Kubernetes · FinOps

Kubernetes Cost-Optimization Quick-Check: Einsparpotenzial ab 990 EUR

Kurz gesagt

Kubernetes-Cluster sind fast immer überprovisioniert: angeforderte CPU und RAM liegen weit über dem, was die Workloads wirklich nutzen. 990 EUR Festpreis. Wir analysieren Ihre Requests, Limits, Auslastung und Autoscaling und zeigen Ihr konkretes Einsparpotenzial samt Maßnahmen-Roadmap, in wenigen Tagen.

990 EUR Festpreis
Einsparanalyse in wenigen Tagen
30 Azure-Spezialisten
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001:2024, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum Cluster teurer als nötig teuer wird

Ihre Kubernetes-Rechnung steigt, aber niemand weiß genau, wofür. Requests und Limits wurden einmal grob gesetzt und nie angepasst, Nodes laufen halb leer, und ohne Rightsizing zahlen Sie für Kapazität, die niemand nutzt.

Überprovisionierte Requests
Angeforderte CPU und RAM liegen meist weit über der tatsächlichen Nutzung. Der Scheduler reserviert die Kapazität trotzdem, und Sie zahlen dafür.
Nodes laufen halb leer
Ohne gutes Bin-Packing und Autoscaling laufen Nodes mit niedriger Auslastung. Leerlauf, den niemand bemerkt, kostet jeden Monat.
Kein Kosten-Überblick
Ohne Zuordnung von Kosten zu Namespaces und Teams bleibt unklar, welche Workloads den Preis treiben.

Was der Quick-Check liefert

Ein fokussierter Kosten-Check mit klarem Preis, klarer Dauer und einem konkreten Ergebnis.

990 EUR Festpreis für den Quick-Check
Ein fester Preis, kein langes Scoping. Sie bekommen dafür eine belastbare Einsparanalyse. (Pexon Festpreis-Angebot)
wenige Tage bis zur Einsparanalyse
Wir analysieren Auslastung, Requests, Limits und Autoscaling und liefern das Ergebnis zeitnah. (Pexon Consulting)
Rightsizing der größte Kostenhebel
Requests und Limits an die reale Nutzung anzupassen ist meist der größte einzelne Kostenhebel im Cluster. (Pexon Consulting)
Roadmap priorisierte Maßnahmen
Sie bekommen eine priorisierte Liste mit geschätztem Einsparbeitrag je Maßnahme, keine Roh-Daten. (Pexon Consulting)

Ab wann sich ein Cost-Quick-Check lohnt

Ein Kubernetes Cost-Optimization Quick-Check lohnt sich, sobald Ihre Cluster-Rechnung ohne klaren Grund steigt, Requests und Limits seit Monaten nicht angepasst wurden oder niemand die Kosten einzelnen Workloads zuordnen kann. Er ist der schnellste Weg zu belegtem Einsparpotenzial.
990 EUR
Festpreis für den Quick-Check
wenige Tage
bis zur Einsparanalyse
Rightsizing
der größte Kostenhebel

Anwendungsbeispiele

Use Case 01

Requests & Limits

Wir vergleichen angeforderte mit tatsächlich genutzter CPU und RAM und finden die Überprovisionierung.

Konkrete Rightsizing-Vorschläge je Workload.
Use Case 02

Node-Auslastung & Bin-Packing

Wir prüfen, wie voll Ihre Nodes laufen und ob Workloads dichter gepackt werden können.

Ungenutzte Node-Kapazität benannt.
Use Case 03

Autoscaling

Wir bewerten HPA, VPA und Cluster-Autoscaler: skaliert der Cluster mit der Last oder läuft er dauerhaft groß?

Fehlkonfiguriertes Autoscaling aufgedeckt.
Use Case 04

Kosten-Transparenz

Wir ordnen Kosten Namespaces und Teams zu, damit sichtbar wird, welche Workloads den Preis treiben.

Kostentreiber sichtbar gemacht.

Integration in Ihre Umgebung

Läuft der Quick-Check auf unserem Cluster? Managed und selbstbetrieben, Cloud und On-Premise sind abgedeckt.

Cluster-Umgebung

AKS / EKS / GKE · Managed-Kubernetes bei Azure, AWS und Google, inklusive der jeweiligen Kostendaten.
On-Premise · Auch selbstbetriebene Cluster, wo Kosten in Hardware und Kapazität stecken.
Was wir brauchen · Lesenden Zugang zu Cluster-Metriken und den Kostendaten. Kein Eingriff.

Datenbasis

Auslastungs-Metriken · CPU- und RAM-Nutzung aus dem Monitoring, etwa Prometheus oder Cloud-Metriken.
Kostendaten · Cloud-Rechnung oder Kostenexport, für die Zuordnung zu Workloads.
Kein Umbau nötig · Der Quick-Check analysiert, er verändert nichts am laufenden Betrieb.

Wie der Kubernetes Cost-Optimization Quick-Check bei Pexon funktioniert

1
Zugang & Daten
Sie geben lesenden Zugang zu Metriken und Kostendaten, wir stimmen den Umfang ab.
2
Auslastungs-Analyse
Wir vergleichen Requests und Limits mit der realen Nutzung je Workload.
3
Node- & Autoscaling-Check
Wir prüfen Node-Auslastung, Bin-Packing und die Autoscaling-Konfiguration.
4
Einsparanalyse
Wir berechnen das Einsparpotenzial und priorisieren die Hebel nach Wirkung.
5
Report & Roadmap
Sie erhalten eine Einsparanalyse mit priorisierter Maßnahmen-Roadmap, die Ihnen bleibt.
6
Durchsprache
Wir gehen die Ergebnisse durch und zeigen den sinnvollen nächsten Schritt.
Erfahren Sie mehr über Container-Plattform optimieren

Warum Pexon statt Inhouse-Entwicklung

Selbst mit Dashboards
-Metriken da, aber keine Zeit zur Auswertung
-Kein Rightsizing-Vorschlag je Workload
-Kosten bleiben, wie sie sind
Nur ein FinOps-Tool kaufen
-Zeigt Kosten, löst sie aber nicht
-Rightsizing muss trotzdem jemand machen
-Lizenz zusätzlich zum Leerlauf
Mit Pexon
Analyse plus priorisierte Maßnahmen, 990 EUR
Rightsizing, Bin-Packing und Autoscaling zusammen
30 Azure-Spezialisten, Ergebnis in wenigen Tagen

In 4 Phasen zur produktiven Lösung

1
Tag 0
Zugang & Scope
Lesenden Zugang zu Metriken und Kostendaten geben, Umfang abstimmen.
2
Tag 1-2
Analyse
Requests, Limits, Node-Auslastung und Autoscaling auswerten.
3
Tag 2-3
Einsparanalyse & Report
Einsparpotenzial berechnen, Maßnahmen nach Wirkung priorisieren.
4
danach
Durchsprache
Ergebnisse besprechen, nächsten Schritt empfehlen.

Quick-Check zum Festpreis

Ein fester Preis, wenige Tage, eine belastbare Einsparanalyse für Ihren Cluster.

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Ihre Investition
ab 990 EUR
Festpreis für einen Cluster · Einsparanalyse inklusive
Enthält:

Die Analyse · Auslastung, Requests, Limits und Autoscaling über einen Cluster.

Die Einsparanalyse · Konkretes Einsparpotenzial mit geschätztem Betrag je Hebel.

Die Roadmap · Priorisierte Maßnahmen, die Sie selbst oder mit uns umsetzen, inklusive Durchsprache.
Jetzt Kontakt aufnehmen
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Häufige Fragen

Was kostet der Kubernetes Cost-Optimization Quick-Check?

990 EUR Festpreis für einen Cluster. Größere oder mehrere Umgebungen stimmen wir kurz ab. Fester Preis, kein langes Scoping. Sie bekommen dafür eine belastbare Einsparanalyse mit priorisierter Maßnahmen-Roadmap.
Wie viel können wir wirklich sparen?

Das hängt an Ihrem Cluster. Der häufigste Hebel ist Rightsizing, also Requests und Limits an die reale Nutzung anzupassen, gefolgt von besserem Bin-Packing und Autoscaling. Der Quick-Check beziffert Ihr konkretes Potenzial, statt mit Pauschalversprechen zu arbeiten.
Wie lange dauert der Quick-Check?

In der Regel wenige Tage. Nach dem lesenden Zugang zu Metriken und Kostendaten analysieren wir die Auslastung und liefern die Einsparanalyse. Ein langes Onboarding gibt es nicht.
Welche Zugänge und Daten braucht ihr?

Lesenden Zugang zu den Auslastungs-Metriken, etwa Prometheus oder Cloud-Monitoring, und zu den Kostendaten. Der Quick-Check analysiert nur, er verändert nichts an Ihrem laufenden Betrieb.
Setzt ihr die Einsparungen auch um?

Der Quick-Check liefert die Analyse und die Roadmap, nicht die Umsetzung. Die Maßnahmen können Sie selbst umsetzen oder mit uns in der Container-Plattform-Optimierung. Ehrlich: Rightsizing braucht danach laufende Pflege, sonst kehrt die Überprovisionierung zurück.
Was passiert nach dem Quick-Check?

Sie behalten die Einsparanalyse und entscheiden selbst. Wollen Sie die Hebel umsetzen und dauerhaft niedrig halten, ist die Container-Plattform-Optimierung oder der Managed Kubernetes Service der nächste Schritt, ohne Verpflichtung.

Ihr Cluster-Einsparpotenzial in wenigen Tagen

Sagen Sie uns, welche Cluster-Umgebung Sie betreiben und wie hoch die monatliche Rechnung grob ist. Wir nennen den Festpreis und liefern die Einsparanalyse zeitnah.

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Aktualisiert am 2. August 2026

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