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AI-Gateway im White-Label: Ihr KI-Angebot unter Ihrer Marke

Kurz gesagt

Ein AI-Gateway im White-Label ist eine mandantenfähige KI-Plattform, die unter Ihrer Marke läuft und die Sie an Ihre eigenen Kunden weiterverkaufen. Gedacht für Systemhäuser, Managed-Service-Anbieter und IT-Dienstleister mit Bestandskunden im Mittelstand, die nach KI fragen. Laut Bitkom steigen die Umsätze mit KI-Plattformen in Deutschland 2026 um 75,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro, nach plus 50 Prozent im Vorjahr (Bitkom, 7. Juli 2026). Aufbau zum Festpreis, Betrieb wahlweise bei Ihnen oder bei uns.

ISO 27001 zertifiziert
Ihr Vertrag zum Endkunden
EU-Cloud oder Ihr Rechenzentrum
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001:2024, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum jeder Kunde seinen eigenen KI-Zugang bastelt teuer wird

Ihre Kunden fragen nach KI, und Sie haben nichts, was Sie ihnen unter eigenem Namen hinstellen können. Der Markt läuft derweil: Bitkom rechnet für 2026 mit einem Umsatzplus von 75,8 Prozent bei KI-Plattformen auf 3,1 Milliarden Euro, während IT-Services insgesamt nur um 3,1 Prozent wachsen (Bitkom, 7. Juli 2026). Die Plattformzahl ist Softwareumsatz der Anbieter, nicht Ihr Dienstleistungsumsatz. Sie zeigt, wohin das Budget Ihrer Kunden wandert.

Weiterverkaufen ohne Marge
Wenn Ihr Kunde direkt bei einem Modellanbieter bucht, sind Sie aus der Wertschöpfung raus. Sie tragen die Beratung, die Abrechnung läuft an Ihnen vorbei, und beim nächsten Projekt sitzt der Anbieter schon im Haus.
Eigenentwicklung bindet die Leute, die Sie nicht haben
Ein mandantenfähiges Gateway mit Abrechnung, Rechteverwaltung und Protokollierung ist kein Wochenendprojekt. Es bindet genau die Entwickler, die Sie ohnehin für Kundenprojekte brauchen, und danach müssen Sie es dauerhaft betreiben.
Ohne Mandantentrennung kein Angebot
Ein Zugang für alle Kunden ist keine Option: Verbrauch, Budgets und Protokolle müssen je Kunde getrennt sein, sonst können Sie weder abrechnen noch eine Auskunft geben, wenn ein Kunde fragt, was sein Team verbraucht hat.

Wie der Markt sich gerade verschiebt

Die Marktzahlen stammen von Bitkom, die technischen Angaben aus der LiteLLM-Dokumentation, die Routing-Zahl aus einem akademischen Benchmark. Keine davon ist ein Ergebnisversprechen für Ihr Haus.

8 Ebenen für Budgets und Limits
dokumentiert die Gateway-Basis: Gesamtsystem, Team, Team-Mitglied, Nutzer, Zugangsschlüssel, Zugangsschlüssel je Modell, Agent und Endkunde. Budget und Laufzeit sind auf allen Ebenen setzbar, Token- und Anfragegrenzen ab Team-Ebene abwärts. Für die Mandantentrennung nutzen wir die Endkunden- und die Team-Ebene. (LiteLLM-Dokumentation, Budgets, Rate Limits, abgerufen August 2026)
+75,8 % Umsatzwachstum bei KI-Plattformen
erwartet Bitkom für 2026 in Deutschland, auf dann 3,1 Milliarden Euro, nach plus 50 Prozent im Vorjahr. Zum Vergleich: IT-Services wachsen im selben Jahr um 3,1 Prozent. (Bitkom, Presseinformation vom 7. Juli 2026)
246,4 Mrd. EUR ITK-Markt Deutschland 2026
prognostiziert Bitkom für 2026, ein Plus von 4,1 Prozent. Das Wachstum verschiebt sich in die KI-nahen Segmente, während IT-Services nur um 3,1 Prozent zulegen. Dort entscheidet sich, wer künftig die Kundenbeziehung hält. (Bitkom, Presseinformation vom 22. Januar 2026)
bis 31,7 % günstiger durch Modellwahl je Aufgabe
erreichte die stärkste Routing-Methode in einem akademischen Benchmark über 13 Flaggschiff-Modelle und 10 Datensätze, bei im Mittel gleicher Trefferquote wie das beste Einzelmodell. Dieselbe Studie zeigt die Kehrseite: mehrere Verfahren erreichen diesen Effekt nicht, ein kommerzieller Router schneidet sogar schlechter ab. Ein Gateway ist die Stelle, an der sich die Modellwahl zentral steuern lässt. (LLMRouterBench, arXiv 2601.07206, Januar 2026)

Ab wann sich ein eigenes AI-Gateway lohnt

Ein eigenes AI-Gateway trägt sich, sobald Sie fünf Kunden mit konkretem KI-Bedarf haben, mindestens zwei Modellanbieter im Spiel sind und Sie Ihren Kunden eine Bindung über zwölf Monate anbieten wollen. Das sind Erfahrungswerte aus unseren Gateway-Projekten, keine Marktdaten.
5
Kunden mit KI-Bedarf
2
Modellanbieter im Einsatz
12
Monate Vertragsbindung möglich

Vier typische Situationen im Systemhaus

Use Case 01

Der Bestandskunde fragt nach einem Firmen-Assistenten

Ein Systemhaus betreut mehrere Dutzend Mittelständler und bekommt dieselbe Frage inzwischen regelmäßig. Statt jedes Mal ein Projekt aufzusetzen, legt es den Kunden als Mandanten im eigenen Gateway an, mit Budget und Modellfreigabe.

Neuer Mandant per Konfiguration statt Projektaufsatz je Kunde
Use Case 02

Ein Kunde will wissen, was sein Team verbraucht

Die Verbrauchsdaten liegen je Zugangsschlüssel und Team vor und lassen sich als Bericht je Mandant ausgeben. Das Systemhaus beantwortet die Frage aus dem eigenen Portal, ohne beim Modellanbieter nachsehen zu müssen.

Verbrauch je Team und Schlüssel, abrechenbar ohne Nachfrage beim Anbieter
Use Case 03

Ein Modell wird teurer oder verschwindet

Preisanpassungen und Modellabkündigungen treffen alle Kunden gleichzeitig. Im Gateway wird die Zuordnung einmal geändert, die Anwendungen der Endkunden bleiben unberührt.

1 Änderung im Gateway statt Anpassung bei jedem Kunden
Use Case 04

Ein Kunde braucht Verarbeitung in der EU

Ein Mandant im regulierten Umfeld darf nur europäische Endpunkte nutzen, ein anderer nicht. Die Zuordnung hängt am Mandanten, nicht an der Anwendung, und lässt sich im Protokoll nachweisen.

Getrennte Modellfreigaben je Mandant, im Protokoll belegbar

Integration in Ihre Umgebung

Die Plattform gehört Ihnen und läuft an dem Ort, den Sie bestimmen: in Ihrem Rechenzentrum, in Ihrem EU-Cloud-Konto oder in unserem. Sie behalten Vertrag, Rechnung und Zugang zum Kunden, wir liefern den Aufbau und auf Wunsch den Betrieb im Hintergrund.

Was White-Label konkret heißt

Ihre Marke · Oberfläche, Domain und Absenderadressen tragen Ihren Namen. Pexon tritt gegenüber Ihren Endkunden nicht auf, sofern Sie das nicht wünschen. Datenschutzrechtlich unsichtbar sind wir nicht: als Unterauftragsverarbeiter müssen wir Ihrem Endkunden benannt werden.
Ihre Abrechnung · Verbrauch wird je Mandant erfasst und als Datensatz ausgegeben, den Sie in Ihre eigene Fakturierung übernehmen. Ihren Aufschlag kalkulieren Sie selbst.
Ihr Vertrag · Der Endkunde hat den Vertrag mit Ihnen. Wir sind Ihr Unterauftragnehmer und datenschutzrechtlich Ihr weiterer Auftragsverarbeiter nach Artikel 28 Absatz 4 DSGVO. Praktisch heißt das: Sie schließen mit uns einen Auftragsverarbeitungsvertrag, Ihr Endkunde genehmigt uns als Unterauftragsverarbeiter und führt uns in seinem Verzeichnis.

Technische Grundlage

Gateway-Kern · Aufbau auf LiteLLM statt Eigenentwicklung. Budgets, Grenzen und Zugangsschlüssel je Mandant kommen aus dem Produkt, nicht aus selbst gebautem Code. Der Kern ist MIT-lizenziert. Mandanten-Organisationen, Audit-Protokolle, Marken-Anpassung und Anmeldung über einen Verzeichnisdienst jenseits von fünf Nutzern setzen eine LiteLLM-Enterprise-Lizenz voraus, die Sie direkt beim Hersteller beziehen.
Modellanbieter · Mehrere Anbieter parallel, je Mandant freigegeben. Ein Anbieterwechsel ist eine Konfigurationsänderung und kein Umbau der Endkunden-Anwendungen.
Betriebsort · EU-Cloud oder Ihr eigenes Rechenzentrum. Für Kunden mit Anforderungen an die Verarbeitungsregion wird die Freigabe je Mandant gesetzt.

Wie das White-Label-Gateway funktioniert

1
Angebot zuschneiden
Wir klären, welche Kunden Sie zuerst anbinden, welche Modelle Sie freigeben wollen und wie Ihr Preismodell gegenüber dem Endkunden aussehen soll.
2
Plattform aufsetzen
Gateway, Mandantenstruktur, Rechteverwaltung und Protokollierung in Ihrer Umgebung. Am Ende dieses Schritts können Sie den ersten Kunden anlegen.
3
Marke einziehen
Oberfläche, Domain und Benachrichtigungen auf Ihr Erscheinungsbild. Ihre Endkunden sehen Ihr Produkt, nicht ein weiterverkauftes fremdes.
4
Abrechnung anschließen
Verbrauch je Mandant wird so ausgegeben, dass er in Ihre Fakturierung passt. Welche Marge Sie aufschlagen, bleibt Ihre Entscheidung. Ihre Preisliste sehen wir nicht, den Verbrauch je Mandant im Betriebsfall schon.
5
Erste Kunden begleiten
Die ersten zwei Endkunden setzen wir gemeinsam auf, damit Ihr Team den Ablauf einmal vollständig gesehen hat. Danach machen Sie es allein.
6
Übergeben oder betreiben
Sie übernehmen den Betrieb mit der Dokumentation, oder wir betreiben im Hintergrund weiter. Beides ist vorgesehen, keines ist Voraussetzung für das andere. Verfügbarkeitszusagen, Reaktionszeiten und den Eskalationsweg legen wir vor Vertragsbeginn schriftlich fest, weil sie davon abhängen, was Sie Ihren eigenen Kunden zusagen. Ihr Service Desk hat den Ablauf, bevor der erste Endkunde live geht.
Erfahren Sie mehr über den Vergleich der gängigen Gateway-Produkte

Warum Pexon statt Eigenbau oder Fremdprodukt

Selbst entwickeln
-Mandantentrennung, Abrechnung und Protokollierung sind der aufwendige Teil, nicht der Modellzugriff.
-Es bindet die Entwickler, die Sie für Kundenprojekte eingeplant haben.
-Nach dem Bauen kommt der Betrieb, dauerhaft und ohne Zusatzumsatz.
Fremdprodukt weiterverkaufen
-Die Marke im Produkt ist nicht Ihre, der Endkunde sieht den Hersteller.
-Der Hersteller setzt Ihren Einkaufspreis und meist eine Listenpreis-Empfehlung. Bei jeder Preiserhöhung erklären Sie das Ihrem Kunden.
-Bei Vertragsende steht der Hersteller mit der Kundenbeziehung da, nicht Sie.
Mit Pexon
✓Die Basis können Sie selbst installieren, sie ist frei verfügbar. Was Arbeit macht, ist der Rest: Mandantenschnitt, Abrechnungsexport, Rechtemodell, Protokollierung und Überwachung.
✓Wir arbeiten als Ihr Unterauftragnehmer und treten gegenüber Ihren Kunden nicht auf.
✓Sie können jederzeit selbst übernehmen, die Betriebsdokumentation ist Teil der Lieferung.
Woher wir das kennen

Pexon Consulting ist nach ISO 27001 zertifiziert und als Microsoft Solutions Partner, AWS Advanced Tier Partner und Google Cloud Partner gelistet. LLM-Gateways mit Mandantentrennung, Budgets und Prüfprotokoll bauen und betreiben wir bereits für Endkunden, den Vergleich der gängigen Gateway-Produkte haben wir offengelegt. Für das White-Label-Modell nennen wir einen Partner erst mit Namen, wenn er es freigegeben hat. Im Erstgespräch legen wir Ihnen den Projektplan eines laufenden Aufbaus offen, einschließlich der Stellen, an denen es länger gedauert hat als geplant.

In vier Phasen zur produktiven Lösung

1
Woche 1 bis 2
Zuschnitt und Architektur
Welche Kunden zuerst, welche Modelle, welcher Betriebsort, welches Preismodell gegenüber dem Endkunden. Ergebnis ist eine Architektur, die Ihr Vertrieb erklären kann.
2
Woche 3 bis 5
Aufbau
Gateway, Mandanten, Budgets, Rechte, Protokolle. Ergebnis ist eine Umgebung, in der Sie den ersten Kunden anlegen können.
3
Woche 6 bis 7
Marke und Abrechnung
Erscheinungsbild, Domain, Verbrauchsdaten in Ihrer Struktur. Ergebnis ist ein Produkt, das aussieht wie Ihres, weil es Ihres ist.
4
Woche 8
Erste zwei Kunden
Gemeinsames Anlegen und Übergeben. Ergebnis ist Ihr Team, das den Ablauf ohne uns wiederholen kann, plus die Betriebsdokumentation.

Aufbau zum Festpreis

Ein Festpreis für die Plattform in Ihrer Umgebung, danach eine Gebühr je angebundenem Endkunden. Was Sie Ihren Kunden berechnen, bleibt Ihre Kalkulation.

Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001:2024, Google Cloud Partner, AWS Partner
Ihre Investition
ab 15.000 EUR
Festpreis Aufbau · 6 bis 8 Wochen
Enthält:

Im Aufbau enthalten · Gateway mit Mandantenfähigkeit, Ihr Erscheinungsbild, Verbrauchsdaten für Ihre Abrechnung, Rechte und Protokollierung, dazu die ersten zwei Endkunden gemeinsam aufgesetzt.

Laufender Betrieb · Ab 900 EUR im Monat je angebundenem Endkunden, ab zehn Mandanten degressiv. Übernehmen Sie den Betrieb selbst, entfällt die Gebühr vollständig.

Was Sie beisteuern · Eine technische Ansprechperson für etwa fünf Tage über acht Wochen, Ihre Zielumgebung samt Zugängen und Ihr Erscheinungsbild als Vorlage. Abnahme gilt, wenn zwei Endkunden getrennt voneinander produktiv arbeiten, ihre Verbrauchsdaten getrennt ausgewiesen sind und ein Mandant die Daten des anderen nachweislich nicht sehen kann.
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Häufige Fragen

Tritt Pexon gegenüber unseren Kunden auf?

Nur wenn Sie es wollen. Im Standardfall arbeiten wir als Ihr Unterauftragnehmer: Der Endkunde hat den Vertrag mit Ihnen, die Oberfläche trägt Ihre Marke, Rechnungen kommen von Ihnen. Manche Partner stellen uns bei technischen Terminen als Spezialisten dazu, andere nicht. Beides ist vorgesehen und wird vorab schriftlich festgelegt.
Wie wird der Verbrauch je Endkunde getrennt?

Über die Mandantenstruktur der Gateway-Basis. Budgets und Grenzen sind auf acht Ebenen dokumentiert, von der Gesamtsystem- bis zur Endkunden-Ebene, jeweils mit Budgethöhe und Laufzeit, ab Team-Ebene abwärts zusätzlich mit Token- und Anfragegrenzen. Der Verbrauch wird je Schlüssel erfasst und auf Team- und Mandantenebene zusammengeführt, sodass Sie ihn direkt weiterberechnen können.
Was kostet das White-Label-Gateway?

Der Aufbau kostet ab 15.000 Euro als Festpreis und dauert sechs bis acht Wochen, inklusive der ersten zwei gemeinsam aufgesetzten Endkunden. Danach fallen ab 900 Euro im Monat je angebundenem Endkunden an, ab zehn Mandanten degressiv. Betreiben Sie selbst, entfällt diese Gebühr. Nicht enthalten: die Lizenz der Gateway-Basis. Mandanten-Organisationen, Audit-Protokolle und Marken-Anpassung erfordern eine LiteLLM-Enterprise-Lizenz, deren Preis sich nach der Größe Ihres Betriebs richtet und die Sie direkt beim Hersteller beziehen. Ebenfalls separat: die Modellkosten Ihrer Endkunden, die unverändert in Ihre Kalkulation eingehen.
Was passiert, wenn wir die Partnerschaft beenden?

Die Plattform läuft in Ihrer Umgebung und gehört Ihnen, nicht uns. Die Betriebsdokumentation ist Teil der Lieferung, nicht ein Zusatz gegen Aufpreis. Sie können den Betrieb jederzeit selbst übernehmen oder an ein anderes Haus geben, ohne dass Ihre Endkunden davon etwas merken. Eine Mindestlaufzeit für den Betrieb gibt es nicht.
Für welche Häuser lohnt sich das nicht?

An drei Stellen. Unter etwa fünf Kunden mit konkretem KI-Bedarf trägt der Aufbau die Fixkosten nicht, dann ist die Vermittlung an einen Spezialisten wirtschaftlicher. Das ist ein Erfahrungswert, keine Marktzahl. Ohne eigene technische Ansprechperson wird der Betrieb schwierig, auch wenn wir ihn übernehmen. Und wenn Sie ein fertiges Endprodukt mit Oberfläche und Anwendungsfällen erwarten, ist das hier die falsche Ebene: Sie bekommen die Plattform, nicht die Anwendung darauf.
Können wir mehrere Modellanbieter gleichzeitig anbieten?

Ja, das ist der Kern eines Gateways. Mehrere Anbieter laufen parallel, die Freigabe erfolgt je Mandant. Ein Wechsel oder eine Ergänzung ist eine Konfigurationsänderung, die Anwendungen Ihrer Endkunden bleiben unberührt. Ein akademischer Benchmark über 13 Flaggschiff-Modelle zeigt, dass die passende Modellwahl je Anfrage die Kosten um bis zu 31,7 Prozent senken kann, bei gleicher durchschnittlicher Trefferquote wie das beste Einzelmodell. Dieselbe Studie zeigt auch, dass mehrere Routing-Verfahren das nicht schaffen. Was bei Ihnen herauskommt, hängt an Ihren Anfragen.

Ihr Angebot, unsere Technik im Hintergrund

Ein Gespräch von 30 Minuten reicht, um zu klären, ob sich der Aufbau bei Ihrer Kundenzahl trägt und welche Ihrer Bestandskunden zuerst infrage kommen. Wenn nicht, sagen wir das.

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Phillip Pham
CEO @ Pexon Consulting
Aktualisiert am 11. August 2026

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