Grid Intelligence Platform Netzdaten KI: Databricks und Kafka für Netzoptimierung bei Energieversorgern
Verteilnetzbetreiber, die Netzoptimierung KI mit Databricks Energieversorger und Kafka Netzdaten realisieren wollen, brauchen eine Grid Intelligence Platform, die alle Datenströme KI-ready aufbereitet.
Grid Intelligence Platform Netzdaten KI: Databricks Energieversorger und Kafka für Netzoptimierung
Die Grid Intelligence Platform Netzdaten KI von Pexon schafft die einheitliche Datenbasis für KI-gestützte Netzoptimierung — mit Databricks Energieversorger-Architektur und Kafka Netzdaten-Streaming als technischem Fundament. Das Stromnetz wird komplexer: dezentrale Einspeisung, bidirektionale Lastflüsse und steigende Volatilität überfordern klassische SCADA-Systeme. Netztopologie, Sensordaten, GIS-Informationen und Betriebsdaten liegen verteilt in Silos und sind nicht für KI-Modelle aufbereitet — wertvolles Signal bleibt ungenutzt. Die Plattform vereint alle Datenströme in Echtzeit, verarbeitet Kafka-Netzdaten strukturiert und stellt sie als Feature-Store für Netzoptimierungs-Modelle bereit. Das Ergebnis: präventive Wartung statt reaktiver Entstörung, optimierter Netzbetrieb und eine KI-Infrastruktur, die mit wachsender Netzkomplexität durch E-Mobilität und dezentrale Einspeisung mitskaliert.
Drei Kernvorteile der Grid Intelligence Platform Netzdaten KI
Die Grid Intelligence Platform verbindet Netztopologie und Sensordaten zu einem einheitlichen KI-Feature-Store für alle Netzoptimierungs-Anwendungen.
Netztopologie als Datenmodell
GIS-Netzmodell und elektrische Parameter werden in ein abfragbares Databricks-Datenmodell überführt — Basis für topologiebewusste KI-Modelle.
Sensor-Echtzeit-Pipeline
Kafka verarbeitet Sensordaten von Transformatoren, Leitungen und Schaltanlagen in unter einer Minute — Features für Echtzeit-Netzoptimierung immer aktuell.
Präventive Wartungs-KI
Anomaliemuster in Sensordaten erkennen, bevor Betriebsmittel ausfallen — Wartungsintervalle datenbasiert optimieren statt nach Kalender planen.
Ab wann macht Grid Intelligence Platform KI Sinn?
Diese Plattform ist sinnvoll für Verteilnetzbetreiber mit einem Netz ab 50.000 Netzpunkten, die steigende Komplexität durch dezentrale Einspeisung und E-Mobilität bewältigen wollen. Besonders relevant, wenn Sensordaten bereits vorhanden sind, aber nicht für KI genutzt werden, oder wenn präventive Wartungskosten ein Optimierungspotenzial von über einer Million Euro jährlich bieten.
Netz mit über 50.000 Netzpunkten und steigendem Anteil dezentraler Einspeisung
Sensordaten aus SCADA vorhanden, aber nicht strukturiert für KI-Modelle nutzbar
Ungeplante Betriebsmittelausfälle oder steigende Wartungskosten als Handlungsauslöser
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Anwendungsfälle der Grid Intelligence Platform für Netzoptimierung KI
Von präventiver Wartung über Lastfluss-Optimierung bis zur Netzplanung für E-Mobilität — datengestützte Entscheidungen im Netzbetrieb.
Präventive Wartung von Betriebsmitteln
Sensordaten von Transformatoren und Leitungen mit Azure ML auf Anomaliemuster überwachen — Wartungsbedarf erkennen, bevor Ausfälle entstehen und Kosten eskalieren.
Kontinuierliche Analyse von Temperatur, Öl und Vibrationssensordaten
Azure ML Anomalie-Erkennung mit konfigurierbaren Warnschwellen
Priorisierte Wartungsliste für Außendienst täglich automatisch generiert
Lastfluss-Optimierung bei dezentraler Einspeisung
KI-Modell prognostiziert Lastflüsse bei variierender PV- und Windeinspeisung — Netzbetreiber optimiert Schalthandlungen und Blindleistungsregelung datenbasiert.
Topologiebewusste Lastfluss-Features aus GIS und Echtzeit-Sensordaten
24h-Einspeisung-Prognose mit Wetter-Feature-Integration
Empfehlung optimaler Schalthandlungen für Netzleitstelle
Netzplanung für E-Mobilität und Wärmepumpen
Historische Lastdaten mit E-Mobilität-Wachstumsszenarien kombinieren — Netzüberlastungen frühzeitig identifizieren und Investitionsplanung datenbasiert priorisieren.
Clusteranalyse von Niederspannungsnetzen nach Überlastrisiko
Szenario-Simulation: E-Mobilität-Durchdringungsraten bis 2035
Priorisierter Investitionsplan für Netzverstärkungsmaßnahmen
Kernfunktionen: Was steckt im Paket?
Die Grid Intelligence Platform Netzdaten KI vereint sechs Eigenschaften für Databricks-Energieversorger-Architekturen, die Kafka-Netzdaten-Streaming und KI-Netzoptimierung für moderne Stromnetze verbinden.
Topologiebewusstes Datenmodell
GIS-Netzmodell und elektrische Betriebsmitteldaten werden als Graph-Datenmodell in Databricks abgebildet — KI-Modelle berücksichtigen Netzstruktur, nicht nur Messwerte.
Azure ML Anomalie-Erkennung
Vorkonfigurierte Azure ML-Pipelines für Sensor-Anomalieerkennung — deployment-bereit ohne aufwendige MLOps-Eigenentwicklung.
SCADA/GIS-Konnektoren
Fertige Konnektoren für gängige SCADA-Systeme (Siemens SINAUT, ABB Network Manager) und GIS-Systeme — reduzierte Integrationszeit.
Regulatorische Datendokumentation
Alle Transformationen und Modellentscheidungen versioniert — Bundesnetzagentur-Anforderungen an Netzüberwachung und -planung nachweisbar erfüllt.
Kafka-Echtzeit-Sensor-Pipeline
Sensordaten von tausenden Netzpunkten fließen in unter einer Minute in den Feature-Store — Echtzeit-Netzoptimierung auf aktuellem Datenzustand.
Pexon Energie-Infrastruktur-Expertise
Unser Team kennt Netzbetrieb, SCADA-Architekturen und regulatorische Anforderungen — keine Cloud-Generalisten ohne Energieversorger-Hintergrund.
Unser Ansatz: In 3 Phasen zum Erfolg
Unser bewährter Ansatz liefert schnelle Ergebnisse und schafft eine nachhaltige Lösung, die mit Ihnen wächst.
Datenlage & Netzmodell-Assessment
Phase 1
SCADA- und GIS-Datenquellen analysieren, Netztopologie-Datenmodell entwerfen und Kafka-Architektur für Grid Intelligence Platform auf Databricks spezifizieren.
- SCADA- und GIS-Datenqualitäts-Assessment abgeschlossen
- Netztopologie-Datenmodell für Databricks spezifiziert
- Kafka-Architektur und Sensor-Konnektoren dokumentiert
Plattform-Aufbau & Sensor-Integration
Phase 2
Databricks Lakehouse aufbauen, Kafka-Sensor-Pipeline konfigurieren, GIS-Netzmodell importieren und ersten Feature-Store für präventive Wartung befüllen.
- Databricks Lakehouse mit Netz-Datenmodell live
- Kafka-Consumer für Sensor-Streams in Betrieb
- Feature-Store: Sensor-Zeitreihen + Netztopologie-Features
KI-Modell & Leitstellen-Integration
Phase 3
Azure ML Anomalie-Erkennungsmodell für präventive Wartung deployen, Ausgaben in Leitstellen-Workflow integrieren und Betriebsteam schulen.
- Azure ML Anomalie-Erkennung produktiv live
- Wartungslisten-Ausgabe in Leitstellen-System integriert
- Betriebsteam-Schulung und Monitoring-Dashboard übergeben
Sichern Sie sich Ihre kostenfreie Erstberatung
Analyse Ihres individuellen Bedarfs
Erste Empfehlungen zu passenden Produkten und Umsetzungsstrategien
Transparente Einblicke in unsere Methoden, Technologien & Referenzen
Ihr Nutzen auf einen Blick: Von „Vorher“ zu „Nachher“
Was sich durch die Grid Intelligence Platform im Netzbetrieb und in der Planungsqualität konkret verändert.
Vorher
Betriebsmittelausfälle werden reaktiv entdeckt — Reparaturkosten sind 5x höher als präventive Wartung
Sensordaten aus SCADA nicht systematisch ausgewertet — wertvolles Signal bleibt ungenutzt
Netzplanung für E-Mobilität basiert auf groben Schätzungen ohne Datengrundlage
Lastfluss-Optimierung bei Einspeisung-Volatilität erfordert Erfahrungswissen statt Daten
Nachher
Anomaliemuster erkannt vor Ausfall — Wartung geplant, nicht reaktiv organisiert
SCADA-Sensordaten systematisch als KI-Features genutzt
E-Mobilität-Investitionsplanung auf datengestützten Überlastrisiko-Analysen
Schalthandlungsempfehlungen vom KI-Modell — Leitstelle entscheidet mit Dateninput
Doppelter Mehrwert für Ihr Unternehmen
Für Geschäftsführung und Netzplanung
Reduzierte Ausfallkosten: Präventive Wartung auf Basis von Sensordaten senkt ungeplante Ausfallkosten nachweisbar um 30-50 %.
Fundierte Investitionsplanung: Netzverstärkungen für E-Mobilität datenbasiert priorisiert — kein Geld für Netze ohne tatsächlichen Bedarf ausgegeben.
Regulatorische Sicherheit: Netzüberwachung und Planungsdokumentation für Bundesnetzagentur-Anforderungen automatisch erzeugt.
Für Fachbereiche & IT
Leitstelle datengestützt: Schichtführer erhalten KI-basierte Handlungsempfehlungen statt rohe Sensorwerte — bessere Entscheidungen, weniger Stress.
Außendienst effizienter: Priorisierte Wartungslisten statt Kalender-Routinen — Außendienst arbeitet dort, wo Bedarf tatsächlich vorliegt.
Netzplanung beschleunigt: Szenario-Analysen in Stunden statt Wochen — Planungsteam antwortet schneller auf politische und regulatorische Anforderungen.
Das „Grid Intelligence Starter“-Paket
Vom SCADA-Daten-Assessment über den Kafka-Sensor-Feature-Store bis zum ersten produktiven Azure ML Wartungs-Anomalie-Modell — fester Projektrahmen für Netzbetreiber.
Ihre Investition
ab 68.000€
SCADA- und GIS-Datenquellen-Assessment
Databricks Lakehouse mit Netztopologie-Datenmodell
Kafka-Sensor-Pipeline für Echtzeit-Daten
Feature-Store: Sensor-Zeitreihen + Netztopologie
Azure ML Anomalie-Erkennung für präventive Wartung
Leitstellen-Integration und Betriebsübergabe
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Ihre Experten
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Phillip Pham
Geschäftsführer

Constantin Budin
Lead Consultant Data & AI
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Häufige Fragen
Zusammenfassung einiger Fragen unserer Kunden
Welche SCADA-Systeme werden unterstützt?
Wir haben Konnektoren für Siemens SINAUT, ABB Network Manager und OSII Monarch. Andere SCADA-Systeme können über OPC-UA oder standardisierte REST-APIs integriert werden. Das Assessment in Phase 1 klärt den Integrationsaufwand für Ihre spezifische Systemlandschaft.
Müssen wir für die Plattform neue Sensoren kaufen?
Nein — die Plattform nutzt vorhandene SCADA-Messdaten. Falls Sie Sensordichte erhöhen wollen, können wir IoT-Sensor-Integration für neue Messpunkte mit planen. Aber der Wert der Plattform entsteht bereits aus systematischer Nutzung vorhandener SCADA-Daten.
Wie wird mit Echtzeit-Anforderungen der Netzleitstelle umgegangen?
Die Kafka-Pipeline liefert Features in unter einer Minute. Für harte Echtzeit-Anforderungen unter 10 Sekunden ist eine ergänzende Edge-Computing-Komponente sinnvoll — das Assessment klärt, welche Use Cases welche Latenzanforderungen wirklich haben.
Wie ist die Datensicherheit für kritische Infrastruktur gewährleistet?
Die Plattform läuft vollständig in Ihrem Azure-Tenant mit German Data Boundary. Netzwerkisolation, Role-Based Access Control und Audit-Logging sind Standardbestandteile. Anforderungen aus dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0 für KRITIS-Betreiber werden im Design berücksichtigt.
Kann die Plattform auch für Hochspannungsnetze eingesetzt werden?
Ja. Das Datenmodell und die Sensor-Pipeline funktionieren für alle Spannungsebenen. Hochspannungsnetze haben typischerweise höhere Sensor-Dichte und komplexere Topologien — das erhöht den Wert der Plattform. Der Scope wird je nach Spannungsebene und Netzgröße angepasst.
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