Touchless Supply Chain Monitoring: Lieferkettenrisiken automatisch erkennen und eskalieren
Pexon überwacht 80+ Lieferanten, Lagerbestände und externe Risikosignale in Echtzeit auf Azure — KI erkennt Engpässe, Verzüge und Anomalien bevor die Linie steht, und meldet sie mit konkreter Eskalationsempfehlung.
Was Touchless Supply Chain Monitoring leistet
Sie überwachen heute 80 oder mehr Lieferanten in mehreren Ländern — per E-Mail, ERP-Bericht und wöchentlichem Status-Meeting. Engpässe werden erst erkannt, wenn der Lagerbestand kritisch ist oder die Linie bereits steht. Touchless Supply Chain Monitoring verändert diesen Ablauf grundlegend: KI verbindet ERP-Daten, WMS-Bestände, Lieferantenportale und externe News-Feeds auf Azure und überwacht alle relevanten Signale kontinuierlich. Kritische Lagerbestände, Lieferverzüge, unzuverlässige Lieferanten und externe Ereignisse wie Streiks oder Naturkatastrophen werden automatisch erkannt — und Ihr Team erhält sofort eine konkrete Eskalationsempfehlung, nicht nur eine Rohdatenmeldung. Kein manuelles Zusammenführen von 100+ KPIs mehr.
Was Touchless Supply Chain Monitoring konkret bringt
Engpässe zwei bis drei Tage früher erkennen, Eskalationen automatisch auslösen und externe Risiken aus Nachrichtenquellen in Echtzeit einbinden.
Engpässe erkennen, bevor die Linie steht
KI analysiert Lagerbestände, offene Bestellungen und Lieferzeiten parallel — kritische Konstellationen werden erkannt, bevor sie zur Produktionsunterbrechung werden.
Lieferantenrisiken automatisch eskalieren
Verzüge, schlechte Termintreue und Anomalien in Lieferantendaten werden mit konkreter Empfehlung an den zuständigen Einkäufer weitergeleitet — ohne manuelle Auswertung.
Externe Risiken aus News-Feeds einbinden
Streiks, Naturkatastrophen oder geopolitische Ereignisse, die Ihre Lieferkette betreffen, werden automatisch aus Nachrichtenquellen erkannt und mit betroffenen Lieferanten verknüpft.
Ab wann macht Touchless Supply Chain Monitoring Sinn?
Touchless Supply Chain Monitoring lohnt sich, wenn Ihre Materialwirtschaft oder Ihr Einkauf täglich Lieferantendaten aus mehreren Systemen manuell zusammenführt — und Probleme trotzdem erst spät auffallen. Typische Ausgangssituation: Sie überwachen 80+ Lieferanten in drei oder mehr Ländern ohne automatisiertes Alert-System. Lieferverzüge kommen per E-Mail, Bestandsengpässe werden im Wochen-Meeting besprochen und externe Risiken bleiben unsichtbar, bis sie eskalieren. Für Unternehmen mit 300 bis 3.000 Mitarbeitenden in der produzierenden Industrie entsteht bereits im Pilot ein direkt messbarer Nutzen.
Sie überwachen 80+ Lieferanten in mehreren Ländern ohne automatisiertes Alert-System.
Engpässe werden erst erkannt, wenn die Linie steht oder der Lagerbestand bereits kritisch unterschritten ist.
ERP und WMS sind im Einsatz, aber Lieferanten- und Risikodaten kommen noch manuell zusammen.
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Typische Einsatzfälle für Touchless Supply Chain Monitoring
Touchless Supply Chain Monitoring deckt die drei kritischsten Risikobereiche ab — Lieferantenperformance, Bestandsengpässe und externe Ereignisse.
Lieferantenperformance automatisch überwachen und eskalieren
KI wertet Lieferterminzusagen, tatsächliche Lieferdaten und historische Abweichungen kontinuierlich aus und eskaliert gezielt, wenn ein Lieferant wiederholt auffällt oder ein akuter Verzug droht.
Automatischer Abgleich von Terminzusage und tatsächlichem Lieferstatus pro Lieferant
Eskalation mit Kontext: welche Lieferung, welches Bauteil, wie groß die Abweichung
Lieferanten-Scorecards auf Basis kontinuierlich erfasster Termintreue- und Qualitätsdaten
Lagerbestand und Engpass-Früherkennung
Lagerbestände werden kontinuierlich gegen offene Bestellungen, Produktionsplanung und Mindestbestände geprüft — bei kritischen Konstellationen wird automatisch ein Bestellvorschlag oder eine Eskalation ausgelöst.
Echtzeit-Überwachung kritischer Bestände im WMS gegen Produktionsplan und Sicherheitsbestand
Automatischer Bestellvorschlag oder Nachschubauftrag im ERP bei Unterschreitung
Priorisierung nach Kritikalität, Lieferzeit und verfügbaren Alternativlieferanten
Externe Risikoerkennung aus Nachrichten und Lieferdaten
KI analysiert externe News-Feeds, Branchenquellen und Geodaten und verknüpft relevante Ereignisse automatisch mit betroffenen Lieferanten und Materialgruppen — bevor die ersten Auswirkungen im ERP sichtbar werden.
Automatische Auswertung von Nachrichtenquellen auf lieferkettenrelevante Ereignisse
Verknüpfung externer Risiken (Streiks, Naturkatastrophen, Logistikstörungen) mit betroffenen Lieferanten
Frühwarnung mit Handlungsempfehlung an Einkauf und Supply Chain Management
Kernfunktionen: Was steckt im Paket?
Touchless Supply Chain Monitoring ist auf die Realität produzierender Unternehmen ausgerichtet — viele Lieferanten, heterogene Systeme und externe Ereignisse, die sich nicht im ERP abbilden. Die Lösung läuft auf Azure und ist direkt an Ihre bestehende IT-Landschaft angebunden.
KI-Erkennung statt Schwellenwert-Pflege
KI erkennt Anomalien und Risikokonstellationen auch dann, wenn kein statischer Schwellenwert überschritten wird — auf Basis von Mustern, Trends und kombinierten Signalen.
Externe Risikosignale automatisch eingebunden
News-Feeds, Lieferketten-Datenbanken und öffentliche Ereignisquellen werden kontinuierlich ausgewertet und mit Ihren Lieferantendaten verknüpft.
Direkte Anbindung an ERP und WMS
SAP, Dynamics, WMS und Lieferantenportale werden ohne manuelle Schnittstellen-Entwicklung angebunden — auf Basis bewährter Azure-Konnektoren.
Lieferanten-Scorecards als Verhandlungsgrundlage
Termintreue, Reaktionszeiten und Qualitätsquoten werden automatisch pro Lieferant erfasst und stehen für Lieferantengespräche, Re-Qualifizierungen und Sourcing-Entscheidungen bereit.
Eskalation mit konkreter Handlungsempfehlung
Kein roher Alert, sondern eine strukturierte Meldung: welcher Lieferant, welches Material, welche Auswirkung auf die Produktion — und welche Maßnahme als nächstes sinnvoll ist.
Datensouveränität in Azure
Alle Lieferanten- und Produktionsdaten bleiben in Ihrer Azure-Umgebung. Keine Drittsysteme, keine ungeregelten Cloud-Abflüsse — DSGVO-konform von Anfang an.
Unser Ansatz: In 3 Phasen zum Erfolg
Unser bewährter Ansatz liefert schnelle Ergebnisse und schafft eine nachhaltige Lösung, die mit Ihnen wächst.
Analyse und Zielbild
Phase 1
Wir nehmen Ihre Lieferkette auf: kritische Lieferanten, relevante Datenquellen, bestehende ERP- und WMS-Anbindungen und die häufigsten Eskalationsszenarien der letzten zwölf Monate.
- Aufnahme kritischer Lieferanten, Materialgruppen und Risikoszenarien
- Prüfung von ERP-, WMS- und Lieferantenportal-Schnittstellen auf Datenqualität und Verfügbarkeit
- Definition des Pilotbereichs, der Erkennungslogik und der Eskalationswege
Pilot und Systemanbindung
Phase 2
Wir bauen das erste Monitoring für einen abgegrenzten Lieferantensegment: KI-Erkennung, Eskalationslogik, externe Risikoeinbindung und Power BI Dashboard.
- Einrichtung der Azure-Umgebung und KI-Modelle für Anomalie- und Risikoerkennung
- Anbindung an ERP, WMS, Lieferantenportale und externe News-Feeds
- Testbetrieb mit echten Lieferkettendaten und Validierung der Erkennungsgenauigkeit
Betrieb und Ausbau
Phase 3
Nach dem Pilot wird das Monitoring stabil betrieben und schrittweise auf weitere Lieferanten, Materialgruppen und Risikoklassen ausgeweitet.
- Betriebskonzept, Monitoring-Rollen und Eskalationsprozesse
- Kontinuierliche Verbesserung der Erkennungsmodelle auf Basis neuer Ereignisse
- Roadmap für weitere Lieferantensegmente, Standorte und externe Datenquellen
Sichern Sie sich Ihre kostenfreie Erstberatung
Analyse Ihres individuellen Bedarfs
Erste Empfehlungen zu passenden Produkten und Umsetzungsstrategien
Transparente Einblicke in unsere Methoden, Technologien & Referenzen
Ihr Nutzen auf einen Blick: Von „Vorher“ zu „Nachher“
Vor Touchless Supply Chain Monitoring werden Lieferantenstatus und Bestände manuell aus ERP, E-Mails und Portalen zusammengestellt — Probleme werden im Wochen-Meeting besprochen. Danach läuft die Überwachung automatisch, und Ihr Team handelt auf Basis von Fakten, bevor etwas eskaliert.
Vorher
Lieferstatus wird täglich manuell aus ERP-Berichten, Lieferantenportalen und E-Mails zusammengestellt.
Engpässe werden erst erkannt, wenn der Lagerbestand kritisch unterschritten ist oder die Linie bereits steht.
Externe Risiken wie Streiks oder Logistikstörungen werden zufällig entdeckt — zu spät für Gegenmaßnahmen.
Lieferantenbewertungen basieren auf subjektiven Eindrücken statt auf systematisch erfassten Daten.
Nachher
KI überwacht alle Lieferanten, Bestände und externen Signale kontinuierlich — ohne manuellen Aufwand.
Engpässe werden zwei bis drei Tage früher erkannt und automatisch mit Handlungsempfehlung eskaliert.
Externe Ereignisse wie Streiks oder Naturkatastrophen werden aus News-Feeds erkannt und mit betroffenen Lieferanten verknüpft.
Lieferanten-Scorecards basieren auf kontinuierlich erfassten Daten — Grundlage für faktenbasierte Gespräche und Sourcing-Entscheidungen.
Doppelter Mehrwert für Ihr Unternehmen
Für Supply Chain Director und Geschäftsführung
Weniger ungeplante Produktionsstopps: Frühzeitige Erkennung kritischer Konstellationen und automatische Gegenmaßnahmen reduzieren Häufigkeit und Dauer ungeplanter Linenstillstände.
Externe Risiken im Griff: Geopolitische Ereignisse, Streiks und Naturkatastrophen werden automatisch auf Relevanz für Ihre Lieferkette geprüft — bevor sie die Produktion treffen.
Faktenbasierte Lieferantenstrategie: Termintreue, Qualitätsquoten und Reaktionszeiten sind systematisch erfasst — Grundlage für Re-Qualifizierungen, Dual-Sourcing-Entscheidungen und Jahresgespräche.
Für Leiter Materialwirtschaft, Einkauf und IT
Kein manuelles Monitoring von 100+ KPIs mehr: Alle relevanten Lieferanten-, Bestands- und Risikodaten kommen automatisch zusammen — das tägliche Zusammensuchen aus verschiedenen Quellen entfällt.
Eskalationen mit vollständigem Kontext: Automatische Meldungen enthalten alle relevanten Informationen: welcher Lieferant, welches Bauteil, welche Auswirkung auf den Produktionsplan — und welche Maßnahme empfohlen wird.
Nachbestellungen automatisch anstoßen: Kritische Lagerbestände lösen automatisch Bestellvorschläge im ERP aus — kein manuelles Durcharbeiten von Bestandslisten mehr.
Touchless Supply Chain Monitoring Foundation Paket
Strukturierter Einstieg mit Lieferkettenanalyse, sicherer Azure-Architektur und einem produktionsnahen Pilot für Ihren kritischsten Lieferantensegment — inklusive externer Risikoeinbindung.
Ihre Investition
ab 50.000€
Supply-Chain-Workshop mit Einkauf, Materialwirtschaft und IT
Azure Architektur und Sicherheitskonzept
KI-Modelle für Anomalie-, Engpass- und Risikoerkennung
Anbindung an ERP, WMS und externe News-Feeds
Pilotbetrieb mit echten Lieferkettendaten für einen abgegrenzten Lieferantensegment
Power BI Dashboard für Lieferstatus, Engpässe und Lieferanten-Scorecards
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Ihre Experten
Wir verbinden strategisches Know-how mit technologischer Exzellenz.

Phillip Pham
Geschäftsführer

Constantin Budin
Lead Consultant Data & AI
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Häufige Fragen
Zusammenfassung einiger Fragen unserer Kunden
Wie erkennt die KI externe Risiken wie Streiks oder Naturkatastrophen?
Die Lösung bindet externe News-Feeds und Lieferketten-Datenbanken ein, analysiert Meldungen automatisch auf Relevanz für Ihre Lieferkette und verknüpft erkannte Ereignisse mit betroffenen Lieferanten und Materialgruppen. Im Assessment klären wir, welche Quellen für Ihre Branche und Lieferkette geeignet sind.
Welche Systeme können angebunden werden?
Typisch sind SAP, Microsoft Dynamics, WMS-Systeme und Lieferantenportale. Im Assessment prüfen wir Schnittstellen, Datenqualität und Integrationsaufwand gemeinsam mit Ihrer IT — auf Basis bewährter Azure-Konnektoren.
Wie lange dauert ein erster Pilot?
Ein abgegrenzter Pilot für einen kritischen Lieferantensegment dauert in der Regel 6 bis 10 Wochen. Viele Datenquellen, komplexe ERP-Landschaften oder unstrukturierte Lieferantendaten können den Aufwand erhöhen.
Was passiert, wenn die KI eine Anomalie erkennt?
Je nach Konfiguration wird automatisch eine strukturierte Eskalationsmeldung an den zuständigen Einkäufer ausgelöst, ein Ticket im Ticketsystem erstellt oder ein Bestellvorschlag im ERP angelegt — immer mit vollständigem Kontext und konkreter Handlungsempfehlung.
Können wir mit einem einzelnen kritischen Lieferanten starten?
Ja. Der typische Einstieg ist ein abgegrenzter Pilot mit einem oder mehreren kritischen Lieferanten oder einer Materialgruppe. Danach wird das Monitoring schrittweise auf weitere Segmente ausgeweitet.
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