Kubernetes-Beratung · AKS · Betrieb nach Go-Live

AKS Hypercare: Betrieb nach Go-Live

Kurz gesagt

AKS Hypercare von Pexon Consulting ist der zeitlich begrenzte Betrieb nach Go-Live auf Azure Kubernetes Service: Tickets, Runbooks und Cut an Ihren Haus-Dienstleister. Für regulierte Banken und KRITIS mit vorhandener Azure Landing Zone, die den Provider nicht ersetzen wollen. Erstgespräch 30 Minuten, Endpreis nach Scoping. Laut Microsoft Learn (AKS Pricing Tiers, Uptime-SLA, Stand 2026) gilt die finanziell hinterlegte Verfügbarkeit von 99,95 Prozent mit Availability Zones nur für den Kubernetes-API-Server, nicht für Nodes und Workloads.

Microsoft Partner
ISO 27001 zertifiziert
Governance bleibt bei Ihnen
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum der Betrieb nach Go-Live teuer wird

Für Plattform und Architektur in regulierten Häusern mit Azure Landing Zone und eigenem Betriebsdienstleister: AKS Hypercare wird teuer, wenn das Go-Live ohne Cut kommt. Die API-SLA von Microsoft meint bei 99,95 Prozent mit Availability Zones nur den API-Server (Microsoft Learn, AKS Free, Standard and Premium Pricing Tiers, Uptime-SLA, weltweit, Stand 2026).

Go-Live ohne Cut
Die Erbauer gehen, der Provider hat kein geübtes Runbook. Der erste Incident ist dann der erste Wissenstransfer.
Zweiter Betreiber trotz Haus-Dienstleister
Managed Kubernetes ersetzt den eingekauften Provider. Governance und Architektur sollen aber bei Ihnen bleiben.
Handbuch nur intern verständlich
Der Dienstleister arbeitet oft Englisch. Eine deutsche Ablage ohne Übergabe-Artefakte stoppt den Cut.

Was AKS Hypercare entscheidbar macht

Zahlen aus Branchenerhebungen und Herstellerdoku, nicht aus Pexon-Projekten. Die vier Punkte machen den Cut nach Go-Live entscheidbar.

99,95 % nur API-Server
Die finanziell hinterlegte AKS-SLA deckt den Kubernetes-API-Server. Nodes, Add-ons und Workloads bleiben Ihr Betrieb. (Microsoft Learn, AKS Free, Standard and Premium Pricing Tiers, Uptime-SLA, weltweit, Stand 2026)
80 % K8s produktiv
Produktive Cluster sind der Normalfall. Genau dort braucht Go-Live ein Fenster, nicht nur ein Portal-Objekt. (CNCF Annual Survey 2024, Linux Foundation Research, weltweit, 689 abgeschlossene Antworten, April 2025)
1 Schicht managed bei AKS
Managed trifft bei AKS auf die Control Plane. Networking, Nodes, Deploy und Monitoring bleiben beim Betreiber vor Ort. (Heise iX 8/2026, Azure Kubernetes Service: Clusteraufbau, DACH-Fachmagazin, Control Plane vs. Rest)
8x5 Pexon-Fenster
Pexon Consulting bleibt im vereinbarten Fenster erreichbar. Kein Rund-um-die-Uhr-Default, kein Ersatz des Haus-Dienstleisters. (Pexon-Betrieb 8x5, Angebotslogik, kein Listenpreis)

Ab wann lohnt sich AKS Hypercare

AKS Hypercare lohnt sich, sobald der Cluster produktiv ist und der Haus-Dienstleister den Alltag noch nicht allein tragen kann. Pexon Consulting bleibt für ein im Scoping definiertes Fenster nach Go-Live erreichbar: erste Incidents, Runbooks, Artefakte oft auf Englisch, gemeinsamer Cut. Die Implementierung ist ein anderes Projekt. Azure AKS Consulting Implementierung verkauft den Aufbau. Managed Kubernetes verkauft den Dauerbetrieb. Diese URL ist das Fenster dazwischen. Microsoft sichert in Standard- und Premium-Tier die API-Server-Verfügbarkeit mit 99,95 Prozent bei Availability Zones und 99,9 Prozent ohne; Nodes und Workloads liegen bei Ihnen. Genau dort entsteht der Hypercare-Bedarf. CNCF Annual Survey 2024, Linux Foundation Research, weltweit, 689 abgeschlossene Antworten, April 2025 nennt 80 Prozent produktive Kubernetes-Nutzung. Zahlen aus Branchenerhebungen und Herstellerdoku, nicht aus Pexon-Projekten. Pexon ersetzt den Provider nicht, verspricht kein Rund-um-die-Uhr-Fenster und schreibt keinen Quellcode der Fachanwendung. Ohne den Provider im Boot wird das Handbuch Makulatur. Exit ist der Alltag beim Dienstleister, nicht ein zweiter Betreibervertrag.
1
produktiver Cluster nach Go-Live
1
Haus-Dienstleister im Boot
1
Exit-Kriterium für den Cut

Wofür AKS Hypercare eingesetzt wird

Use Case 01

Erste Prod-Incidents

Plattform und Provider triagieren gemeinsam, Pexon Consulting bleibt im Fenster ansprechbar.

1 gemeinsamer Ticket-Schnitt statt Zuruf.
Use Case 02

Artefakte auf Englisch

Runbooks und Übergabe an den Dienstleister, wenn Englisch die Arbeitssprache ist.

1 Sprache, die der Provider lesen kann.
Use Case 03

Observability-Naht

Alarme und Logs müssen den Provider erreichen, nicht nur das Projektteam.

1 vereinbarter Alarm- und Change-Pfad.
Use Case 04

Cut statt Dauerbetrieb

Schulung, Handbuch, reproduzierbares Setup, dann Alltag beim Provider.

1 Exit, der Business as Usual beim Dienstleister heißt.

Passt AKS Hypercare in Ihre Landschaft

AKS Hypercare sitzt auf der Landschaft, die schon da ist: Landing Zone, CI, Netz, vorhandener Betriebsdienstleister. Es ist kein zweites Hosting.

Was schon stehen muss

Azure Landing Zone · Hub-Spoke und Plattform stehen. Hypercare baut keinen Greenfield.
CI und Deploy-Pfad · Ein Service muss den Cluster schon erreicht haben. Sonst ist es Implementierung.
Betriebsdienstleister · Es gibt jemanden, der nach dem Cut fahren soll. Den ersetzen wir nicht.

Nicht dieser Hero

Managed Kubernetes · Dauerbetrieb durch Pexon. Anderer Buyer, anderer Hub.
Nur Control-Plane-SLA · Microsoft-SLA ist kein App-Betrieb. Deshalb gibt es Hypercare.
Fach-Sourcecode · Wir warten nicht Ihre Anwendung. Plattform, Runbook, Cut.

Wie AKS Hypercare bei Pexon läuft

1
Lage nach Go-Live
Was ist produktiv, welche Alarme gibt es, wer hat Zugang.
2
Schnitt zum Provider
Tickets, Severity, Change. Ohne den Dritten im Boot kein Cut.
3
Runbooks
Top-Incidents, Rollback, wer entscheidet. Erst schreiben, dann üben.
4
Sprache der Artefakte
Deutsch intern möglich, Englisch oft Pflicht für die Übergabe.
5
Shadow auf Tickets
Gemeinsame Bearbeitung im Fenster, bis der Provider allein trägt.
6
Exit und Cut
Exit-Kriterien vorher, Unterschrift danach. Kein stilles Auslaufen.
Erfahren Sie mehr über AKS Implementierung, der Aufbau vor Hypercare

Inhouse nach Go-Live, Managed oder Pexon

Inhouse nach Go-Live
✕Wissen bleibt in Projektköpfen
✕Provider ohne geübtes Runbook
✕Erster Incident ist der Wissenstransfer
Managed oder Hyperscaler-Betrieb
✕Zweiter Betreiber neben dem Haus-Dienstleister
✕Governance driftet in den Vertrag
✕Cut ist nicht das Lieferobjekt
Mit Pexon
✓Fenster bis der Provider übernimmt
✓Governance und Architektur bleiben bei Ihnen
✓8x5, Cut als Exit, kein Dauerbetrieb

Wie lange dauert AKS Hypercare

1
Woche 1
Lage
Zugänge, Alarme, Severity, wer darf was. Provider sitzt mit am Tisch.
2
Woche 2-3
Runbooks
Top-Incidents, Artefakte, Sprache. Erste echte Tickets im Fenster.
3
Danach
Shadow
Provider führt, Pexon Consulting bleibt im vereinbarten Fenster.
4
Cut
Exit
Kriterien erfüllt, Handbuch übergeben, Alltag beim Dienstleister.

AKS Implementierung, Hypercare oder Managed

Drei Jobs, drei URLs. Diese Seite ist nur das Fenster nach Go-Live.

KriteriumAKS ImplementierungAKS HypercareManaged Kubernetes
JobCluster aufbauenStabilisieren und übergebenDauerbetrieb
Wer fährt danachnoch das ProjektHaus-Dienstleister nach CutPexon oder anderer Betreiber
Governancewird geschnittenbleibt bei Ihnenliegt im Betriebsvertrag
Passt, wennnoch kein produktiver AKSGo-Live war, Provider übernimmtkein Haus-Dienstleister da ist

Abgrenzung gegen Live-URLs geprüft am 14. September 2026. Microsoft Learn, AKS Free, Standard and Premium Pricing Tiers, Uptime-SLA, weltweit, Stand 2026. CNCF Annual Survey 2024, Linux Foundation Research, weltweit, 689 abgeschlossene Antworten, April 2025.

Was kostet AKS Hypercare nach Go-Live

Kein Listenpreis und kein erfundenes Paket. Aufwand folgt Fenster, Cluster-Schnitt, Observability zum Provider und Sprache der Artefakte. Erstgespräch 30 Minuten, Endpreis nach Scoping, in Euro.

Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner
Ihre Investition
Gespräch 30 Min
Endpreis nach Scoping, kein Listenpreis
Enthält:

Fenster · 8x5 im Default, anderes Fenster nur laut Vertrag

Scope · Cluster, Add-ons, Ticket-Schnitt, nicht Fach-Sourcecode

Abnahme · Exit-Kriterien, Handbuch, Cut an den Provider
AKS Hypercare ansprechen
Erstgespräch, 30 Minuten, ohne Verpflichtung

Häufige Fragen zu AKS Hypercare

Was ist AKS Hypercare?

AKS Hypercare von Pexon Consulting ist ein zeitlich begrenztes Fenster nach Go-Live: die Erbauer bleiben erreichbar, bis Ihr Haus-Dienstleister den Alltag trägt. Es ist kein Managed Service und keine zweite Implementierung. Sie behalten Governance. Der Provider bekommt Runbooks und einen klaren Cut.
Betreibt ihr den Cluster hinterher?

Nur wenn Sie das später extra beauftragen. Im Standard endet AKS Hypercare mit der Übergabe. Pexon Consulting ist nicht der zweite Betreiber. Managed Kubernetes ist ein anderes Angebot, für Käufer ohne Haus-Dienstleister. Diese Seite setzt voraus, dass der Provider schon da ist und den Alltag nach dem Cut übernehmen soll.
Was kostet AKS Hypercare?

Kein Listenpreis und kein erfundenes Paket. Aufwand folgt Fenster, Cluster-Zahl, Observability-Schnitt zum Provider und Sprache der Artefakte. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. Den Endpreis setzt das Scoping, in Euro. Die Implementierung wird getrennt angeboten, nicht in denselben Betrag gemischt.
Müsst ihr den Service Provider kennen?

Wir brauchen einen gemeinsamen Schnitt: Monitoring, Change, Tickets. Den Provider ersetzen wir nicht. Ohne ihn im Boot wird das Handbuch Makulatur. Kick-off zu dritt, Auftraggeber, Provider, Pexon Consulting, gehört in den Scope. Observability ohne den Dritten ist kein Cut.
Wo passt AKS Hypercare nicht?

Nicht, wenn Sie ersetzen wollen, was der Provider kann. Nicht als Rund-um-die-Uhr-Rufbereitschaft. Nicht als Sourcecode-Wartung der Fachanwendung. Nicht als Ersatz für die Implementierung, wenn noch kein Cluster produktiv ist. Dann gehört zuerst der Aufbau auf den Tisch.
Reicht Deutsch in der Dokumentation?

Oft nicht, sobald der Betriebsdienstleister Englisch als Arbeitssprache führt. Dann sind englische Runbooks Liefergegenstand, nicht Kür. Deutsch intern bei Ihnen bleibt möglich. Das klären wir im Scoping, nicht als nachträgliche Übersetzung nach dem Cut. Ohne die Sprache des Providers stoppt die Übergabe am Handbuch.

AKS Hypercare ansprechen

Wenn der Cluster live ist und der Haus-Dienstleister den Alltag noch nicht allein trägt, ist das Gespräch der nächste Schritt. Nicht der Managed-Button.

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Phillip Pham
CEO @ Pexon Consulting
Aktualisiert am 14. September 2026

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