Ist euer Kubernetes-Cluster angreifbar? 20 Punkte, 15 Minuten, sofort ein Ergebnis
Der Security-Self-Check ist ein kostenloser Fragebogen mit 20 Punkten aus vier Bereichen: Zugriff, Workloads, Netzwerk und Lieferkette. Ihr füllt ihn in 15 Minuten selbst aus und seht sofort eine Ampel je Bereich und die drei dringendsten offenen Punkte. Ohne Mailadresse, ohne Gespräch. Laut Wiz Kubernetes Security Report 2025 vergehen bis zum ersten Angriffsversuch auf einen neuen AKS-Cluster im Schnitt 18 Minuten. Länger braucht ihr für den Check nicht.
20 Punkte, vier Bereiche, ein Ergebnis ohne Mailadresse
Beantwortet die 20 Fragen ehrlich. Ja gibt zwei Punkte, teilweise einen, nein oder unklar keinen. Unklar zählt wie nein: wer nicht weiß, ob eine Kontrolle greift, hat sie betrieblich nicht. Das Ergebnis steht sofort unter den Fragen.
Wer darf was, und von wo aus ist der Cluster erreichbar.
Was ein Container darf, wenn er einmal läuft.
Wer mit wem sprechen darf, innen wie außen.
Was in den Cluster hineinkommt und was darin liegt.
Zugriff und Control Plane
0/10
Workloads und Pod Security
0/10
Netzwerk
0/10
Images, Secrets und Lieferkette
0/10
Das Ergebnis bleibt in eurem Browser. Es wird nichts gespeichert und nichts gesendet.
Warum Security nach Bauchgefühl teuer wird
In zwölf Monaten haben 53 Prozent der befragten Unternehmen eine Fehlkonfiguration in ihrem Kubernetes-Cluster entdeckt (Red Hat, State of Kubernetes Security Report). Die übrigen haben keine gefunden. Das ist nicht dasselbe wie: keine gehabt.
Der Markt in Zahlen
Vier Zahlen dazu, warum ein Cluster ohne geprüfte Konfiguration kein Restrisiko ist, sondern ein offener Weg.
Ab wann sich ein Konfigurations-Review lohnt
Vier Ergebnisbilder
Rot in Bereich 1, grün im Rest
Ein Team hat Workloads, Netzwerk und Images im Griff, aber der API-Server ist öffentlich erreichbar und acht Konten tragen cluster-admin.
Überall gelb
Jede Kontrolle existiert irgendwo, keine flächendeckend. Network Policies in zwei von neun Namespaces, Pod Security im Audit-Modus, Scanning ohne Abbruch.
Grün, aber ohne Nachweis
Technisch sauber, dokumentiert nichts. Bei der ersten Kundenanfrage nach einem Sicherheitsnachweis steht das Team ohne Papier da.
Rot, weil es niemand weiß
Ein übernommener Cluster ohne Übergabe. Die Hälfte der Antworten lautet unklar, nicht nein.
Was der Check abdeckt und was nicht
Der Check fragt ab, was ihr eingerichtet habt. Er greift nichts an und prüft eure Antworten nicht nach.
Was er abdeckt
Was er nicht leistet
Wie der Self-Check funktioniert
Warum ein Raster statt einer Meinung
In vier Schritten vom Ergebnis zum Befund
Was das kostet
Der Self-Check kostet nichts und verlangt keine Mailadresse. Bezahlt wird erst, wenn ihr die Selbsteinschätzung gegen die echte Konfiguration prüfen lasst.
Sofort · Ampel je Bereich, Gesamtampel, die drei dringendsten offenen Punkte mit je einer Sofortmaßnahme.
Danach, freiwillig · Der Angriffsflächen-Check prüft die Konfiguration gegen den CIS-Benchmark. 850 EUR Festpreis, Report in 2 bis 5 Werktagen.
Anrechnung · Die 850 EUR werden auf ein Assessment oder Audit angerechnet, wenn es innerhalb von 60 Tagen beauftragt wird.
Häufige Fragen
Was misst der Security-Self-Check?
Werden unsere Antworten gespeichert oder verschickt?
Was kostet der Self-Check?
Was ist der Unterschied zum Angriffsflächen-Check?
Wo liegen die Grenzen des Self-Checks?
Was, wenn wir bei vielen Fragen unklar antworten müssen?
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