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KI Bank nach Paragraph 25b KWG: Auslagerung mit BaFin-Prüfrecht statt Consumer-ChatGPT

Kurz gesagt

Die KI-Bank-Lösung von Pexon Consulting ist ein Gateway nach Paragraph 25b KWG, für Auslagerungsbeauftragte, die wesentliche KI nur mit schriftlichem Vertrag, Weisungsrecht, Kündigung und BaFin-Prüfungsrechten nutzen. Rückholplan und Kill-Switch sitzen vor dem ersten Prompt. Consumer-ChatGPT ist keine Auslagerung, sondern ein ungeregelter Abfluss. Pexon Consulting, Microsoft Partner in Deutschland, baut den 6-Wochen-Pilot. DORA Artikel 28 bis 30 laufen parallel, nicht statt. Das Institut bleibt verantwortlich. Laut Bitkom Digital Finance 2026 haben 25 Prozent der Menschen in Deutschland bereits eine KI wie ChatGPT zu Finanzfragen genutzt.

Microsoft Partner
ISO 27001 zertifiziert
80 MA in Deutschland
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum Consumer-ChatGPT keine Auslagerung nach Paragraph 25b ist, sondern ein Bruch

Für Auslagerungsbeauftragte in Banken: Fachbereiche legen Kredit- und Kundendaten in ChatGPT. Paragraph 25b Abs. 3 KWG verlangt eine schriftliche Vereinbarung mit Weisung, Kündigung und BaFin-Prüfungsrechten. 25 Prozent der Menschen in Deutschland haben KI wie ChatGPT bereits zu Finanzfragen genutzt (Bitkom Digital Finance 2026, 1.004 Befragte ab 16 Jahren in Deutschland, KW 11 bis KW 14 2026).

Consumer-ChatGPT ohne Auslagerungsvertrag
Ein privater Account ist kein Auslagerungsunternehmen. Es fehlen schriftlicher Vertrag, Weisungsrecht und Kündigungsrecht. Das ist ein ungeregelter Abfluss, keine Auslagerung nach Abs. 3.
BaFin-Prüfungsrechte nicht verdrahtet
Abs. 3 Satz 1: die Bundesanstalt darf an der Wahrnehmung ihrer Aufgaben nicht gehindert werden. Ohne Gateway-Log und Vertragsklausel sitzt das Prüfrecht nur auf dem Cloud-Rahmen, nicht auf dem Prompt.
Verantwortung abgegeben
Abs. 2: die Auslagerung überträgt die Verantwortung der Geschäftsleiter nicht. Ohne HITL vor Versand nach außen und ohne Rückholplan bleibt die Pflicht im Institut, der Schalter fehlt.

Was Paragraph 25b KWG bei wesentlicher KI-Auslagerung abverlangt

Pflichten aus dem KWG und Nutzungszahlen aus Bitkom, nicht aus Pexon-Bank-Projekten. Pexon Consulting baut die technische Einhaltung. Ob KI wesentlich ist, entscheidet das Institut mit der Auslagerungsbeauftragten. Keine Rechtsberatung.

Abs. 3 schriftlich
Schriftliche Vereinbarung mit den Rechten des Instituts, einschließlich Weisungs- und Kündigungsrechten, plus den Pflichten des Auslagerungsunternehmens. Consumer-AGB ersetzen das nicht. (§ 25b Abs. 3 Satz 3 KWG, gesetze-im-internet.de, 02.09.2026)
BaFin-Prüfrecht
Auskunfts- und Prüfungsrechte sowie Kontrollmöglichkeiten der Bundesanstalt und der Prüfer des Instituts, auch bei Sitz im EWR oder Drittstaat. Das Gateway liefert den Request-Pfad, nicht nur den Cluster. (§ 25b Abs. 3 Satz 1 und 2 KWG)
Register Abs. 1
Auslagerungsregister über wesentliche und nicht wesentliche Auslagerungen. Jede KI-Zeile, nicht nur der Hyperscaler-Rahmen. Wesentlichkeit bleibt Institutsentscheidung. (§ 25b Abs. 1 Satz 4 KWG)
25 Prozent ChatGPT-Finanzfragen
Bitkom Digital Finance 2026, 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, telefonisch KW 11 bis KW 14 2026. Das ist der ungeregelte Ist, bevor der Auslagerungsvertrag die Zeile kennt. (Bitkom Digital Finance 2026)

Ab wann lohnt sich KI Bank nach Paragraph 25b KWG

KI Bank nach Paragraph 25b KWG lohnt sich, sobald Fachbereiche Institutsdaten in Consumer-ChatGPT oder Copilot legen und kein schriftlicher Auslagerungsvertrag mit Weisung, Kündigung und BaFin-Prüfungsrechten sitzt. Absatz 1 verlangt angemessene Vorkehrungen bei wesentlicher Auslagerung und ein Auslagerungsregister für wesentliche und nicht wesentliche Auslagerungen. Absatz 2 stellt klar: die Verantwortung der Geschäftsleiter bleibt im Institut, sie geht nicht auf den Modell-Anbieter über. Absatz 3 verlangt die schriftliche Vereinbarung plus Auskunfts- und Prüfungsrechte der Bundesanstalt, auch bei Sitz im EWR oder Drittstaat. Consumer-ChatGPT ist keine Auslagerung in diesem Sinn: kein Vertragskopf, kein Weisungsrecht, kein Kill-Switch, kein Rückholplan. Pexon Consulting baut das Gateway: jeder Request läuft durch die eigene Schicht für Modell, Region, Budget und Audit. HITL vor Versand nach außen heißt: die Ausgabe erreicht den Fachprozess erst nach menschlicher Freigabe. Der Rückholplan ist der Open-Source-Exit plus Kill-Switch, ohne die Oberfläche neu zu kaufen. DORA Artikel 28 bis 30 (IKT-Drittparteien, Register, Vertragstext) laufen parallel, nicht statt. Die Schwesterseite KI Bank nach DORA Art. 28 trägt das Informationsregister. Die AKS-Landing-Zone und der DORA-Kubernetes-Betrieb sind Infra, nicht der Prompt-Weg. Paragraph 25a KWG (IKS, Sparkasse) beantwortet diese URL nicht. Keine Rechtsberatung. Ob die KI wesentlich ist, entscheidet das Institut mit der Auslagerungsbeauftragten. Zahlen in den Vorteilskarten stammen aus KWG und Bitkom, nicht aus Pexon-Bank-Projekten.
1 KI-Auslagerung
schriftlicher Vertrag, nicht Consumer-AGB
BaFin-Prüfrecht
am Prompt-Weg, nicht nur am Cluster
Rückholplan
Kill-Switch plus Open-Source-Exit

Wo der 6-Wochen-Pilot greift

Use Case 01

Dossier und Sperre der Consumer-Wege

Das Institut listet Tools auf Kredit- und Kundendaten. Consumer-URLs schließt die IT. Freigegebene Modelle laufen nur hinter dem Gateway, mit Vertragskopf im Auslagerungsregister.

1 Prompt-Weg, Consumer-Pfad ist der Kill-Fall.
Use Case 02

Schriftlicher Vertrag: Weisung, Kündigung, Prüfrecht

Pexon liefert die technische Anlage zum Auslagerungsvertrag: Weisung über das Gateway, Kündigung als Kill-Switch, BaFin-Prüfungsrechte am Request-Log. Die juristische Abnahme bleibt beim Institut.

1 Vertragskopf, Abs. 3 technisch haltbar.
Use Case 03

HITL vor Versand nach außen

Entwürfe dürfen das Modell sehen. Kreditentscheidung, Kundenanschreiben oder Meldewesen gehen erst nach menschlicher Freigabe raus. Die Pflicht bleibt im Institut, Abs. 2.

Freigabe Pflicht, kein autonomer Versand.
Use Case 04

Rückholplan: Kill-Switch plus Open-Source-Exit

Wechselt der Frontier-Anbieter Region oder Untervergabe, bleibt die Oberfläche. Das Gateway setzt die Route auf ein freigegebenes Open-Source-Modell oder auf null. Das ist der Exit, den Abs. 3 als Kündigungsrecht verlangt.

1 Exit-Pfad, kein stilles Failover in die USA.

Passt das Gateway in Bank-IT, Entra ID und den Auslagerungsvertrag

Ja, wenn SSO das Institutsverzeichnis ist und Copilot in M365 bleiben darf, ohne dass Consumer-ChatGPT Institutsdaten sieht. Dateien kommen über den Use-Case-Schnitt, nicht als ganzer File-Share.

Institutssysteme

Entra ID / SSO · Bestehende Gruppen und Conditional Access. Kein zweites Passwort für das Modell.
Core-Banking / DMS · Nur Dokumenttypen des Use Case. Kein Bulk-Upload des Institutsbestands.
Copilot in M365 · Copilot auf der Kreditakte ist oft der ungeregelte Ist. Den Hybrid-Pfad beschreibt die Copilot-Hybrid-KI-Plattform, wir verdoppeln ihn nicht.

Vertrag und Exit

Auslagerungskopf · Modell, Region, Weisung, Kündigung, Prüfrecht. Datenklassen vorher: Datenklassifizierung auf der Plattform.
Open-Source-Exit · Frontier-API und eigenes Modell hinter derselben Schicht. Wechsel ohne neue Oberfläche.
Betrieb 8x5 · Kein 24/7. Monitoring: wer, wann, welches Modell. Betrieb sieht kein Klartext-Vollprotokoll.

Wie Pexon Paragraph 25b KWG technisch hält

1
Bestand und Sperre
Welche Tools Institutsdaten sehen. Consumer-ChatGPT mit der IT schließen, bevor der erste Pilot-Use-Case läuft.
2
Dossier Auslagerungsvertrag
Schriftform, Weisung, Kündigung, BaFin-Prüfungsrechte, Registerzeile. Die juristische Abnahme bleibt beim Institut.
3
Gateway
Jeder Request durch die eigene Schicht: Modell, Region, Budget, Audit. Direkte Anbieter-APIs bleiben tot.
4
HITL vor Versand nach außen
Menschliche Freigabe, bevor Ausgabe in Kreditprozess, Kundenanschreiben oder Meldewesen geht. Abs. 2 bleibt so haltbar.
5
Prüfrechte am Log
Wer, wann, welches Modell, welche Region. Kein Klartext-Vollprotokoll. Das ist der Prompt-Weg, nicht die AKS-Nachweise.
6
Rückholplan und Kill-Switch
Modell oder Pfad auf null, ohne die Oberfläche neu zu kaufen. Exit testen, bevor der Anbieter die Region wechselt.
Erfahren Sie mehr über KI Bank nach DORA Art. 28: Register und IKT-Drittparteien

Abgrenzung zur Cloud-Infra und zur Sparkasse nach Paragraph 25a

Nur Richtlinie und Excel
✕Die Richtlinie existiert, der Browser umgeht sie.
✕Das Register kennt den Cloud-Rahmen, nicht den KI-Vertrag.
✕Kill-Switch ist eine Eskalationsmail an den Anbieter.
Nur Infra-DORA
✕AKS-Nachweise liegen auf der DORA-Seite für AKS, nicht hier.
✕WAF und private API steuern den Cluster, nicht den Prompt.
✕Ohne Gateway bleibt ChatGPT der Schattenweg.
Mit Pexon
✓Gateway, Auslagerungsvertrag, HITL, Rückholplan, Kill-Switch.
✓14 KI-Agenten in Produktion, 30 Azure-Spezialisten, ISO 27001.
✓Kein 25b-Siegel, keine AKS-Kopie, Betrieb 8x5.

Wie läuft die Einführung von KI nach Paragraph 25b KWG

1
Phase 0
Bestand
Tools, Copilot, Consumer-Wege. ChatGPT auf Institutsdaten zuerst schließen.
2
Phase 1
Dossier
Auslagerungsvertrag, Weisung, Kündigung, Prüfrecht, Registerzeile. Parallel zur Plattform, nicht danach.
3
Phase 2-3
Gateway plus Use Case
SSO, Whitelist, HITL, ein enger Schnitt. 6-Wochen-Pilot als Lieferformat.
4
Phase 4
Betrieb 8x5
Regionen, Wechsel, Kill-Switch-Test. Optional Retainer für das Gateway.

Welcher Bezugsweg hält Paragraph 25b KWG technisch?

Vergleich der Bezugswege. Die jeweils sachlich stärkere Zelle ist fett. Keine Rechtsberatung, keine Konform-Siegel. DORA Art. 28 bis 30 laufen parallel, nicht statt Paragraph 25b KWG.

KriteriumConsumer-ChatGPTNur Cloud-Rahmen / ExcelPexon-Gateway
Schriftlicher Vertrag Abs. 3AGB des AnbietersRahmen ohne KI-ZeileAnlage mit Weisung und Kündigung
BaFin-PrüfungsrechtefehlenCluster, nicht PromptRequest-Log plus Vertragsklausel
Verantwortung Institut Abs. 2beim Anbieter vermutetRichtlinie ohne SchalterHITL vor Versand nach außen
Auslagerungsregister Abs. 1keine ZeileCloud ohne KI-VertragZeile pro KI-Auslagerung
Rückholplan / ExitAccount bleibtKündigung per MailKill-Switch plus Open Source
Passt, wennnur öffentliche Texte ohne Institutsdatennur Infra-Nachweise in der Landing Zonewesentliche KI am Gateway, 25b-Vertrag nötig

Was der Plattform-Check in 45 Minuten klärt

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FAQ: wesentlich vs. nicht wesentlich, BAIT-Ende, Copilot, kein Siegel

Ist jede KI in der Bank eine wesentliche Auslagerung nach Paragraph 25b KWG?

Nein. Abs. 1 knüpft angemessene Vorkehrungen an Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt. Wesentlichkeit entscheidet das Institut mit der Auslagerungsbeauftragten. Das Register erfasst wesentliche und nicht wesentliche Auslagerungen. Pexon baut den Prompt-Weg. Keine Rechtsberatung, kein 25b-Siegel.
Gilt BAIT noch, oder steuert Paragraph 25b die KI-Auslagerung?

Paragraph 25b KWG gilt unabhängig von BAIT. Für CRR-Kreditinstitute gilt DORA seit dem 17. Januar 2025, IKT-Drittparteien in Art. 28 bis 30. Die BaFin hebt die BAIT zum 31. Dezember 2026 vollständig auf. Quelle: BaFin-FAQ, für wen gelten die BAIT noch. Diese URL ist nicht BAIT und nicht MaRisk AT 9.
Was kostet KI Bank nach Paragraph 25b KWG?

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Deckt diese Seite DORA Art. 28, Copilot oder Sparkasse nach Paragraph 25a mit ab?

Nein. DORA Art. 28 (Register, IKT-Drittparteien) liegt auf KI Bank nach DORA Art. 28. Copilot in M365 bleibt im Tenant, Hybrid auf der Copilot-Hybrid-KI-Plattform. Paragraph 25a (IKS, Sparkasse) ist nicht diese URL. Banking-Kontext: Banking-Hub.
Was liefert Pexon bei KI Bank nach Paragraph 25b KWG bewusst nicht?

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Wie sitzen DORA Art. 28 bis 30 neben Paragraph 25b, nicht statt?

25b ist Auslagerung unter KWG: Vertrag, Weisung, Kündigung, BaFin-Prüfrecht, Register. DORA Art. 28 bis 30 steuert IKT-Drittparteien und Vertragstext. Beide können denselben KI-Anbieter treffen. Die Register-Seite ist KI Bank nach DORA Art. 28. Art. 30-Wortlaut ist nicht diese URL. Quelle Verordnung: VO (EU) 2022/2554, EUR-Lex. Anwendungsbeginn: BaFin, DORA kommt.

25b-Gateway für die Bank im Plattform-Check klären

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Aktualisiert am 02. September 2026

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