Lastenheft gegen den eigenen Baukasten matchen, statt jedes Mal neu zu entwickeln
Ein KI-Plattformkonfigurator liest ein neues Kundenlastenheft, extrahiert die Anforderungen und schlägt entlang Ihrer Produktstruktur die passenden Plattformkomponenten vor: Systemebene, Baugruppe, Variante, jeweils mit Belegstelle. In einem Erstgespräch mit einem Komponentenhersteller (rund 2.200 Mitarbeiter) dauerte diese Bewertung drei bis vier Monate. Pexon Consulting baut das für Maschinen-, Anlagen- und Komponentenbauer mit Baukastenstrategie: Festpreis-Pilot ab 30.000 Euro, on-premise oder im deutschen Rechenzentrum.
Warum der Plattformabgleich im Kopf teuer wird
In einem Erstgespräch mit einem Komponentenhersteller mit rund 2.200 Mitarbeitern dauert die Bewertung eines neuen Kundenlastenhefts drei bis vier Monate. Der Grund: Ein Entwickler liest jedes Lastenheft, gleicht es im Kopf gegen die bestehenden Plattformen ab und sucht vergleichbare Altprojekte auf Laufwerken und in Confluence. Kapazität, das zu ändern, hat er nicht. In der WSCAD-Studie 2026 geben 54 Prozent der befragten Elektrokonstrukteure an, keine Zeit für Innovationen oder die Verbesserung ihrer Arbeitsabläufe zu haben.
Der Engpass in Zahlen
Der Engpass ist nicht das Konstruieren, sondern das Suchen und Abgleichen davor. Die folgenden Zahlen stammen aus veröffentlichten Studien und aus unseren eigenen Erstgesprächen, nicht aus abgeschlossenen Pexon-Projekten zu diesem Anwendungsfall.
Ab wann sich ein KI-Plattformkonfigurator lohnt
Was der Plattformkonfigurator konkret leistet
Plattformvorschlag zum neuen Lastenheft
Das System schlägt passende Plattformkomponenten aus Ihrem eigenen Baukasten hierarchisch vor. Es arbeitet entlang Ihrer Produktstruktur von der Systemebene über die Baugruppe bis zur konkreten Variante, statt irgendein ähnliches Teil zu liefern.
Anforderungen strukturiert einlesen
Aus dem Rohdokument wird eine prüfbare Anforderungsliste. Das System liest das Lastenheft als PDF oder Word inklusive Tabellen und extrahiert die Anforderungen mit Verweis auf die Fundstelle im Dokument.
Vergleichbare Altprojekte finden
Zu jeder neuen Anfrage liefert das System die vergleichbarsten früheren Projekte mit Quellenverweis, auch wenn diese unstrukturiert auf Laufwerken liegen und niemand mehr weiß, in welchem Ordner.
KVP und Lessons Learned mitauswerten
Änderungsmitteilungen, Reklamationen und KVP-Protokolle landen in derselben Wissensbasis und werden bei einer neuen Anfrage mit ausgewertet.
Integration in Ihre Umgebung
Pexon Consulting bindet den Plattformkonfigurator lesend an Ihre Bestandssysteme an, statt sie zu ersetzen. Ihr PLM bleibt Führungssystem, die Daten bleiben dort, wo sie heute liegen.
Quellsysteme
Betrieb, Modelle und Datenhoheit
Wie das Plattform-Matching funktioniert
Warum Pexon statt Inhouse oder Standardprodukt
In vier Phasen zur produktiven Lösung
Pilot zum Festpreis
Der Anforderungsworkshop läuft ohne Berechnung und endet mit einer schriftlichen Aufwandsschätzung, die Ihnen gehört, auch wenn Sie nicht mit uns weitermachen. Ohne Blick auf Ihre echte Datenlage können wir keinen Festpreis nennen. Zu diesem Anwendungsfall zeigen wir keine Kundenlogos, die Projekte laufen und die Freigaben stehen aus. Was öffentlich belegt ist: In unserer Referenz im Motorenbau sanken die Antwortzeiten um 30 Prozent und die Erstlösungsquote stieg um 40 Prozent.
Enthalten · Lesende Anbindung der relevanten Quellen, Aufbereitung der Dokumente, Modellierung des Plattformbaums für eine Produktlinie, Matching- und Vorschlagslogik, Oberfläche für die Konstruktion, Abnahme an 15 bis 20 realen Lastenheften.
Was Sie leisten müssen, ehrlich gerechnet · Entwickler und Plattform-Verantwortlicher zusammen 3 bis 5 Personentage, wenn Ihr Baukasten für die Pilot-Linie dokumentiert vorliegt. Steckt er in Köpfen, kommt die Modellierung dazu, und das ist Ihre Arbeit, nicht unsere: rechnen Sie dann mit einem Vielfachen. Genau das klären wir im Workshop, bevor ein Festpreis genannt wird. Die IT-Freigabe inklusive Security-Review und Betriebsrat läuft parallel und braucht bei Konzernstrukturen realistisch 8 bis 12 Wochen Vorlauf.
Abgrenzung, Garantie und Ausbau · Nicht zu verwechseln mit zwei kleineren Angeboten: Wenn Sie Anforderungen nur extrahieren und nach ISO 29148 prüfen wollen, ist das unser Requirements-Engineering-Pilot ab 6.000 Euro. Geht es Ihnen allein um die Suche über die Projekthistorie, passt der Lessons-Learned-Bot. Hier geht es um den Abgleich gegen Ihren Baukasten, und der Aufwand steckt in Ihrer Produktstruktur, nicht im Dokument. Ein vollständiger Konfigurator über alle Produktlinien liegt erfahrungsgemäß bei 80.000 bis 150.000 Euro und wird erst nach dem Piloten geschätzt.
Häufige Fragen
Welche Plattform passt zu diesem Lastenheft?
Wie kann KI ein Lastenheft automatisch analysieren?
Was kostet ein KI-Plattformkonfigurator?
Was kostet der Betrieb nach dem Piloten?
Was passiert, wenn das System die falsche Plattform vorschlägt?
Was kann ein KI-Plattformkonfigurator nicht?
Läuft das on-premise, und wo liegen unsere Kundenlastenhefte?
Funktioniert das, wenn dieselbe Baugruppe an jedem Standort anders heißt?
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