Microsoft Fabric Data Agents entwickeln für echte Self-Service-Analytics
Einen Microsoft Fabric Data Agent entwickelt man, indem man ein gepflegtes Semantic Model anbindet, Instructions und bis zu 100 Beispiel-Fragen je Quelle hinterlegt und den Agent testet, bevor er in Teams oder M365 Copilot veröffentlicht wird. Er beantwortet dann Fragen an Ihre Unternehmensdaten in natürlicher Sprache, direkt auf OneLake, read-only und an Ihre Berechtigungen gebunden, individuell auf Ihr Semantic Model gebaut statt generisch. Laut Sigma Computing verlieren 76 % der Data-Experten 20 bis 49 % ihrer Zeit an Ad-hoc-Reports (2025).
Warum der Ad-hoc-Stau im Data-Team teuer wird
Jede Datenfrage der Fachabteilung landet beim Data-Team. Laut Sigma Computing bekommen 53 % der Data-Experten bis zu vier Rückfragen pro erledigter Anfrage, bevor die eigentliche Analyse überhaupt beginnt.
Ihre Vorteile in Zahlen
Was ein Data Agent bringt, hängt weniger am Modell als an der Vorarbeit beim Entwickeln: sauberes Semantic Model, klare Instructions, gute Beispiel-Fragen.
Ab wann sich ein Fabric Data Agent lohnt
Anwendungsbeispiele
Controlling fragt Kennzahlen in Sprache
Die Fachabteilung fragt den Deckungsbeitrag je Kunde im Quartal gegen Vorjahr in natürlicher Sprache. Der Agent übersetzt nach DAX gegen das Semantic Model.
Vertrieb ohne SQL-Kenntnisse
Der Agent routet Umsatzfragen ans Warehouse und Kundenstammdaten ans Lakehouse, jeweils an die Berechtigung des Fragenden gebunden.
Data Agent in Teams und M365 Copilot
Der veröffentlichte Agent wird in Microsoft Teams, M365 Copilot oder Copilot Studio eingebettet, dort wo ohnehin gearbeitet wird.
Baustein einer Multi-Agent-Architektur
Über die öffentliche Data Agent API wird der Agent in eigene Anwendungen und Orchestratoren eingebunden, als governierte Daten-Zugriffs-Komponente.
Integration in Ihre Umgebung
Passt das in unsere Fabric-Landschaft, und was ist mit Governance und Sprache?
Datenquellen
Governance und Betrieb
Wie ein Data Agent funktioniert
Warum Pexon statt Inhouse-Entwicklung
In vier Phasen zur produktiven Lösung
Pilot zum Festpreis
Wir bauen einen produktiven Data Agent auf einem Ihrer bestehenden Semantic Models, mit Instructions, Beispiel-Fragen und Einbindung in Teams.
Umfang · Ein Data Agent auf einem gepflegten Semantic Model plus bis zu zwei weiteren Quellen, Instructions, Beispiel-Fragen und Einbindung in Teams.
Voraussetzung · Fabric-Kapazität ab F2 und ein bestehendes, gepflegtes Semantic Model. Zeigt der Datenmodell-Check in Woche 1 Aufräumbedarf, sagen wir das offen und rechnen den Aufwand transparent ab, bevor es weitergeht.
Danach · Weitere Agents und Quellen als Festpreis je Agent nach dem Piloten. Abnahme über einen definierten Fragen-Katalog Ihrer Fachabteilung.
Häufige Fragen
Was ist ein Fabric Data Agent?
Was unterscheidet ihn von einem SaaS-Chatbot?
Was kostet die Entwicklung eines Data Agents?
Können unsere Leute auf Deutsch fragen?
Wo passt ein Data Agent nicht?
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