Kubernetes Security: erst prüfen, dann härten, dann nachweisen
DACH-Beratung: Kubestronauten härten den Cluster, den Sie schon haben. Das Audit ist der Cluster-Check, kein Tool-Trial und kein kostenloses Assessment. CIS-Benchmark mit Ampel und Prioritäten, lesender Zugang, Härten nach dem Report. Weiter zur Kubernetes Beratung und zum Cluster-Review.

Pexon prüft und härtet Kubernetes-Cluster gegen den CIS-Benchmark: RBAC, Network Policies, Pod Security, CVE-Scan. Kein Pentest, kein Prüfsiegel, sondern ein Konfigurations-Review mit Befunden, Ampel und Prioritäten im schriftlichen Report. Self-Check kostenlos, Angriffsflächen-Check ab 850 EUR.
Kern-Themen: Was ihr bekommt · Preise · Security-Prüfung im Vergleich · So läuft der Check · Hardening-Checkliste
Unsere Lösungen
Drei Einstiege, alle mit festem Umfang und festem Preis. Jeder liefert ein schriftliches Ergebnis, keinen Werkzeug-Auswurf. Gemeinsame Baseline ist der CIS-Benchmark, gemeinsame Prüfebenen sind RBAC, Network Policies, Pod Security und der CVE-Scan.
Vom kostenlosen Selbst-Ausfüllen bis zum Snapshot, den ihr an eure Compliance-Abteilung weitergeben könnt
Security-Self-Check, kostenlos
20 Punkte zum Selbst-Ausfüllen, in etwa 15 Minuten, ohne Zugriff auf euren Cluster. Ergebnis ist eine erste Einordnung, welche der vier Prüfebenen bei euch am schwächsten dasteht. Ihr bekommt ihn im Erstgespräch.
Angriffsflächen-Check, ab 850 EUR
Der Einstieg mit Zugriff: Wir lesen die laufende Konfiguration eines Clusters, gleichen RBAC, Network Policies, Pod Security und den CVE-Stand mit dem CIS-Benchmark ab und liefern einen Report mit Ampel und Prioritäten.
Compliance-Snapshot, 1.250 EUR
Derselbe Abgleich, aber so dokumentiert, dass ihr ihn weitergeben könnt: an einen Kunden mit Security-Fragebogen, an die eigene Revision oder als Ausgangspunkt, um den Betrieb audit-fest machen zu lassen.
Wo euer Cluster angreifbar ist
Drei Sätze hören wir in fast jedem Erstgespräch. Sie klingen unterschiedlich, haben aber dieselbe Ursache: Es gibt keine Baseline, gegen die jemand den Cluster gegenlesen könnte.
Der Cluster läuft seit zwei Jahren, gewachsen ist er mit dem Team. Niemand kann sagen, welche Service-Accounts heute cluster-admin haben und welcher Pod welchen anderen erreicht. Ohne Baseline bleibt die Antwort ein Bauchgefühl.
40 Fragen zu Rechten, Netz-Isolierung, Patch-Stand und Protokollierung, Rückgabe in zwei Wochen. Die Angaben lassen sich nur belegen, wenn der Cluster einmal systematisch gegengelesen wurde. Genau das ist der Angriffsflächen-Check.
Die Meldung steht in jedem Newsletter, die Frage kommt aus der Geschäftsführung. Ohne Inventar der Images und der Runtime-Versionen dauert die Antwort Tage. Mit CVE-Scan gegen den laufenden Stand dauert sie Stunden.
Was vorher versucht wurde, ist fast immer eines von drei Dingen: selbst härten ohne Baseline, ein einmaliger Test durch einen externen Dienstleister, oder gar nichts. Das erste erzeugt eine Liste ohne Reihenfolge, das zweite kostet ein Vielfaches und beantwortet eine andere Frage, das dritte läuft so lange gut, bis es das nicht mehr tut.
Zu jeder der vier Ebenen liegt eine eigene Seite mit dem konkreten Vorgehen: Kubernetes RBAC für die Frage, wer im Cluster was darf, Kubernetes Network Policies für die Trennung des Pod-Traffics, Kyverno und Policy-Enforcement für Regeln, die der Cluster selbst durchsetzt, und Trivy und Image-Scanning für die Frage, welche CVEs aus euren Images überhaupt im Cluster erreichbar sind.
Wie ihr die Software-Stückliste eurer Images dauerhaft nachweist, statt sie einmal als PDF zu exportieren, steht unter SBOM und CRA auf Kubernetes.
Praxis-Walkthrough: Cluster-Scan mit Trivy. Für den priorisierten Report: Trivy Kubernetes Scanner.
Zwei dieser Ebenen entscheiden sich, bevor der erste Pod läuft: Was in einem Image steckt, bringt der Build mit, und mit welchen Rechten ein Container startet, legt sein Manifest fest. Ein gehärtetes Image nützt wenig, wenn das Manifest wieder aufmacht, was es geschlossen hat. Wie wir diesen Eingang prüfen, Schicht für Schicht und Manifest für Manifest, steht ausführlich unter Was im Ticket klebt statt im Tresor, prüft der External Secrets Operator als Sync-Schicht, nicht als Scanner. Images und Manifeste prüfen, bevor sie im Cluster landen.
Preise
Festpreise mit festem Umfang. Kein Tagessatz, keine Nachberechnung nach Aufwand. Termine stimmen wir vorher ab, die Buttons führen auf den Kalender und nicht auf eine sofortige Buchung.
Security-Self-Check, 20 Punkte
Zwanzig Fragen, die ihr selbst beantwortet, ohne dass jemand von uns euren Cluster sieht. Danach wisst ihr, welche der vier Prüfebenen bei euch die größte Angriffsfläche hat und ob sich ein bezahlter Check überhaupt lohnt.
- 20 Punkte, in etwa 15 Minuten
- Kein Zugriff auf euren Cluster nötig
- Einordnung entlang der vier Prüfebenen
- Ihr bekommt ihn im Erstgespräch
Zwei Checks mit Festpreis
Beide liefern denselben Abgleich gegen den CIS-Benchmark. Der Unterschied liegt in der Tiefe der Dokumentation: der Check ist für euch, der Snapshot ist zum Weitergeben gemacht.
Angriffsflächen-Check
Der Standard-Einstieg für einen Produktions-Cluster, dessen Konfiguration noch nie systematisch gegengelesen wurde.
- RBAC, Network Policies, Pod Security, CVE-Scan
- Report mit Ampel und Prioritäten
- Besprechung von 60 Minuten
Compliance-Snapshot
Für alle, die das Ergebnis nicht selbst brauchen, sondern jemandem vorlegen: Kunde, Revision, Auditor.
- Befunde je Prüfebene, dokumentiert
- Zuordnung zu den CIS-Prüfpunkten
- Format zum Weitergeben statt Werkzeug-Auswurf
Ein Check ist ein Zeitpunkt, kein Zustand. Wer die Befunde nicht nur einmal abarbeiten, sondern dauerhaft halten will, braucht jemanden, der Upgrades, Patches und Rechte laufend mitführt. Wie dieser Übergang aussieht, steht im Abschnitt zum Ablauf weiter unten. Wir sprechen darüber offen, bevor ihr einen Check beauftragt.
Security-Prüfung: drei Wege im Vergleich
Die drei Wege beantworten unterschiedliche Fragen. Der Selbst-Check sagt euch, wo ihr ungefähr steht. Der Angriffsflächen-Check sagt, wie die laufende Konfiguration gegen die Baseline abschneidet. Der dritte Weg sagt, welcher Angriffsweg tatsächlich ausnutzbar ist, und ist eine eigene, deutlich größere Leistung.
| Kriterium | Selbst-Check | Angriffsflächen-Check | Penetrationstest (andere Leistung, über einen spezialisierten Partner beauftragt) |
|---|---|---|---|
| Preis | kostenlos, 20 Punkte, in etwa 15 Minuten ohne Zugriff auf den Cluster selbst auszufüllen | ab 850 EUR, Festpreis mit festem Umfang | Erfahrungswert 8.000 EUR, je nach Umfang und Anbieter, keine Preiszusage von uns |
| Umfang | 20 Fragen entlang der vier Prüfebenen, Selbstauskunft ohne technischen Zugriff | Lesender Abgleich der laufenden Konfiguration mit dem CIS-Benchmark: RBAC, Network Policies, Pod Security, CVE-Scan auf Images und Runtime | Aktiver Angriffsversuch gegen die laufende Umgebung, inklusive Ausnutzungsversuch gefundener Wege |
| Ergebnis | Einordnung, welche Prüfebene bei euch am schwächsten dasteht | Schriftlicher Report mit Ampel, priorisierten Befunden und einer Empfehlung je Befund, dazu eine Besprechung von 60 Minuten | Bericht über die Wege, die tatsächlich ausgenutzt werden konnten |
| Dauer | in etwa 15 Minuten | 2 bis 5 Werktage nach Zugang | mehrere Wochen inklusive Vorbereitung, Durchführung und Abstimmung |
Stand August 2026. Spalte 1 und 2 sind Festpreise von Pexon Consulting, Spalte 3 ist ein Erfahrungswert aus Partner-Projekten.
Die dritte Spalte steht hier zur Abgrenzung, nicht als Angebot. Unser Check greift eure Umgebung nicht an, er liest sie. Wer einen aktiven Test braucht, bekommt ihn über einen spezialisierten Partner und sollte dafür ein eigenes Budget einplanen.
Was wir nicht machen
Vier Dinge, die auf dieser Seite bewusst fehlen. Wir schreiben sie hin, damit niemand sie im Angebot sucht und im Termin enttäuscht wird.
Keinen Penetrationstest
Wir greifen euren Cluster nicht aktiv an und versuchen nicht, gefundene Wege auszunutzen. Unser Check liest die Konfiguration. Wer den aktiven Test braucht, bekommt ihn über einen spezialisierten Partner. Erfahrungsgemäß liegt das bei etwa 8.000 EUR und mehreren Wochen, den Preis macht der Partner.
Kein Prüfsiegel
Wir stellen kein Siegel und keine Bescheinigung aus. Dafür gibt es eigene Verfahren und eigene Stellen. Was wir liefern, ist ein Report mit Befunden und Prioritäten, der einer Prüfung standhält, weil jeder Befund auf einen CIS-Prüfpunkt zeigt.
Keine Dauerüberwachung außerhalb der Servicezeit
Unsere Servicezeit ist Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ. Wir versprechen keine Bereitschaft daneben, weil wir sie nicht besetzen können. Wer eine laufende Betreuung mit klaren Zuständigkeiten braucht, findet sie im Betriebsangebot, nicht im Security-Check.
Kein Security-Produkt als Software
Wir verkaufen euch kein Werkzeug, keine Lizenz und keine Plattform, die ihr danach selbst betreiben müsst. Security ist bei uns eine Dienstleistung mit einem schriftlichen Ergebnis, und der Einstieg in Betrieb und Compliance, nicht ein eigenes Produkt.
Woran ihr das messen könnt
Eine anonymisierte Referenz, eine Marktzahl und eine veröffentlichte Case Study. Klarnamen nennen wir erst, wenn die Freigabe des Kunden vorliegt.
Referenz im Security-Umfeld: ein kirchlicher Träger
Ein kirchlicher Träger ist Kunde im Security-Umfeld seiner Kubernetes-Plattform, Projektvolumen 11.000 EUR. Mehr steht hier nicht, weil die Freigabe des Kunden für Name und Details noch aussteht.
Security-Leistungen im Bestand ansehenKein Anbieter im deutschen Markt verkauft einen Security-Check mit Preis
Wir haben 17 Anbieter im deutschen Markt daraufhin angesehen, ob sie einen Security-Check mit festem Umfang und Preis buchbar anbieten, Stand August 2026. Ergebnis: 0 von 17. Angeboten wird Beratung nach Aufwand. Das ist der Grund, warum hier Preise stehen.
Zu den FestpreisenKubernetes on-premises in einem regulierten Umfeld
Ein BaFin-regulierter Genossenschaftsversicherer betreibt eine self-hosted Plattform mit Rancher und Spinnaker für mehr als 30 interne Entwicklerteams. Ein eigener Audit-Service prüft jedes Container-Image dokumentiert, bevor es produktiv geht. Der Aufbau steht in der veröffentlichten Case Study.
Case Study lesenSo läuft der Check
Fünf Schritte, zwei bis fünf Werktage vom Zugang bis zum Report. Ihr braucht dafür einen lesenden Zugang und eine halbe Stunde von jemandem, der den Cluster kennt.
Umfang festlegen
Wir klären, welcher Cluster geprüft wird, welche Namespaces dazugehören und wer auf eurer Seite Ansprechpartner ist. Ergebnis ist eine Seite Umfang, die beide Seiten unterschreiben, bevor Geld fließt.
Lesenden Zugang einrichten
Ihr richtet einen Zugang mit ausschließlich lesenden Rechten ein. Wir ändern nichts an eurer Umgebung, wir spielen nichts ein, und wir starten nichts neu.
Abgleich gegen den CIS-Benchmark
RBAC-Rechte, Network Policies, Pod Security und ein CVE-Scan auf Images und Runtime, jeder Befund einem CIS-Prüfpunkt zugeordnet. Wo der Benchmark nicht passt, schreiben wir dazu, warum.
Report mit Ampel und Prioritäten
Jeder Befund bekommt eine Ampel, eine Begründung und eine Empfehlung. Sortiert wird nach Hebel, nicht nach Aufwand. Danach gehen wir den Report in 60 Minuten gemeinsam durch.
Dauerhaft halten
Die Befunde abzuarbeiten ist der eine Teil, sie abgearbeitet zu halten der andere. Wer das nicht selbst tragen will, kann uns den Betrieb übernehmen lassen, inklusive Upgrades, Patches und Rechteverwaltung.
Häufige Fragen zu Kubernetes Security
Aus Erstgesprächen mit CTOs, Platform-Leads und DevOps-Verantwortlichen im DACH-Raum.
Wie prüfen wir, ob unser Kubernetes-Cluster angreifbar ist?
Was kostet ein Kubernetes-Security-Check?
Was ist der Unterschied zwischen einem Pentest und einem Angriffsflächen-Check?
Was ist ein CIS-Benchmark für Kubernetes?
Welche Kubernetes-Fehlkonfigurationen sind am gefährlichsten?
Wie oft sollte ein Cluster geprüft werden?
Was bekommen wir nach dem Check außer einem Report?
Womit eure Security-Abteilung arbeiten kann
Kein Vertrauensvorschuss, sondern Unterlagen: was im Report steht, wer ihn schreibt und was ausdrücklich nicht drin ist.
Was im Report steht
- Befunde je Prüfebene, einzeln aufgeführt
- Ampel je Befund, grün, gelb oder rot
- Priorisierung nach Hebel, nicht nach Aufwand
- Empfehlung und begründete Einordnung je Befund
- Zuordnung zum jeweiligen CIS-Prüfpunkt
- Zeitpunkt der Prüfung und geprüftes Cluster-Inventar
Wer prüft und wie
- CKS, CKA, CKAD und KCNA im Team
- ISO 27001 zertifiziert
- Prüfung ausschließlich mit lesenden Rechten
- Keine Änderung an eurer laufenden Umgebung
- Servicezeit Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ
- Festpreis, vorab schriftlich abgestimmter Umfang
Was ausdrücklich nicht enthalten ist
- Kein Siegel und keine Bescheinigung
- Keine Umsetzung der Befunde im Festpreis, das Härten stimmen wir danach ab
- Kein aktiver Angriffsversuch auf eure Umgebung
- Keine Dauerbetreuung außerhalb der Servicezeit
- Keine Rechtsberatung, dafür braucht ihr einen Anwalt
- Kein Werkzeug und keine Lizenz zum Selbstbetrieb
Cluster-Check, dann härten
45 Minuten für den Cluster, den Sie schon haben. Das Audit ist Consulting, kein Tool-Trial. Wenn der Cluster-Check nicht passt, sagen wir das. Servicezeit Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ.
Wenn ein Security-Check allein nicht reicht
Security ist DACH-Beratung plus Audit. Einstieg über den Cluster-Check, nicht über ein Tool-Trial. Weiter zur Kubernetes Beratung und zum Cluster-Review.
Compliance und Nachweise
Wenn ein Audit ansteht: den Betrieb audit-fest machen, mit Nachweis-Paket, C5-Kriterien und Audit-Trail für NIS2 und DORA.
Betrieb übernehmen lassen
Wenn die Befunde nicht nur abgearbeitet, sondern dauerhaft gehalten werden sollen: den Betrieb übernehmen, inklusive Upgrades und Patches.
KI-Plattform auf Kubernetes
Wenn auf demselben Cluster Inferenz läuft: die Plattform unter euren KI-Produkten betreiben, inklusive GPU-Knoten und Modell-Diensten.
Kubernetes-Betrieb im Überblick
Die Wurzel des Themenbaums: wer welchen Teil des Betriebs übernimmt, was das kostet und welche Regelwerke betroffen sind.
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