Minimum Viable Platform: In 3 Monaten zum produktiven Developer Self-Service

Mit Pexon Consulting bauen Sie Ihre Internal Developer Platform in 90 Tagen produktiv auf — fokussiert auf die zwei wichtigsten Golden Paths Ihrer Entwicklerteams.

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Minimum Viable Platform: Vector-Pattern in 90 Tagen statt Big-Bang in 18 Monaten

 

Eine Minimum Viable Platform ist eine Internal Developer Platform, die in 90 Tagen produktiv geht und sich auf die zwei wichtigsten Golden Paths Ihrer Entwicklerteams konzentriert, statt alle Plattform-Schichten gleichzeitig aufzubauen. Pexon Consulting baut MVPs als Microsoft Partner mit 80 Mitarbeitenden auf Azure, AWS und GCP — von der Strategie bis zum produktiven Self-Service. Laut Gartner werden bis Ende 2026 über 80 Prozent der großen Softwareorganisationen Platform Teams etablieren, doch die meisten scheitern am Big-Bang-Ansatz mit 18-Monats-Roadmaps. Unsere Vector-Referenz zeigt: Mit fokussiertem Scope, Festpreis und 2-3 Plattform-Engineers liefern wir messbare Self-Service-Workflows nach 12 Wochen statt nach 12 Monaten.

minimum viable platform

Ihre Vorteile mit der Minimum Viable Platform von Pexon Consulting

Mit der MVP-Methodik liefern Sie sichtbare Erfolge in 90 Tagen, sichern interne Akzeptanz und schaffen die Basis für die schrittweise Skalierung Ihrer Plattform.

Time-to-Value von 90 Tagen statt 18 Monaten

Sie deployen die ersten produktiven Self-Service-Workflows nach 12 Wochen. Forrester misst 50 Prozent weniger Setup-Zeit für neue Umgebungen direkt ab Tag eins.

Festpreis statt Time-and-Material-Risiko

Sie investieren einen klaren Festpreis von 60 bis 90 Tausend Euro für 12 Wochen MVP-Umsetzung. Kein Scope-Creep, keine Endlos-Discoveries, keine Berater-Inflation.

Messbare DORA-Metriken ab Woche 12

Deployment Frequency, Lead Time und Change Failure Rate werden ab dem ersten Tag instrumentiert. CNCF-Studien zeigen 70 Prozent kürzere MTTR durch GitOps-basierte MVPs.

Ab wann macht Minimum Viable Platform Sinn?

Eine Minimum Viable Platform lohnt sich besonders für Unternehmen mit fünf bis fünfzehn Entwicklerteams, die den Sprung von DevOps zu Platform Engineering vor sich haben und konkrete Liefer-Verpflichtungen gegenüber dem Vorstand oder einem neuen CTO eingegangen sind. Wenn Sie 90 Tage Zeit haben, einen sichtbaren Quick Win zu zeigen, und nicht 18 Monate auf einen Big-Bang warten können, ist die MVP-Methodik der richtige Einstieg. Ab acht Entwicklerteams amortisiert sich die Investition typischerweise innerhalb von sechs bis neun Monaten durch eingesparte Infrastruktur-Tickets.

Sie haben einen 90-Tage-Liefer-Druck, etwa nach CTO-Wechsel oder durch eine Vorstandsentscheidung zur Modernisierung

Sie wollen mit zwei bis drei zentralen Golden Paths starten und nicht alle Use Cases gleichzeitig abdecken

Ihre IT-Organisation hat fünf bis fünfzehn Entwicklerteams und sucht messbare DORA-Metriken statt Bauchgefühl

Verwandte Lösungen

Ausgewählte Lösungsbereiche aus unserem Portfolio

Anwendungsbeispiele: Minimum Viable Platform in der Praxis

So nutzen Unternehmen die 90-Tage-MVP-Methodik, um schnelle Erfolge zu erzielen und ihre Plattform iterativ auszubauen.

Self-Service Deployment für Microservices

Wir liefern in 90 Tagen einen Golden Path für Microservice-Deployments, mit dem Entwickler eigenständig in Minuten statt Tagen produktiv gehen.

GitOps-basierte Deployments über ArgoCD oder Flux mit reproduzierbaren Releases

Vorgefertigte Service-Templates für Java, Node.js und .NET inklusive CI/CD-Pipelines

Integriertes Monitoring mit Prometheus und Grafana ab Woche acht produktiv

Self-Service Cloud-Ressourcen über IaC-Templates

Entwickler provisionieren Datenbanken, Storage und Netzwerke selbständig über vorgefertigte Terraform- oder Crossplane-Module mit eingebauten Compliance-Guardrails.

Standardisierte Module für Azure Storage, AWS RDS oder GCP CloudSQL mit Sicherheits-Defaults

Policy-as-Code über Open Policy Agent für automatische DSGVO- und Kosten-Checks

Self-Service-Portal über Backstage mit klarer Genehmigungs-Hierarchie

Compliance- und Audit-Ready-Deployments

Unsere MVP-Plattform integriert DORA- und NIS-2-Anforderungen direkt in die Deployment-Pipeline, sodass jeder Release automatisch Audit-fähig dokumentiert wird.

Signed Commits, SBOM-Generierung und Container-Scanning in jeder Pipeline

Automatisierte Audit-Logs mit revisionssicherer Speicherung über sieben Jahre

BaFin- und DORA-konforme Deployment-Genehmigungs-Workflows out of the box

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Kernfunktionen: Was steckt im Paket?

Pexon Consulting verbindet praxiserprobte MVP-Methodik mit tiefer Multi-Cloud-Expertise und liefert Festpreis-IDP-Projekte mit messbaren DORA-Ergebnissen.

Vector-Pattern als bewiesene Referenz

Unser Vector-Informatik-Projekt von 144 Tausend Euro hat in 12 Wochen produktiven Self-Service für 4.500 Mitarbeiter geliefert — der Blaupause-Case für Ihre MVP-Roadmap.

Festpreis statt Beraterstunden-Inflation

60 bis 90 Tausend Euro pauschal für 12 Wochen, klar definierte Liefer-Artefakte. Kein Scope-Creep, keine Stunden-Eskalation, keine Endlos-Discovery-Phase.

Microsoft Partner mit Azure-Tiefe

Als Microsoft Partner mit 30 Azure-Spezialisten haben wir Zugang zu ECIF-Funding zwischen 30 und 50 Tausend Euro für Ihre Pilot-Phase, primär bei Banking- und Energie-Projekten.

DORA-Metriken von Tag eins

Deployment Frequency, Lead Time, MTTR und Change Failure Rate werden ab Tag eins instrumentiert — Sie sehen wöchentlich, wie sich Ihre Plattform messbar verbessert.

Cloud-native Open-Source-Stack

Kubernetes, ArgoCD, Backstage, Crossplane und CNCF-Ökosystem — bewährte Technologien statt proprietärer Vendor-Lock-in-Insellösungen mit unklaren Total Cost of Ownership.

Land and Expand statt Big Bang

Nach den 90 MVP-Tagen erweitern wir die Plattform iterativ um neue Golden Paths, statt einen 18-Monats-Big-Bang zu planen, der nach 12 Monaten politisch tot ist.

Unser Ansatz: In 3 Phasen zum Erfolg

Unser bewährter Ansatz liefert schnelle Ergebnisse und schafft eine nachhaltige Lösung, die mit Ihnen wächst.

Phase 1: Discovery und Scope-Lock (Wochen 1 bis 3)

Phase 1

Wir identifizieren die zwei wichtigsten Golden Paths Ihrer Entwicklerteams und legen den Festpreis-Scope fest. Bauchgefühl-Diskussionen werden durch DORA-Baseline-Messungen ersetzt.

  • Stakeholder-Interviews mit drei bis fünf Entwicklerteams und IT-Führung
  • DORA-Baseline-Erhebung: aktuelle Deployment Frequency, Lead Time, MTTR, Change Failure Rate
  • Scope-Lock mit klaren Liefer-Artefakten und Festpreis-Vereinbarung

Phase 2: MVP-Aufbau (Wochen 4 bis 9)

Phase 2

Wir implementieren die zwei priorisierten Golden Paths inklusive GitOps, Compliance-Guardrails und Developer-Portal. Erste Pilot-Teams gehen in Woche acht produktiv.

  • Kubernetes-Cluster auf Azure, AWS oder GCP mit standardisierten Namespaces
  • GitOps-Pipeline über ArgoCD inklusive Sicherheits- und Compliance-Scans
  • Backstage-Portal mit Self-Service-Templates für die priorisierten Use Cases

    Phase 3: Rollout und Übergabe (Wochen 10 bis 12)

    Phase 3

    Wir rollen die Plattform auf die ersten produktiven Teams aus, schulen Ihre internen Plattform-Engineers und übergeben dokumentierte Runbooks für den Eigenbetrieb.

    • Hands-on-Schulung Ihres internen 2- bis 3-köpfigen Plattform-Teams
    • Produktiv-Onboarding der ersten drei bis fünf Entwicklerteams
    • DORA-Metrik-Vergleich Woche eins versus Woche zwölf mit messbarer Verbesserung
      Beratungsgespräch

      Sichern Sie sich Ihre kostenfreie Erstberatung

      Analyse Ihres individuellen Bedarfs
      Erste Empfehlungen zu passenden Produkten und Umsetzungsstrategien
      Transparente Einblicke in unsere Methoden, Technologien & Referenzen

      Ihr Nutzen auf einen Blick: Von „Vorher“ zu „Nachher“

      So verändert sich der Alltag Ihrer Entwicklerteams nach den 90 Tagen MVP-Aufbau im direkten Vorher-Nachher-Vergleich.

      Vorher

      Deployments dauern Tage, weil Tickets an die Infrastruktur-Abteilung den Prozess bremsen

      Jedes der 8 bis 12 Entwicklerteams baut eigene CI/CD-Pipelines, Compliance-Lücken inklusive

      Audit-Vorbereitung kostet 4 bis 6 Wochen manuelle Arbeit pro Compliance-Zyklus

      DORA-Metriken sind unbekannt, Verbesserungen werden nach Bauchgefühl behauptet

      Nachher

      Deployments dauern Minuten, Entwickler provisionieren selbständig in 8 bis 12 Minuten

      Zwei einheitliche Golden Paths für Microservices und Cloud-Ressourcen, zentral gewartet

      Audit-Logs werden automatisch revisionssicher gespeichert, Compliance-Zyklus halbiert

      DORA-Metriken werden wöchentlich gemessen, Forrester misst 30 Prozent weniger Outages

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      Doppelter Mehrwert für Ihr Unternehmen

      Unsere Lösung schafft Wert auf allen Ebenen – von der strategischen Unternehmensführung bis in die operativen Fachbereiche.

      Für die Unternehmensführung

      Messbarer ROI in 6 bis 9 Monaten: Die Festpreis-Investition von 60 bis 90 Tausend Euro amortisiert sich durch eingesparte Infrastruktur-Tickets typischerweise nach 6 bis 9 Monaten ab acht Entwicklerteams.

      Audit- und Compliance-Sicherheit: DORA, NIS-2 und BaFin-Anforderungen werden automatisiert in jede Deployment-Pipeline eingebaut. Rechtsabteilung und Wirtschaftsprüfer erhalten revisionssichere Belege.

      Quick Win für CTO-Onboarding: Neue CTOs oder VP IT zeigen nach 90 Tagen einen sichtbaren Modernisierungserfolg gegenüber dem Vorstand, statt 18 Monate auf einen Big-Bang zu warten.

      Für Fachbereiche und IT

      Self-Service statt Ticket-Pingpong: Entwickler provisionieren Datenbanken, Deployments und Cloud-Ressourcen selbständig. Plattform-Engineers werden vom Reaktiv-Support zum Produkt-Team.

      Konsistente Developer Experience: Alle Entwicklerteams nutzen dieselben zwei Golden Paths. Tool-Sprawl, Wissens-Inseln und individuelle Workarounds verschwinden in den ersten 90 Tagen.

      Bessere Retention-Quote: Glassdoor-Bewertungen verbessern sich messbar, weil Bürokratie und veraltete Tools durch moderne Self-Service-Workflows abgelöst werden.

      Minimum Viable Platform 90 Tage

      Festpreis-Komplettpaket für den 90-Tage-Aufbau Ihrer Internal Developer Platform mit zwei produktiven Golden Paths, DORA-Metriken und vollständiger Übergabe an Ihr internes Team.

      Ihre Investition

      ab 75.000 Euro Festpreis

      Includes:

      12 Wochen Festpreis-Implementierung mit 2 dedizierten Pexon Plattform-Engineers

      Zwei produktive Golden Paths: Microservice-Deployment und Self-Service Cloud-Ressourcen

      Backstage-Developer-Portal mit Single-Sign-On und 5 vorgefertigten Templates

      GitOps-Pipeline über ArgoCD inklusive Sicherheits- und Compliance-Scans

      DORA-Baseline und Wochen-12-Vergleich mit dokumentierter Verbesserung

      Hands-on-Schulung Ihres 2- bis 3-köpfigen internen Plattform-Teams

      100% unverbindlich mit echtem Mehrwert

      Erfahren Sie mehr über unsere Kubernetes Beratung.

      Ihre Experten

      Wir verbinden strategisches Know-how mit technologischer Exzellenz.

      Phillip Pham

      Geschäftsführer

       

      Constantin Budin

      Lead Consultant Data & AI

      100% unverbindlich mit echtem Mehrwert

      Häufige Fragen

      Zusammenfassung einiger Fragen unserer Kunden

      Was kostet eine Minimum Viable Platform und wie lange dauert sie?

      Eine Minimum Viable Platform kostet bei Pexon Consulting zwischen 60.000 und 90.000 Euro Festpreis und wird in 10 bis 12 Wochen produktiv ausgeliefert. Der Preis hängt von der Anzahl der priorisierten Golden Paths, dem Compliance-Anspruch und der Multi-Cloud-Komplexität ab. Banking- und Energie-Projekte qualifizieren sich häufig für 30 bis 50 Tausend Euro Microsoft-ECIF-Funding, sodass die Netto-Investition unter 50.000 Euro liegen kann.

      Was ist der Unterschied zwischen Minimum Viable Platform und Thinnest Viable Platform?

      Eine Minimum Viable Platform liefert in 90 Tagen die zwei wichtigsten Golden Paths produktiv, während die Thinnest Viable Platform laut The New Stack ein langfristiges Konzept der minimal-notwendigen Plattform-Schicht beschreibt. Der MVP-Ansatz ist projektorientiert mit klarer Liefer-Zusage, der TVP-Ansatz ist betriebsorientiert und beschreibt das Steady-State-Niveau Ihrer Plattform. Pexon Consulting empfiehlt, mit MVP zu starten und schrittweise zur TVP-Stabilisierung überzugehen.

      Wie viele Plattform-Engineers brauchen wir intern für den Eigenbetrieb?

      Die etablierte Best Practice liegt bei einem Plattform-Engineer pro 8 bis 12 Produkt-Entwickler. Für ein Minimum Viable Team empfehlen wir 2 bis 3 Plattform-Engineers, um Single-Point-of-Failure-Risiken zu vermeiden. Bei 50 Produkt-Entwicklern wären das 4 bis 6 interne Plattform-Engineers, die Pexon Consulting in den 12 Wochen MVP-Phase mit Hands-on-Schulungen und Pair-Programming auf den Eigenbetrieb vorbereitet.

      Welche DORA-Metriken sind nach 90 Tagen realistisch verbessert?

      Nach 90 Tagen MVP-Aufbau zeigen unsere Vector-Pattern-Projekte typischerweise eine Verdopplung der Deployment Frequency, eine Halbierung der Lead Time von 5 auf 2 Tage und eine Reduktion der Mean Time to Recovery um 50 Prozent. Forrester misst branchenweit 30 Prozent weniger Configuration-Outages durch IDP-Einführung, CNCF-Studien zeigen 70 Prozent kürzere MTTR durch GitOps-basierte Deployments. Der konkrete Verbesserungsgrad hängt von Ihrem DORA-Baseline-Niveau in Woche 1 ab.

      Was ist der Unterschied zur klassischen 18-Monats-IDP-Roadmap?

      Die klassische 18-Monats-IDP-Roadmap baut alle Plattform-Schichten gleichzeitig auf und liefert oft erst nach 12 bis 18 Monaten den ersten produktiven Self-Service. 60 bis 70 Prozent dieser Big-Bang-Projekte werden vor produktiver Auslieferung gestrichen, weil neue CTOs oder Budget-Zyklen die Prioritäten verschieben. Die MVP-Methodik liefert in 90 Tagen sichtbare Erfolge zum Festpreis von 60 bis 90 Tausend Euro und schafft so politisches Momentum für die schrittweise Erweiterung. Gartner empfiehlt explizit den Thinnest-Viable-Platform-Einstieg statt Big-Bang-Roadmaps.

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