Managed Kubernetes · Kostenlose Analyse

Euer Managed-Kubernetes-SLA deckt genau das nicht ab, wofür ihr es abgeschlossen habt

Kurz gesagt

Die SLA-Gap-Analyse ist ein 60-minütiges Gespräch mit einem Kubernetes-Engineer von Pexon, in dem wir euren Managed-Kubernetes-Vertrag gegen euren echten Betriebsbedarf prüfen. Danach bekommt ihr eine schriftliche Gap-Liste, kostenlos und ohne Vertrieb. Der Anlass: bei 15 untersuchten Plattformanbietern endet das SLA an der Control Plane (Pexon-Stichprobe, 18.08.2026).

60 Minuten, kostenlos
Engineer statt Vertrieb
Gap-Liste in zwei Werktagen
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner

Was die SLA-Gap-Analyse prüft und was nicht

Die SLA-Gap-Analyse ist ein kostenloses 60-Minuten-Gespräch, in dem ein Kubernetes-Engineer von Pexon euren bestehenden Vertrag gegen den Betrieb prüft, den ihr tatsächlich fahrt. Grundlage ist euer Leistungsschein, kein Fragebogen. Geprüft wird Betriebsaufgabe für Betriebsaufgabe: Control Plane, Worker-Nodes und Node-Images, Upgrades der Worker-Ebene, Ingress, TLS-Zertifikate, DNS, Storage-Klassen, Backup und Wiederanlauf sowie die Nachweise, die ein NIS2- oder DORA-Audit verlangt. Für jede Aufgabe halten wir fest, ob der Vertrag sie zusagt, ob er nur ein Zeitfenster ohne Ergebnis nennt oder ob sie unbenannt bei euch liegt.

Der Ablauf ist fest: 15 Minuten Vertrag verstehen, 30 Minuten Lücke prüfen, 15 Minuten nächste Schritte. Das Gespräch führt Robin Werner oder Felix Notka, beide arbeiten selbst an Clustern. Innerhalb von zwei Werktagen folgt die schriftliche Gap-Liste, je Betriebsaufgabe eine Zeile, mit der Folge der Lücke in Personentagen oder Ausfallzeit.

Die Analyse ist kein Cluster-Audit und kein Sicherheits-Check: sie liest Verträge, nicht eure Cluster-Konfiguration. Sie ist auch keine Rechtsberatung. Haftungsfragen gehören zu einer Kanzlei, nicht zu einem Engineer.

Warum die Lücke zwischen Vertrag und Betrieb teuer wird

Die meisten Managed-Kubernetes-Verträge regeln die Control Plane, sonst nichts. Bei 15 untersuchten Plattformanbietern endet das SLA genau dort (Pexon-Stichprobe, 18.08.2026). Alles darunter tragt ihr.

Der Vertrag endet an der Control Plane
Worker-Nodes, Upgrades und Day-2-Aufgaben stehen bei allen 15 geprüften Anbietern außerhalb des SLA. Im Vorfall diskutiert ihr Zuständigkeit.
Die Lücke kostet Personal, nicht Lizenzen
Was der Vertrag nicht abdeckt, deckt euer Team ab. Zwei Vollzeitstellen kosten rund 218.000 EUR im Jahr (Bitkom- und StepStone-Gehaltsdaten, Pexon-Marktanalyse 08/2026, Konfidenz mittel).
Im Audit zählt, was dokumentiert ist
NIS2 und DORA fragen nach Zuständigkeit und Nachweis. Was in keinem Vertrag steht, hat auch keinen Nachweis.

Die ganze Analyse in vier Zahlen

Mehr Mechanik hat das Angebot nicht.

60 Minuten Gespräch
Ein Termin, ein Engineer, euer Leistungsschein.
0 EUR Kosten
Kostenlos, ohne Folgebuchung und ohne Folgeverpflichtung.
2 Werktage bis zur Gap-Liste
Derselbe Engineer schreibt die Befunde auf.
15 geprüfte Anbieterverträge
Euer Vertrag gegen die Muster, die wir kennen. (Pexon-Stichprobe, 18.08.2026)

Ab wann sich die SLA-Gap-Analyse lohnt

Die SLA-Gap-Analyse lohnt sich, sobald ihr einen Produktions-Cluster extern betreibt, der Vertrag länger als zwölf Monate ungeprüft läuft oder weniger als zwei Menschen ihn beherrschen.
ab 1
Produktions-Cluster beim externen Anbieter
ab 12
Monate Vertragslaufzeit ohne Review
unter 2
Menschen im Haus mit Cluster-Wissen

Was wir typischerweise finden

Befund 01

Worker-Nodes ohne Zuständigkeit

Der Vertrag regelt die Control Plane. Für Node-Images, Kernel-Patches und Node-Pools nennt er niemanden.

Bei 15 von 15 geprüften Anbietern endet das SLA davor
Befund 02

Upgrade-Fenster ohne Upgrade-Verantwortung

Der Anbieter nennt ein Wartungsfenster. Wer testet und zurückrollt, steht selten drin.

Gap-Liste: offen
Befund 03

Ingress und Storage im Niemandsland

Ingress-Controller, TLS-Zertifikate, DNS und Storage-Klassen stehen selten im Vertrag.

Gap-Liste: nicht abgedeckt
Befund 04

Nachweise, die der Vertrag nicht liefert

Der Support-Plan liefert Verfügbarkeit. Ein Audit fragt nach Änderungshistorie und Zugriffsnachweisen.

Nachweispflicht bleibt bei euch

Was ein Managed-Kubernetes-SLA üblicherweise abdeckt und was nicht

Das Raster für das Gespräch.

BetriebsaufgabeTypischer VertragWer es macht
Control Plane (API-Server, etcd)abgedecktAnbieter
Worker-Nodes und Node-Imagesmeist nicht abgedeckteuer Team
Upgrades der Worker-EbeneZeitfenster ja, Ergebnis neineuer Team
Ingress, Zertifikate, DNSnicht abgedeckteuer Team
Änderungshistorie, Zugriffsnachweisenicht abgedeckteuer Team

Grundlage: 15 untersuchte Plattformanbieter (Pexon-Stichprobe, 18.08.2026).

Welche Verträge wir prüfen

Jedes Dokument, in dem ein Dritter etwas zu Kubernetes verspricht.

Plattform- und Cloud-Verträge

Managed Kubernetes beim Hyperscaler · AKS, EKS, GKE samt Support-Plan.
Plattformangebote aus Deutschland · Eigene Control Plane, eigene Servicebeschreibung.
On-Premise-Distributionen · Rancher, OpenShift und Vergleichbares.

Betriebs- und Dienstleisterverträge

Managed-Service-Verträge · Rahmenvertrag plus Leistungsschein.
Werk- und Wartungsverträge · Projektverträge, die zum Betriebsvertrag wurden.
Interne Vereinbarungen · Betriebshandbücher und Absprachen zwischen euren Teams.

Wie die SLA-Gap-Analyse abläuft

1
Termin buchen
Name, E-Mail, Anbieter und Anzahl der Cluster reichen.
2
Vertrag schicken
Vorab kommt der Leistungsschein. Ohne ihn bleibt es ungenau.
3
15 Minuten: Vertrag verstehen
Was der Vertrag zusagt und wo seine Grenze liegt.
4
30 Minuten: Lücke prüfen
Abgleich gegen euren Betrieb: Nodes, Upgrades, Ingress, Storage.
5
15 Minuten: nächste Schritte
Was ihr schließt, was ein Dritter übernähme, was bleibt.
6
Zwei Werktage: Gap-Liste
Die Befunde schriftlich, je Betriebsaufgabe eine Zeile.
Den Betrieb audit-fest machen, NIS2 und DORA

Drei Wege, die Lücke zu finden

Selbst prüfen
×Leistungsschein gegen euren Betrieb, ohne Vergleichsmaßstab
×Blinde Flecken bleiben blind, ihr kennt nur euren Vertrag
×Kostet interne Zeit, die niemand budgetiert hat
Beim Anbieter nachfragen
×Die Auskunft kommt vom Verfasser des Vertrags
×Antworten bleiben am Vertragstext, nicht am Betriebsrisiko
×Kein Abgleich mit anderen Anbieterverträgen, nur mit dem eigenen
Mit Pexon
Ein Kubernetes-Engineer prüft, kein Vertrieb
Abgleich gegen 15 geprüfte Anbieterverträge (Pexon-Stichprobe)
Schriftliche Gap-Liste nach zwei Werktagen, kostenlos

Was nach der Gap-Liste passiert

1
Tag 0
Das Gespräch
60 Minuten mit Robin Werner oder Felix Notka.
2
Tag 2
Die Gap-Liste
Je Betriebsaufgabe eine Zeile.
3
danach
Ihr entscheidet
Selbst schließen, nachverhandeln oder abgeben. Wir drängen auf nichts.
4
auf Nachfrage
Ein Angebot
Nur wenn ihr fragt. Sonst endet es mit der Liste.

Was die Analyse kostet

Nichts. Gespräch und Gap-Liste sind kostenlos, ohne Folgebuchung.

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Euer Aufwand
0 EUR
Kostenlos · 60 Minuten · Gap-Liste
Enthält:
60 Minuten Videocall · mit Robin Werner oder Felix Notka, beide Kubernetes-Engineers
Vertrags-Review · euer Leistungsschein gegen euren echten Betriebsbedarf
Schriftliche Gap-Liste · in zwei Werktagen, je Betriebsaufgabe eine Zeile
Termin buchen
Kostenlos, ohne Folgeverpflichtung

Häufige Fragen

Was ist die SLA-Gap-Analyse?
Ein 60-minütiges Gespräch mit einem Kubernetes-Engineer, in dem wir euren Managed-Kubernetes-Vertrag gegen euren echten Betriebsbedarf prüfen. Fester Ablauf: 15 Minuten Vertrag verstehen, 30 Minuten Lücke prüfen, 15 Minuten nächste Schritte. Kostenlos und remote.
Was bekommen wir nach der Analyse?
Eine schriftliche Gap-Liste innerhalb von zwei Werktagen. Sie führt je Betriebsaufgabe auf, ob euer Vertrag sie abdeckt und was die Lücke im Ernstfall kostet, in Personentagen oder Ausfallzeit. Kein Verkaufsdeck, eine Liste.
Was kostet die SLA-Gap-Analyse?
Nichts. Weder das Gespräch noch die Gap-Liste werden berechnet, und es entsteht keine Folgeverpflichtung. Was ein laufender Betrieb kosten würde, falls ihr Aufgaben abgeben wollt, sagen wir am Ende des Gesprächs.
Wer führt das Gespräch?
Robin Werner, verantwortlich für den Managed Service, oder Felix Notka, Tech-Lead Kubernetes. Beide arbeiten selbst an Clustern, keiner von beiden im Vertrieb. Ihr sprecht mit der Person, die danach die Gap-Liste schreibt.
Wann lohnt sich die Analyse nicht?
Wenn es keinen Vertrag gibt, den wir prüfen könnten. Reine Eigenbetriebe ohne externen Anbieter finden ihre Lücken über einen Cluster-Review, nicht über ein Vertragsgespräch. Juristische Haftungsfragen beantworten wir nicht, dafür braucht ihr eine Kanzlei.
Ist das ein Verkaufsgespräch?
Nein. Es gibt keine Präsentation, keine Preisliste und keinen zweiten Termin, den wir euch aufdrängen. Zeigt die Liste, dass ihr Aufgaben abgeben wollt, benennen wir am Ende die Möglichkeit. Sonst endet es mit der Liste.

Sprecht 60 Minuten mit einem Kubernetes-Engineer

Bringt euren Leistungsschein mit. Danach wisst ihr, was euer Vertrag abdeckt.

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Aktualisiert am 20. August 2026

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