt sich eine KI-Use-Case-Whitelist?

KI Use-Case Freigabe lohnt sich, sobald Teams KI-Tools nutzen wollen und IT nur Verbote oder Einzelfälle kennt. Die Schwelle liegt bei einer Whitelist statt stillschweigender Duldung, bei vier Rollen (CIO, CISO, DSB, Legal) und bei getrennten Zonen für Office-Pilot und Air-Gap oder On-Prem. Das ist ein organisatorischer Freigabeprozess, kein Prompt-Filter. Technische Policy vor dem Token steht auf Gateway Guardrails. Welche Datenklasse wohin darf, steht auf der Datenklassifizierung. Freigabe vor Go-live im Act-Kontext: EU AI Act auf der Plattform. Eigentum an Code und Konnektoren: Code und IP. Teil der Open-Source-KI-Plattform, Hub Plattform-Compliance. Pexon Consulting, 80 MA in Deutschland, Microsoft Partner, ISO 27001. Stand 23. September 2026. Betrieb 8x5. Keine Rechtsberatung.
1 Guideline
Grundregeln vor dem ersten Tool
1 Checkliste
Antrag mit Zone, Daten, Owner
1 Whitelist
öffentliche Freigabeliste für Teams

Wie läuft Guideline, Antrag und Whitelist im Alltag?

Use Case 01

Guideline und Whitelist aufsetzen

IT und Legal legen die Guideline fest: was KI im Unternehmen darf, was ethisch und rechtlich ausgeschlossen bleibt. Daraus entsteht die Checkliste für jeden Use-Case-Antrag.

1 Guideline, 1 Checkliste vor dem ersten Pilot
Use Case 02

Antrag mit Rollen und Zone

Der Fachbereich beantragt Tool und Use-Case. CIO, CISO, DSB und Legal zeichnen nach Prüfpunkt. Office-Pilot und Air-Gap stehen als getrennte Zeilen.

4 Rollen, 2 Zonen möglich
Use Case 03

Whitelist publizieren

Freigegebene Kombinationen aus Tool und Use-Case stehen in einer Liste, die Mitarbeitende finden. Was fehlt, bleibt verboten. Keine stillschweigende Duldung.

1 öffentliche Whitelist, 0 Duldung ohne Stempel
Use Case 04

Technik danach scharf schalten

Erst nach Freigabe setzt Gateway Guardrails Policy vor dem Token. Datenklassifizierung sagt, welche Datenklasse wohin darf. Code und IP klärt Eigentum an Code und Konnektoren.

1 Reihenfolge: freigeben, dann Guardrail und Klasse

Wer entscheidet, und was wird freigegeben?

Der Freigabeprozess braucht Rollen, die entscheiden dürfen, und eine Whitelist, die Teams lesen. Nachweise und Rollenwechsel am Gateway vertieft EU AI Act auf der Plattform. Technische Policy bleibt auf Gateway Guardrails.

Wer entscheidet

CIO / IT-Leitung · Gibt frei oder lehnt ab. Trägt die Whitelist-Entscheidung, nicht nur die Budgetzeile.
CISO · Prüft Sicherheitsrisiko, Zone und Tool-Landschaft. Kein Go ohne Sicherheitszeichen.
DSB und Legal · DSB prüft personenbezogene Daten und Zweck. Legal prüft Vertrag, Haftung und Verbote in der Guideline.

Was freigegeben wird

Use-Case + Tool · Nicht das Tool allein und nicht der Use-Case allein. Die Kombination steht auf der Whitelist.
Office-Pilot · Cloud-Pilot für Büroarbeit. Eigene Zeile, eigene Auflagen. Kein Automatismus für die Air-Gap-Zone.
Air-Gap / On-Prem · Strengere Zone, eigener Stempel. Gleicher Modellname heißt nicht gleiche Freigabe.

Wie funktioniert der Freigabeprozess Schritt für Schritt?

1
Guideline schreiben
Grundregeln: was erlaubt, was ausgeschlossen, wer entscheidet. Kurz genug, dass Teams sie lesen. Kein 80-Seiten-PDF als Ersatz.
2
Checkliste bauen
Jeder Antrag: Zweck, Tool, Zone, Datenklasse, Owner, Risiko. Datenklasse verweist auf die Datenklassifizierung, ohne sie hier zu klonen.
3
Rollen zeichnen lassen
CIO, CISO, DSB, Legal in fester Reihenfolge. Ablehnung ist ein Ergebnis, kein Prozessfehler.
4
Whitelist publizieren
Freigegebene Zeilen sichtbar machen. Updates datiert. Entzug einer Freigabe ebenso sichtbar.
5
Technik nachziehen
Guardrails scharf über Gateway Guardrails. Klassen am Gateway über Datenklassifizierung. Ohne Whitelist bleibt Technik Theater.
6
Go-live an Freigabe koppeln
Vor produktivem Einsatz: Stempel auf der Whitelist. Die Spoke EU AI Act auf der Plattform trägt Freigabe vor Go-live in die Act-Sicht.
Erfahren Sie mehr über EU AI Act auf der Plattform

Inhouse, Hyperscaler oder Pexon: wer hält die Whitelist?

Inhouse-IT
-Schreibt eine Guideline, publiziert selten eine Whitelist.
-Gibt ein Tool frei und meint damit alle Zonen.
-Lässt Fachbereiche selbst entscheiden, ohne CISO und DSB.
Hyperscaler-Consulting
-Richtet den Tenant ein, nicht den Freigabeprozess mit Rollen.
-Interesse am Seat, nicht an der öffentlichen Whitelist.
-Keine 8x5-Stewardschaft für Entzug und Listenpflege.
Mit Pexon
✓Guideline, Checkliste, Whitelist und Rollen in einem Setup.
✓Office-Pilot und Air-Gap getrennt. Guardrails erst danach scharf.
✓Plattform-Check 45 Min, Paket Setup, Betrieb 8x5. Endpreis nach Scoping.

Wie lange dauert die Einführung der Use-Case-Freigabe?

1
45 Min
Plattform-Check
Ob Guideline, Whitelist und Rollen schon sitzen. Ob Office und Air-Gap getrennt geführt werden.
2
Phase 2
Guideline und Checkliste
Grundregeln und Antragsfelder. Owner und Verbote schriftlich.
3
Phase 3
Whitelist und Rollen
Erste freigegebene Use-Cases. CIO, CISO, DSB, Legal im Lauf.
4
Phase 4
Übergabe
Liste publiziert. Entzug geregelt. Betrieb 8x5. Guardrails nachziehen.

Freigabe, Guardrail oder Klasse: wo was gilt

Drei Jobs. Diese Spoke: Whitelist und Rollen. Gateway Guardrails: Policy vor dem Token. Datenklassifizierung: welche Daten wohin. Markiert ist die Freigabe-Spalte.

KriteriumGateway GuardrailsDatenklassifizierungUse-Case Freigabe
FrageDarf dieser Prompt den Call?Welche Datenklasse wohin?Ist Tool und Use-Case freigegeben?
EbeneTechnik vor dem TokenDaten am GatewayOrganisation und Rollen
ArtefaktPolicy / GuardrailVier-Klassen-TabelleGuideline + Whitelist
RollenPlatform setzt scharfISB / Fachbereich stuft einCIO, CISO, DSB, Legal
Zonengilt am CallCopilot vs. eigenes GatewayOffice-Pilot vs. Air-Gap getrennt
Pexon-URLgateway-guardrailsdatenklassifizierungdiese Spoke unter Plattform-Compliance

Was kostet der Einstieg in die KI-Use-Case-Freigabe?

Der Freigabeprozess ist Teil des Pakets Setup, nicht ein isolierter Festpreis. Der Plattform-Check klärt Guideline, Whitelist und Rollen. Endpreis nach Scoping. Betrieb danach 8x5.

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Ihre Investition
Paket Setup nach Scoping
Teil des Plattform-Setups · Endpreis nach Scoping
Enthält:

Enthalten · Guideline-Gerüst, Checkliste, Whitelist-Muster, Rollenlauf, Übergabe.

Einstieg · Plattform-Check buchen (45 Min), bevor das nächste Tool ohne Stempel startet.

Nicht enthalten · Rechtsberatung, Konzern-Policy-Programm, 24-Stunden-Betrieb. Betrieb ist 8x5.
Plattform-Check buchen (45 Min)
Plattform-Check, 45 Minuten, ohne Verpflichtung

Welche Fragen stellen CIO, CISO und DSB zur Freigabe?

Was ist KI Use-Case Freigabe?

Ein organisatorischer Prozess: Guideline, Checkliste und Whitelist für freigegebene Kombinationen aus Tool und Use-Case. Rollen: CIO, CISO, DSB, Legal. Office-Pilot und Air-Gap werden getrennt freigegeben. Pexon Consulting liefert das Artefakt im Paket Setup. Stand 23. September 2026.
Unterschied zu Gateway Guardrails?

Gateway Guardrails setzt technische Policy vor dem Token durch. Diese Seite klärt, was überhaupt freigegeben ist. Reihenfolge: erst Whitelist, dann Guardrail scharf. Beides brauchen regulierte Umgebungen, aber nicht dieselbe URL.
Was kostet KI Use-Case Freigabe bei Pexon Consulting?

Der Prozess ist Teil des Pakets Setup, nicht ein isolierter Festpreis. Der Plattform-Check dauert 45 Minuten und klärt Guideline, Whitelist und Rollen. Endpreis nach Scoping. Betrieb läuft 8x5.
Können Office-Pilot und Air-Gap dieselbe Freigabe teilen?

Nein. Gleiches Tool in zwei Zonen braucht zwei Whitelist-Zeilen. Sonst vermischen Sie Cloud-Pilot und strengere On-Prem-Auflagen. Der Antrag führt die Zone explizit.
Wo greift der Freigabeprozess nicht?

Er ersetzt keine Rechtsberatung und nicht die Konzern-Compliance-Seite. Er ist kein Guardrail vor dem Token und keine Vier-Klassen-Tabelle. Kein 24-Stunden-Betrieb, keine erfundenen Festpreise. Wer nur ein Consumer-Tool für öffentliche Texte braucht, braucht keine Whitelist-Maschine.
Wie hängt das am EU AI Act?

Die Spoke EU AI Act auf der Plattform trägt Freigabe vor Go-live und Nachweisfragen. Hier bleibt der Whitelist-Prozess mit Rollen. Hub: Plattform-Compliance. Eigentum an Code: Code und IP.

Whitelist und Rollen prüfen

Sobald Tools ohne Stempel laufen, fehlt die Whitelist. 45 Minuten Plattform-Check: Guideline, Rollen, Zonen.

Plattform-Check buchen (45 Min)

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Phillip Pham
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Aktualisiert am 23. September 2026

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