KI-Richtpreisfindung Maschinenbau: ML-Preismodell liefert Vertrieb sofort Preisspanne und Konfidenz-Score
Pexon strukturiert historische Angebotsdaten aus ERP und CRM, trainiert ein ML-Preismodell und liefert Ihrem Maschinenbau-Vertrieb pro Anfrage sofort Angebotskalkulation KI mit Konfidenz-Score Vertrieb.
KI-Richtpreisfindung Maschinenbau Vertrieb: Schluss mit Bauchgefühl-Kalkulation
Die KI-Richtpreisfindung für den Maschinenbau-Vertrieb von Pexon ersetzt Bauchgefühl-Kalkulation durch ein ML-Preismodell mit Konfidenz-Score Vertrieb. Maschinenbauunternehmen verlieren täglich Aufträge weil Angebote zu teuer sind — oder Marge, weil sie zu günstig kalkuliert wurden. Angebote, Aufträge und Kalkulationen existieren bereits in ERP, CRM und Excel — aber unstrukturiert. Das ML-Preismodell auf Azure ML lernt aus Tausenden vergangener Schätzungen und gibt dem Vertrieb pro Anfrage eine Preisspanne mit Konfidenz-Score zurück. Die Angebotskalkulation KI wird schneller, konsistenter und für Controller vollständig nachvollziehbar.
Was die KI-Richtpreisfindung Maschinenbau Vertrieb durch das ML-Preismodell konkret liefert
Die Plattform strukturiert historische Angebots- und Kalkulationsdaten und trainiert ein ML-Modell, das dem Vertrieb sofort belastbare Preisspannen liefert.
Preisspanne in Sekunden statt Stunden
Der Vertrieb gibt Anfrage-Parameter ein und bekommt sofort eine ML-basierte Preisspanne — keine manuelle Rückfrage beim Kalkulations-Team mehr nötig.
Konfidenz-Score für jede Schätzung
Das Modell gibt nicht nur einen Preis, sondern auch einen Konfidenz-Score aus — der Vertrieb weiß sofort, wie verlässlich die Schätzung ist und ob manuelle Kalkulation sinnvoll ist.
Lernend aus jedem neuen Auftrag
Jeder abgeschlossene Auftrag fließt automatisch zurück ins Modell — die Richtpreisfindung wird mit jedem Deal präziser und besser an Marktveränderungen angepasst.
Ab wann macht AI Richtpreisfindung Sales Sinn?
Die Plattform rechnet sich für Maschinenbau- und Fertigungsunternehmen ab ca. 500 Mitarbeitern mit einem Vertrieb, der regelmäßig nicht-standardisierte Anfragen kalkuliert. Voraussetzung: mindestens 1.000 historische Angebote oder Aufträge mit Kalkulationsdaten im ERP oder CRM. Besonders relevant für Unternehmen mit langen Angebotszyklen, hohen Kalkulationskosten oder nachweisbaren Margenverlusten durch ungenaue Erstschätzungen.
Mindestens 1.000 historische Angebote mit Kalkulationsdaten im ERP oder CRM
Vertrieb kalkuliert regelmäßig nicht-standardisierte Anfragen mit hohem Zeitaufwand
Nachweisliche Margen- oder Auftragsverluste durch zu hohe oder zu niedrige Erstpreise
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KI-Richtpreisfindung Maschinenbau: Anwendungsfälle für Angebotskalkulation KI und Konfidenz-Score Vertrieb
Drei typische Vertriebssituationen, in denen die KI-gestützte Richtpreisfindung Geschwindigkeit, Marge und Treffsicherheit verbessert.
Sofort-Angebot bei Messekontakten
Der Vertrieb kann Interessenten auf Messen und bei Erstgesprächen sofort eine belastbare Größenordnung nennen — ohne Rückfrage beim Kalkulations-Team.
Vertriebsmitarbeiter gibt Anfrage-Parameter über einfaches Web-Interface ein
ML-Modell gibt Preisspanne und Konfidenz-Score in unter fünf Sekunden zurück
Gesprächsnotiz und Schätzung direkt in CRM gespeichert für spätere Kalkulation
Kalkulations-Plausibilisierung
Fertige Kalkulationen werden vor der Angebotsabgabe gegen das ML-Modell gespiegelt — systematische Abweichungen werden erkannt und hinterfragt.
Kalkulation aus ERP wird automatisch an ML-Modell übergeben
Ampel-Bewertung: grün = im Rahmen, gelb = Abweichung, rot = erhebliche Differenz
Vertriebsleiter und Controller erhalten automatisches Alert bei roter Bewertung
Retroanalyse vergangener Verluste
Das Modell analysiert vergangene verlorene Angebote und identifiziert, ob der Preis oder andere Faktoren ausschlaggebend waren.
Systematische Auswertung: Bei welchen Angebotstypen war der Preis zu hoch?
Segmentierung nach Kundentyp, Geografie, Produktkategorie
Empfehlungen für Preispositionierung in spezifischen Marktsegmenten
Kernfunktionen: Was steckt im Paket?
Die KI-Richtpreisfindung Maschinenbau von Pexon verbindet ein strukturiertes ML-Preismodell auf Azure ML mit Konfidenz-Score Vertrieb — gebaut für Angebotskalkulation KI im komplexen B2B-Geschäft.
ERP/CRM-Datenintegration
Wir integrieren Angebots- und Auftragsdaten direkt aus SAP, Salesforce oder anderen Quellen — keine manuelle Datenaufbereitung durch den Vertrieb.
SHAP-basierte Preiserklärung
Preistreibende Faktoren werden für jede Schätzung ausgewiesen — Materialkosten, Komplexität, Kundenhistorie: nachvollziehbar und argumentierbar.
Automatisches Retraining
Jeder neue Auftrag verbessert das Modell — automatisiertes Retraining hält die Schätzgenauigkeit stabil auch bei Markt- und Kostenveränderungen.
CRM/ERP-Integration für Vertriebsmitarbeiter
Die Richtpreisfindung ist direkt in bestehende CRM-Oberflächen integrierbar — keine neue App, kein zweites Login, keine Medienbrüche für den Vertrieb.
Konfidenz-Score statt Black Box
Das Modell gibt immer einen Konfidenz-Score aus — der Vertrieb weiß, wann die KI-Schätzung verlässlich ist und wann manuelle Kalkulation nötig ist.
Controller-Dashboard inklusive
Vertriebsleiter und Controller erhalten ein Dashboard mit Kalkulations-Treffgenauigkeit, systematischen Abweichungen und Margen-Risiko-Übersicht.
Unser Ansatz: In 3 Phasen zum Erfolg
Unser bewährter Ansatz liefert schnelle Ergebnisse und schafft eine nachhaltige Lösung, die mit Ihnen wächst.
Daten-Discovery & Feature Engineering
Phase 1
Extraktion und Strukturierung historischer Angebots-, Auftrags- und Kalkulationsdaten aus ERP und CRM als Grundlage für das ML-Modell zur Richtpreisfindung.
- Datenextraktion aus ERP (SAP / Dynamics) und CRM-System
- Datenbereinigung: Duplikate, Ausreißer, fehlende Kalkulationsfelder
- Feature Engineering: Produktkomplexität, Materialgruppen, Kundenhistorie, Auftragsgröße
Modelltraining & Validierung
Phase 2
Training und Validierung des Richtpreis-ML-Modells auf Azure ML, inkl. Konfidenz-Score-Kalibrierung und SHAP-Erklärungen für den Vertrieb.
- Modellauswahl: Gradient Boosting (XGBoost / LightGBM) für strukturierte Tabellendaten
- Cross-Validierung mit Hold-out-Set aus jüngsten Angeboten
- SHAP-Integration für Preis-Erklärungen und Konfidenz-Score-Kalibrierung
Deployment, CRM-Integration & Übergabe
Phase 3
Deployment des Modells als REST-Endpunkt, Integration in CRM-Oberfläche, Retraining-Pipeline und vollständige Übergabe an Vertrieb und IT.
- Azure ML Deployment: REST-Endpunkt für CRM/ERP-Integration
- CRM-Plugin oder Webinterface für Vertriebsmitarbeiter
- Automatisches Retraining-Pipeline und Controller-Dashboard
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Transparente Einblicke in unsere Methoden, Technologien & Referenzen
Ihr Nutzen auf einen Blick: Von „Vorher“ zu „Nachher“
So verändert sich der Kalkulationsprozess Ihres Vertriebs vor und nach der Einführung der AI-gestützten Richtpreisfindung.
Vorher
Ersteinschätzung aus Bauchgefühl — inkonsistent zwischen Vertriebsmitarbeitern und Regionen
Kalkulations-Team überlastet mit Anfragen, die später nicht zum Auftrag werden
Verlorene Angebote ohne systematische Analyse — Lerneffekte bleiben aus
Margen-Risiken werden erst in der Auftragsabwicklung sichtbar, nicht im Angebot
Nachher
Preisspanne mit Konfidenz-Score sofort verfügbar — konsistent über alle Vertriebsmitarbeiter
Kalkulations-Team fokussiert auf Anfragen mit hoher Abschlusswahrscheinlichkeit
Verlorene Angebote systematisch analysiert — Preispositionierung wird kontinuierlich verbessert
Margen-Risiken früh erkannt — Controller-Alert bei Abweichung vor Angebotsabgabe
Doppelter Mehrwert für Ihr Unternehmen
Für die Unternehmensführung
Margenverbesserung: Systematisch präzisere Erstpreise bedeuten weniger Marge-Verlust nach unten und weniger verlorene Aufträge nach oben.
Skalierung des Vertriebs: Mehr Anfragen können bearbeitet werden ohne proportional mehr Kalkulations-Kapazität aufzubauen — KI skaliert mit dem Vertrieb.
Datengetriebene Preisstrategie: Erstmals systematische Auswertung: Welche Marktsegmente sind unterpreist? Wo verliert der Vertrieb regelmäßig und warum?
Für Fachbereiche & IT
Weniger Rückfragen für Kalkulations-Team: ML-Filter übernimmt einfache Ersteinschätzungen — Kalkulations-Team wird von Routineanfragen entlastet.
Transparente Preistreiber: SHAP-Erklärungen zeigen Vertriebsmitarbeitern genau, welche Faktoren den Richtpreis nach oben oder unten treiben.
ERP/CRM-Daten besser genutzt: Historische Angebots- und Auftragsdaten, die bisher kaum ausgewertet wurden, werden zur wichtigsten Wissensquelle im Vertrieb.
Das AI-Richtpreisfindung-Paket
Vollständiger Aufbau der AI-gestützten Richtpreisfindung: Datenstrukturierung, ML-Modell auf Azure ML, CRM-Integration und automatisches Retraining — in zehn bis vierzehn Wochen.
Ihre Investition
ab 55.000€
Datenextraktion und Feature Engineering aus ERP und CRM
Strukturierte Angebots-Datenplattform auf Fabric oder Databricks
ML-Modell (Gradient Boosting) mit Konfidenz-Score und SHAP-Erklärungen
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Automatisches Retraining und Controller-Dashboard
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Phillip Pham
Geschäftsführer

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Häufige Fragen
Zusammenfassung einiger Fragen unserer Kunden
Wie viele historische Angebote brauchen wir, damit das Modell funktioniert?
Als Minimum empfehlen wir 800 bis 1.000 historische Angebote mit Kalkulationsdaten und Auftragsstatus. Je mehr Daten, desto besser die Segmentierungstiefe. Mit weniger als 500 Angeboten ist ein ML-Modell mit belastbaren Konfidenz-Scores kaum realisierbar — hier empfehlen wir zunächst eine vereinfachte Regel-basierte Variante.
Was ist, wenn unsere ERP-Daten unvollständig oder inkonsistent sind?
Das ist der Normalfall. Datenbereinigung und Feature Engineering sind expliziter Bestandteil des Projekts. Wir dokumentieren Datenqualitätsprobleme transparent und zeigen auf, welche Felder zwingend nötig sind und welche optional die Modellgüte verbessern — ohne unrealistische Anforderungen.
Kann das Modell auch Anfragen bewerten, die sich stark von historischen Aufträgen unterscheiden?
Nein — und das ist eine Stärke des Konfidenz-Scores. Bei Anfragen außerhalb des Trainingsbereichs gibt das Modell einen niedrigen Konfidenz-Score aus und empfiehlt manuelle Kalkulation. Dadurch vermeidet das System systematische Fehleinschätzungen in unbekannten Segmenten.
Wie wird das Modell bei Materialpreissteigerungen aktuell gehalten?
Das automatische Retraining bezieht neue Aufträge regelmäßig ein und passt das Modell an Kostenveränderungen an. Zusätzlich können externe Indexdaten (Stahlpreis, Energiekosten) als zusätzliche Features integriert werden — für präzisere Reaktion auf Marktveränderungen.
Können auch Unterlieferanten-Kosten und Fremdleistungen im Modell berücksichtigt werden?
Ja, wenn diese Kosten in den historischen Kalkulationen erfasst sind. Fremdleistungen, Unterlieferanten-Kosten und Materialgruppen können als Features ins Modell integriert werden. Die konkrete Feature-Auswahl wird im Discovery-Workshop gemeinsam mit Vertrieb und Kalkulations-Team festgelegt.
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