KI-Sicherheitsarchitektur: Prompt-Injection-Schutz und sichere KI-Systeme für Unternehmen
Mit einer professionellen KI-Sicherheitsarchitektur schützen Sie Ihre KI-Systeme zuverlässig vor Prompt Injection, Datenmissbrauch und unautorisierten Aktionen.
KI-Sicherheit – wer AI Security ignoriert, riskiert mehr als Datenverlust
KI-Systeme schaffen neue Angriffsvektoren, die klassische IT-Sicherheitskonzepte nicht abdecken. Prompt Injection über E-Mails, unsichtbare Steuerzeichen in Dokumenten und unkontrollierte Agenten-Aktionen können zu Datenabfluss, Systemmissbrauch oder kompromittierten Geschäftsprozessen führen. AI Security ist kein Randthema – sondern die Grundbedingung für produktionssichere KI. Pexon entwickelt Sicherheitsarchitekturen für KI-Systeme, die Prompt-Injection-Abwehr, READ-only-Agenten-Konzepte, Token-basierte Berechtigungen und sichere Systemanbindungen umfassen. Sprechen Sie uns an, bevor ein Sicherheitsvorfall das notwendige Bewusstsein schafft.
Drei Sicherheitsvorteile einer professionellen KI-Sicherheitsarchitektur
KI-Sicherheit von Pexon gibt Ihnen Schutz vor bekannten Angriffsvektoren und eine stabile Grundlage für den Produktionseinsatz kritischer KI-Systeme.
Zuverlässige Prompt-Injection-Abwehr
Angriffe über präparierte E-Mails, Dokumente oder Nutzeingaben werden systematisch erkannt und neutralisiert – bevor sie das KI-System zu unkontrollierten Aktionen verleiten.
Kontrollierte Agenten-Aktionen durch READ-only-Prinzip
KI-Agenten erhalten nur die Berechtigungen, die sie für ihre Aufgabe wirklich brauchen – minimale Berechtigungen reduzieren das Schadenspotenzial bei Missbrauch oder Fehlfunktionen.
Sichere Anbindung externer Systeme und APIs
Verbindungen zu E-Mail, Datenbanken, ERP oder externen APIs werden über token-basierte Berechtigungen abgesichert – keine unkontrollierten Datenzugriffe durch KI-Komponenten.
Ab wann macht KI-Sicherheitsarchitektur Sinn?
Diese Lösung ist relevant für Unternehmen, die KI-Agenten mit Zugriff auf interne Systeme, E-Mails oder Datenbanken einsetzen oder planen. Besonders kritisch ist der Einsatz bei autonomen Agenten, die Aktionen in Drittsystemen ausführen, E-Mails verarbeiten oder Dokumentenströme verwalten. Relevant für IT-Sicherheitsverantwortliche und CISOs in Unternehmen ab 200 Mitarbeitern.
KI-Agenten mit Zugriff auf E-Mails, interne Systeme oder Datenbanken im Einsatz oder in Planung
CISO oder IT-Sicherheitsverantwortlicher ohne etabliertes AI-Security-Framework
KI-Systeme verarbeiten externe Dokumente oder Nutzereingaben ohne Sicherheitsfilter
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Anwendungsbeispiele für KI-Sicherheitsarchitektur in der Praxis
Von E-Mail-Agenten bis zu autonomen Workflows – KI-Sicherheit ist überall dort relevant, wo KI-Systeme externe Daten verarbeiten oder Aktionen ausführen.
Prompt-Injection-Schutz für E-Mail-Agenten
E-Mail-Agenten, die eingehende Nachrichten verarbeiten, sind besonders anfällig für Prompt Injection – präparierte E-Mails können den Agenten zu ungewollten Aktionen verleiten.
Erkennung von Prompt-Injection-Mustern in E-Mail-Inhalten
Neutralisierung unsichtbarer Steuerzeichen und manipulativer Textmuster
Sandbox-Ausführung von E-Mail-Verarbeitungslogik
READ-only-Agenten für Dokumentenverarbeitung
Agenten, die Dokumente analysieren, erhalten ausschließlich Lesezugriff – keine Schreibberechtigungen in Zielsystemen, minimales Schadenspotenzial bei kompromittiertem Kontext.
Least-Privilege-Prinzip für alle Agenten-Berechtigungen
Explizite Freigabe erforderlich für jede Schreib-Aktion
Audit-Log für alle Agenten-Aktionen und Datenzugriffe
Sichere MCP-Server-Anbindung
Model-Context-Protocol-Server verbinden KI-Agenten mit externen Tools – ohne Sicherheitskonzept sind unkontrollierte Datenzugriffe und Cross-System-Angriffe möglich.
Token-basierte Authentifizierung für alle MCP-Verbindungen
Scope-Einschränkung für jeden MCP-Server-Zugriff
Rate-Limiting und Anomalie-Erkennung für MCP-Aufrufe
Kernfunktionen: Was steckt im Paket?
Was Pexons KI-Sicherheitsarchitektur von allgemeiner IT-Security-Beratung unterscheidet – sechs spezifische AI-Security-Kompetenzen.
Spezialisiertes Wissen über KI-spezifische Angriffsvektoren
Prompt Injection, Jailbreaking, Indirect Prompt Injection und Data Exfiltration durch KI-Agenten sind andere Bedrohungen als klassische IT-Angriffe – wir kennen beide Welten.
Berechtigungskonzept nach Least-Privilege-Prinzip
Jeder KI-Agent und jeder MCP-Server erhält exakt die Berechtigungen, die er für seine Aufgabe benötigt – nicht mehr, nicht weniger.
Sicherheitskonzept für Multi-Agenten-Systeme
In komplexen Agenten-Architekturen kommunizieren KI-Systeme miteinander – wir sichern auch diese Agent-zu-Agent-Kommunikation gegen Manipulationen ab.
Integration in bestehende Security-Infrastruktur
SIEM, EDR und bestehende Security-Werkzeuge werden in das KI-Sicherheitsmonitoring integriert – kein Silobetrieb für AI Security.
Prompt-Injection-Erkennungs-Bibliothek
Auf Basis aktueller Angriffsmuster entwickelte Erkennungslogik filtert bekannte Injection-Techniken zuverlässig – mit regelmäßigen Updates für neue Angriffsmuster.
Red-Team-Testing für KI-Systeme
Wir testen Ihre KI-Systeme aktiv auf Prompt-Injection-Anfälligkeit und Berechtigungslücken – strukturiertes Red-Teaming vor dem Produktivgang.
Unser Ansatz: In 3 Phasen zum Erfolg
Unser bewährter Ansatz liefert schnelle Ergebnisse und schafft eine nachhaltige Lösung, die mit Ihnen wächst.
Phase 1 – Sicherheitsanalyse und Bedrohungsmodell
Phase 1
Systematische Analyse der KI-Systemarchitektur auf Sicherheitsrisiken und Erstellung eines Bedrohungsmodells für alle identifizierten Angriffsvektoren im KI-Kontext.
- Architekturanalyse aller KI-Komponenten und Systemanbindungen
- Erstellung eines Bedrohungsmodells nach STRIDE für KI-Systeme
- Priorisierung der kritischsten Sicherheitsrisiken
Phase 2 – Sicherheitsarchitektur und Implementierung
Phase 2
Entwicklung und Implementierung der Sicherheitsmaßnahmen: Prompt-Injection-Filter, Berechtigungskonzept, Audit-Logging und sichere Systemanbindungen.
- Prompt-Injection-Erkennungs- und Filterschicht
- Least-Privilege-Berechtigungskonzept für alle Agenten
- Audit-Logging und Anomalie-Erkennung aktivieren
Phase 3 – Red-Team-Testing und Dokumentation
Phase 3
Aktives Testen aller implementierten Sicherheitsmaßnahmen durch strukturiertes Red-Teaming und Erstellung der Sicherheitsdokumentation für CISO und IT-Revision.
- Red-Team-Testing auf Prompt Injection und Berechtigungslücken
- Behebung identifizierter Schwachstellen
- Sicherheitsdokumentation und Betriebshandbuch
Sichern Sie sich Ihre kostenfreie Erstberatung
Analyse Ihres individuellen Bedarfs
Erste Empfehlungen zu passenden Produkten und Umsetzungsstrategien
Transparente Einblicke in unsere Methoden, Technologien & Referenzen
Ihr Nutzen auf einen Blick: Von „Vorher“ zu „Nachher“
Wie professionelle KI-Sicherheitsarchitektur Ihr Risikoprofil verändert – der direkte Vorher-Nachher-Vergleich.
Vorher
KI-Agenten verarbeiten externe Eingaben ohne Sicherheitsfilter – Prompt Injection möglich
Agenten haben zu weitreichende Berechtigungen – Schadenspotenzial bei Missbrauch hoch
Keine Sichtbarkeit über KI-Aktionen – Compliance- und Auditanforderungen nicht erfüllbar
Sicherheitsverantwortliche kennen keine KI-spezifischen Angriffsvektoren
Nachher
Prompt-Injection-Erkennungsschicht filtert Angriffsmuster zuverlässig vor der Verarbeitung
Least-Privilege-Berechtigungskonzept minimiert Schadenspotenzial bei Fehlfunktionen
Vollständiges Audit-Log aller KI-Aktionen für Compliance und IT-Revision
CISO und IT-Sicherheit haben belastbares AI-Security-Framework als Standard
Doppelter Mehrwert für Ihr Unternehmen
Für die Unternehmensführung
Reduziertes Haftungsrisiko: Dokumentierte Sicherheitsarchitektur für KI-Systeme reduziert Haftungsrisiken bei Datenpannen und demonstriert nachweislich angemessene technische Schutzmaßnahmen.
Vertrauenswürdige KI-Systeme: Kunden, Partner und Aufsichtsbehörden vertrauen KI-Systemen mehr, wenn ein nachvollziehbares Sicherheitskonzept vorhanden ist und kommuniziert werden kann.
Schnellere KI-Rollouts: Geklärte Sicherheitsarchitektur beschleunigt interne Freigabeprozesse für neue KI-Systeme – CISO und IT-Sicherheit können schneller zustimmen.
Für Fachbereiche & IT
Konkrete Sicherheitsmaßnahmen statt Theorie: IT-Sicherheitsverantwortliche erhalten umsetzbare Maßnahmen für KI-Systeme – keine abstrakten Empfehlungen, sondern implementierbare Sicherheitskontrollen.
Integration in bestehende Security-Prozesse: AI Security wird Teil des vorhandenen Security-Operations-Center-Prozesses – keine separaten Silos, sondern einheitliche Sicherheitsüberwachung.
Wissen über KI-Angriffsvektoren: Schulungen und Dokumentation geben IT-Sicherheitsteams das notwendige Fachwissen über KI-spezifische Bedrohungen für nachhaltigen eigenständigen Betrieb.
KI-Sicherheitsarchitektur Paket
Vollständige Sicherheitsarchitektur für Ihre KI-Systeme – von der Bedrohungsanalyse bis zur implementierten Prompt-Injection-Abwehr und dokumentiertem Berechtigungskonzept.
Ihre Investition
ab 21.000 €
Sicherheitsanalyse und Bedrohungsmodell für bestehende KI-Systeme
Prompt-Injection-Erkennungs- und Filterschicht
Least-Privilege-Berechtigungskonzept für alle Agenten
Audit-Logging und Anomalie-Erkennung
Red-Team-Testing vor Go-live
Sicherheitsdokumentation für CISO und IT-Revision
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Phillip Pham
Geschäftsführer

Fabian Mirz
Lead Consultant Data & AI
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Häufige Fragen
Zusammenfassung einiger Fragen unserer Kunden
Was genau ist Prompt Injection und warum ist es gefährlich für KI-Agenten?
Prompt Injection ist ein Angriff, bei dem ein Angreifer über externe Inhalte – E-Mails, Dokumente oder Nutzereingaben – versteckte Anweisungen in das KI-System einschleust. Der Agent folgt diesen Anweisungen, als kämen sie vom legitimen Nutzer – mit potenziell gravierenden Folgen für Datensicherheit und Systemintegrität.
Betrifft Prompt Injection auch KI-Systeme, die nur intern genutzt werden?
Ja. Sobald ein KI-Agent externe Inhalte verarbeitet – auch interne Dokumente von externen Absendern oder E-Mails – ist Prompt Injection möglich. Das Risiko ist nicht auf öffentlich zugängliche Systeme beschränkt.
Was sind unsichtbare Steuerzeichen und wie werden sie eingesetzt?
Angreifer betten Unicode-Sonderzeichen oder Steuerzeichen in Dokumente ein, die im Rendering nicht sichtbar, aber vom KI-Modell interpretiert werden. Diese können Anweisungen enthalten, die das Verhalten des Agenten manipulieren. Unsere Filter erkennen und neutralisieren solche Zeichen.
Reicht es, den KI-Agenten auf READ-only zu beschränken?
READ-only ist eine wichtige Maßnahme, aber allein nicht ausreichend. Auch ein lesender Agent kann durch Prompt Injection dazu gebracht werden, sensitive Informationen in seinen Antworten preiszugeben. Ein vollständiges Sicherheitskonzept umfasst Eingabefilterung, Berechtigungen und Ausgabemonitoring.
Wie wird MCP-Sicherheit in der Praxis umgesetzt?
MCP-Server-Verbindungen werden mit token-basierter Authentifizierung, definierten Scopes und Rate-Limiting abgesichert. Jeder MCP-Aufruf wird protokolliert und bei Anomalien – etwa ungewöhnlich hoher Aufruffrequenz – ein Alert ausgelöst.
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