Kubernetes · KI-Plattform-Betrieb

KI-Inferenz auf Kubernetes: vLLM produktiv, betrieben von Pexon

Kurz gesagt

Pexon betreibt vLLM und LiteLLM auf eurem eigenen Kubernetes-Cluster: GPU-Autoscaling, Modell-Updates, Quantisierung und Inferenz-Verfügbarkeit, auf offenen Standards ohne Hyperscaler-Lock-in. Von 51 untersuchten Anbietern im deutschsprachigen Kubernetes-Markt liefert keiner KI auf Kubernetes als Betriebsangebot (Pexon Anbieter-Auswertung, Stand August 2026). Betrieb ab 5.000 EUR im Monat, Servicezeit Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ.

ISO 27001 zertifiziert
Servicezeit Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ
Betrieb auf eurem Cluster, kein Wiederverkauf
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum der vLLM-PoC im Eigenbetrieb teuer wird

Ein vLLM-Pod steht in einer Stunde. Teuer wird erst der Monat danach: GPU-Nodes laufen auch dann, wenn niemand eine Anfrage schickt, ein Modellwechsel legt die Schnittstelle still, und unter Last wächst die Warteschlange schneller als die Antwortzeit. Von 51 untersuchten Anbietern im deutschsprachigen Kubernetes-Markt liefert keiner KI auf Kubernetes als Betriebsangebot.

GPU-Kapazität, die niemand abschaltet
Inferenz-Last schwankt über den Tag, GPU-Nodes tun das ohne Autoscaling nicht. Ihr bezahlt die Mittagsspitze auch nachts, und die Rechnung steht erst im Folgemonat auf dem Tisch.
Modell-Updates ohne Rückweg
Eine neue Modellversion wird von Hand nachgezogen, oft direkt am Cluster. Wenn die Antwortqualität kippt, fehlt der definierte Weg zurück, weil niemand festgehalten hat, welcher Stand vorher lief.
Inferenz-Ausfall ohne Zuständigkeit
Fällt der Inferenz-Endpunkt aus, meldet sich nicht die Plattform, sondern euer Kunde. Ohne benannte Zuständigkeit landet der Vorfall bei der Person, die den PoC gebaut hat, und die ist im Urlaub.

Wer macht was im vLLM-Betrieb auf Kubernetes?

KI-Inferenz auf Kubernetes heißt: ein Sprachmodell beantwortet Anfragen aus eurem eigenen Cluster statt aus der API eines Anbieters. Die Inferenz-Engine dafür ist vLLM: Der Dienst lädt die Modellgewichte in den GPU-Speicher, fasst eingehende Anfragen zu Stapeln zusammen und liefert Antworten über eine OpenAI-kompatible Schnittstelle. Davor sitzt in der Regel ein Gateway wie LiteLLM, das Anfragen auf mehrere Modelle verteilt, Schlüssel je Team vergibt und den Verbrauch zuordnet. Kubernetes liefert darunter, was ein Produktivbetrieb braucht: GPU-Nodes als planbare Ressource, Neustarts ohne Handarbeit und Rollouts über GitOps. Betrieb meint dabei mehr als das erste Deployment. GPU-Kapazität wächst und schrumpft mit der Last, Modellstände werden versioniert ausgerollt und bei schlechter Antwortqualität wieder zurückgenommen, die Quantisierung wird vor jedem Rollout gegen Speicherbedarf und Antwortqualität geprüft, und für den Ausfall des Endpunkts gibt es eine benannte Zuständigkeit. Genau diese Dauerpflichten unterscheiden eine produktive Inferenz-Plattform von einem funktionierenden PoC. Der Streit im Projekt entsteht deshalb selten an der Engine, sondern an der Zuständigkeit. Die folgende Tabelle ist der Schnitt, den wir vertraglich ziehen: links die Betriebsaufgabe, rechts die Person, die sie am Montagmorgen tatsächlich macht.

BetriebsaufgabeWerkzeug im StackTaktWer macht es
GPU-Kapazität skalierenKarpenter und NVIDIA GPU OperatorlaufendPexon
Inferenz-Engine betreibenvLLM auf eurem ClusterlaufendPexon
Modell-Rollout und RückwegGitOps, ein Commit je Änderungje ModellversionPexon plant, ihr gebt frei
Quantisierung wählen und prüfenvLLM mit reduzierter Gewichts-Genauigkeitvor jedem RolloutPexon
Routing und Ausweichpfad über mehrere ModelleLiteLLM-GatewaylaufendPexon
Kosten je Team zuordnenLiteLLM-Budgets und getrennte KeysmonatlichPexon liefert die Zahlen, ihr entscheidet
Prompts, Retrieval und Anwendungslogikeuer eigener Codeeuer Taktihr
Modell-Training und Fine-Tuningnicht Teil des Angebots-bleibt bei euch oder eurem Data-Science-Partner

Die Servicezeit für alle Zeilen mit Pexon in der letzten Spalte ist Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ. Verfügbarkeitsprozente und Reaktionszeiten nennen wir hier bewusst nicht, solange sie nicht im Vertrag stehen.

Was ändert sich, wenn jemand die Inferenz betreibt statt nur aufsetzt?

Vier Größen, die sich messbar ändern, sobald der Inferenz-Betrieb eine bezahlte Leistung ist statt eine Nebentätigkeit.

990 EUR bis zur belastbaren Antwort
Der AI-Readiness-Scan dauert einen Tag und sagt euch, was zwischen eurem vLLM-PoC und dem Produktivbetrieb noch fehlt, statt es zu schätzen. (Pexon Preisliste 2026)
5.000 bis 10.000 EUR im Monat, planbar
Der Betrieb kostet einen festen Monatsbetrag plus die Rechenleistung, die ihr direkt beim Anbieter kauft. Keine Token-Abrechnung, die erst im Nachhinein sichtbar wird. (Pexon Preisliste 2026)
30 bis 50 Cluster je Engineer
So viele Cluster trägt bei uns ein Senior-Engineer, weil jede Änderung über GitOps läuft und nicht über eine Person mit Cluster-Zugang. Genau diese Hebelwirkung fehlt im Eigenbau. (Pexon Delivery-Kennzahl 2026)
Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ mit benannter Zuständigkeit
In dieser Zeit gibt es einen Ansprechpartner mit Namen für die Inferenz-Plattform. Wir nennen keine Verfügbarkeitsprozente, solange sie nicht vertraglich hinterlegt sind. (Pexon Servicebeschreibung 2026)

Ab wann sich betriebene vLLM-Inferenz lohnt

Betriebene vLLM-Inferenz lohnt sich, sobald euer Setup mehr als eine GPU-Node braucht, die Inferenz ein zahlendes Produktversprechen trägt und im Team keine zweite Person die Plattform übernehmen kann. Unterhalb dieser drei Schwellen reicht ein PoC auf einer Node, und wir sagen das auch so. Das sind unsere Schwellen aus der Praxis, keine gemessenen Grenzwerte.
ab 2 GPU-Nodes
Autoscaling wird zum Kostenhebel
ab dem 1. Produktivkunden
Inferenz-Ausfall wird zum Supportfall
ab 2 Modellen
Routing und Kostenzuordnung brauchen ein Gateway

Wofür Kunden vLLM auf Kubernetes betreiben lassen

Use Case 01

Inferenz-Betrieb für ein SaaS-Produkt

Ein SaaS-Anbieter aus dem DACH-Raum hat KI-Features im Produkt, aber kein Plattform-Team. Pexon betreibt die vLLM-Inferenz auf dem Cluster des Kunden, inklusive GPU-Nodes, Modellständen und Gateway.

6.000 EUR im Monat, 12 Monate ohne eigenes Plattform-Team
Use Case 02

Ein Endpunkt für mehrere Modelle

Produktteams rufen unterschiedliche Modelle, jedes mit eigenem Schlüssel und eigener Rechnung. Wir setzen LiteLLM als Gateway davor, so dass die Anwendungen eine Adresse kennen und wir dahinter umbauen können.

Mehrere Modell-Backends hinter einem OpenAI-kompatiblen Endpunkt
Use Case 03

Modellwechsel ohne stille Schnittstelle

Eine neue Modellversion soll produktiv gehen. Der Wechsel läuft über das Repository, nicht über den Cluster-Zugang, und der alte Stand bleibt als Ziel im selben Weg erhalten.

Ein Commit je Modellwechsel, der Rückweg geht über denselben Pfad
Use Case 04

Übernahme eines bestehenden vLLM-Setups

Der PoC läuft schon, aber gewachsen und undokumentiert. Wir nehmen den Stand auf, ziehen ihn nach GitOps und übernehmen danach den Betrieb, ohne dass ihr die Engine tauschen müsst.

Bestandsaufnahme, Überführung nach GitOps, danach Betrieb - ohne Wechsel der Inferenz-Engine

Welche Bausteine vLLM-Inferenz auf Kubernetes braucht

Wir bringen keine Plattform mit, die ihr mieten müsst. Wir arbeiten auf eurem Cluster, mit den Bausteinen, die im Inferenz-Umfeld ohnehin Standard sind.

Inferenz-Schicht

vLLM · Inferenz-Engine mit OpenAI-kompatibler API, betrieben als Deployment auf euren GPU-Nodes
LiteLLM · Gateway davor, für Routing, Schlüssel je Team und die Kostenzuordnung
Quantisierung · reduzierte Gewichts-Genauigkeit, wenn die Modellgröße sonst mehr GPU-Speicher belegt als nötig

Cluster und Hardware

NVIDIA GPU Operator · Treiber, Device-Plugin und Monitoring der GPU-Nodes, verwaltet wie jede andere Komponente im Cluster
Karpenter · startet GPU-Nodes nach Bedarf und fährt sie wieder herunter, statt Spitzenlast dauerhaft vorzuhalten
On-Premise oder EU-Cloud · eigenes Rechenzentrum, Bare Metal oder ein Cluster in der EU. Die Daten verlassen die Umgebung nicht, die ihr gewählt habt

Wie der Inferenz-Betrieb funktioniert

1
AI-Readiness-Scan, ein Tag
Wir sehen uns euer bestehendes Setup an: Modell, GPU-Ausstattung, Lastprofil, Datenwege. Ergebnis ist eine Einschätzung, was bis zum Produktivbetrieb fehlt, und ein Preisrahmen. 990 EUR einmalig.
2
Zielbild für die Inferenz
Welche Modelle laufen, in welcher Quantisierung, hinter welchem Endpunkt und mit welchem Ausweichpfad. Hier fällt auch die Entscheidung, ob euer Lastprofil überhaupt eigene GPU-Nodes rechtfertigt.
3
GPU-Landing-Zone
NVIDIA GPU Operator, Node-Pools, Karpenter-Regeln und die Trennung von Inferenz- und übrigen Workloads. Alles als Code im Repository, damit der Cluster reproduzierbar bleibt.
4
vLLM-Setup und Lasttest
Wir bringen vLLM mit eurem Modell hoch, prüfen Speicherbedarf und Quantisierung gegen euer echtes Lastprofil und legen fest, ab welcher Warteschlange skaliert wird.
5
LiteLLM-Gateway davor
Ein Endpunkt für alle Anwendungen, Schlüssel und Budgets je Team, Ausweichpfad auf ein zweites Modell. Damit können wir dahinter tauschen, ohne dass euer Code sich ändert.
6
Hypercare, dann Dauerbetrieb
30 Tage enge Begleitung nach dem Go-live, danach der monatliche Betrieb: Modell-Updates, Patching der GPU-Schicht, Kapazität und Kostenbericht. Servicezeit Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ.
Mehr zur LiteLLM-Implementierung als eigenständiges Projekt

vLLM selbst betreiben oder betreiben lassen?

Managed Inference beim Hyperscaler
-Modellauswahl endet am Katalog des Anbieters, Open-Weight-Modelle oft nicht dabei
-Batch-Größe, Kontextlänge und Warteschlange sind vorgegeben, ihr seht sie nur als Antwortzeit
-Quantisierung und Scheduling sind nicht euer Hebel, sondern der des Anbieters
Eigenbetrieb im eigenen Team
-Modellstand, Quantisierung und GPU-Speicherbedarf prüft ihr vor jedem Rollout selbst
-GPU-Autoscaling und Modell-Rollout sind Projekte, keine Nebentätigkeit
-kein definierter Rückweg, wenn eine neue Modellversion unter Last die Antwortqualität verliert
Mit Pexon
Modellstände und Quantisierung als Code im Repository, der Rückweg geht über denselben Pfad
Ausweichpfad über das LiteLLM-Gateway, wenn ein Modell-Backend nicht mehr antwortet
benannte Zuständigkeit Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ, jede Änderung nachvollziehbar im Repository

Wie lange dauert es, vLLM produktiv zu bekommen?

1
1 Tag
AI-Readiness-Scan
Bestandsaufnahme von Modell, GPU-Ausstattung und Lastprofil. 990 EUR.
2
6 bis 10 Wochen
Provisionierung bis Go-live
GPU-Landing-Zone, vLLM, LiteLLM-Gateway, alles als Code. 35.000 bis 60.000 EUR einmalig.
3
30 Tage
Hypercare
Enge Begleitung nach dem Go-live, Lastprofil und Skalierregeln werden nachgeschärft.
4
monatlich
Dauerbetrieb
Modell-Updates, GPU-Schicht, Kapazität und Kostenbericht. 5.000 bis 10.000 EUR im Monat.

Was kostet es, vLLM betreiben zu lassen?

Drei Positionen, mehr nicht: ein Scan zum Einstieg, ein einmaliges Onboarding bis zum Go-live, danach der monatliche Betrieb. Die Rechenleistung kauft ihr direkt bei eurem Anbieter, wir schlagen nichts darauf.

Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner
Eure Investition
ab 5.000 EUR im Monat
Einstieg: AI-Readiness-Scan 990 EUR · Onboarding 35.000 bis 60.000 EUR einmalig
Enthält:
vLLM-Betrieb · Inferenz-Endpunkte, GPU-Scheduling, Quantisierung und Modell-Updates über GitOps
LiteLLM-Gateway · ein Endpunkt für mehrere Modelle, Schlüssel und Budgets je Team, monatlicher Kostenbericht
Betriebsrahmen · Servicezeit Mo-Fr 08:00-18:00 MEZ und eine benannte Zuständigkeit. Verfügbarkeitsprozente und Reaktionszeiten nennen wir erst, wenn sie im Vertrag stehen
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100 % unverbindlich, ohne Verpflichtung
PositionWas darin passiertDauerPreis
AI-Readiness-ScanBestandsaufnahme von Modell, GPU-Ausstattung, Lastprofil und Datenwegen1 Tag990 EUR einmalig
Onboarding bis Go-liveGPU-Landing-Zone, vLLM-Setup, LiteLLM-Gateway, alles als Code im Repository6 bis 10 Wochen35.000 bis 60.000 EUR einmalig
Hypercareenge Begleitung nach dem Go-live, Lastprofil und Skalierregeln werden nachgeschärft30 Tageim Onboarding enthalten
DauerbetriebModell-Updates, GPU-Schicht, Kapazität und monatlicher Kostenberichtmonatlich5.000 bis 10.000 EUR im Monat
RechenleistungGPU-Kapazität kauft ihr direkt bei eurem Anbieterlaufendnicht über Pexon abgerechnet

Häufige Fragen zum vLLM-Betrieb auf Kubernetes

Was gehört zum Betrieb einer vLLM-Inferenz auf Kubernetes?
Zum Betrieb gehören fünf Dinge: GPU-Nodes bereitstellen und wieder abbauen, vLLM mit dem passenden Modellstand und der passenden Quantisierung fahren, Modell-Updates mit Rückweg ausrollen, ein Gateway für Routing und Kostenzuordnung, und eine benannte Zuständigkeit, wenn der Endpunkt ausfällt. Pexon übernimmt alle fünf, eingebettet in den KI-Plattform-Betrieb auf Kubernetes.
Wie skaliert man GPU-Kapazität für Inferenz?
Über zwei Ebenen. Innerhalb einer Node bestimmt vLLM, wie viele Anfragen gleichzeitig im Speicher liegen, gesteuert über Batch-Größe und Quantisierung. Reicht das nicht, startet Karpenter zusätzliche GPU-Nodes und fährt sie nach der Spitze wieder herunter. Der NVIDIA GPU Operator hält Treiber und Device-Plugin auf allen Nodes gleich.
Was kostet vLLM im Produktivbetrieb auf dem eigenen Cluster?
Bei Pexon drei Positionen: der AI-Readiness-Scan kostet 990 EUR einmalig, das Onboarding bis zum Go-live 35.000 bis 60.000 EUR einmalig, der laufende Betrieb 5.000 bis 10.000 EUR im Monat. Dazu kommt die Rechenleistung, die ihr direkt bei eurem Anbieter kauft. Wir schlagen darauf nichts auf.
Wozu ein LiteLLM-Gateway, wenn vLLM schon eine OpenAI-kompatible API hat?
Weil die API nur eine Adresse liefert, aber keine Betriebsfähigkeit. LiteLLM bringt Schlüssel und Budgets je Team, Routing auf mehrere Modelle, einen Ausweichpfad bei Ausfall und die Kostenzuordnung. Damit tauscht ihr das Modell dahinter, ohne dass ein einziger Aufruf im Anwendungscode angefasst wird. Details zur LiteLLM-Implementierung.
Wo hört euer Inferenz-Betrieb auf?
Wir trainieren keine Modelle und machen kein Fine-Tuning, wir schreiben eure Anwendungslogik nicht und verkaufen keine fremde Rechenleistung weiter. Bei einer einzelnen GPU-Node ohne Produktivkunden lohnt sich der Betrieb nicht. Engine-Vergleiche führen wir hier ebenfalls nicht, die stehen im Blog: Ollama, vLLM und TGI im Vergleich sowie SGLang gegen vLLM.
Wie läuft ein Modell-Update ohne Ausfall der Inferenz-Schnittstelle?
Der neue Modellstand geht als Commit ins Repository, GitOps rollt ihn aus, das LiteLLM-Gateway zieht den Verkehr erst um, wenn die neue vLLM-Instanz Anfragen beantwortet. Kippt die Antwortqualität, führt derselbe Weg zurück auf den vorherigen Stand. Die Anwendungen sehen dabei durchgehend dieselbe Adresse.

Sprecht mit uns über euren Inferenz-Betrieb

Der schnellste Einstieg ist der AI-Readiness-Scan für 990 EUR: ein Tag, danach wisst ihr belegt, was zwischen eurem vLLM-PoC und dem Produktivbetrieb noch liegt. Alternativ schauen wir im Erstgespräch zuerst auf euer Lastprofil.

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CEO @ Pexon Consulting
Aktualisiert am 20. August 2026

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