Data Services · Controlling

Controlling-Datenplattform: eine Quelle statt Excel und PDF

Kurz gesagt

Eine Quelle, an der Controlling zusammenläuft. Nicht Excel, nicht PDF. Plan aus ERP und FiBu, Leistung aus Trägern und Werken, Liquidität daneben. Erst die Häuser oder ein Werk, dann der Rest. Einstieg: 30 Tage Data Sprint.

Microsoft Partner
ISO 27001 zertifiziert
80 MA Deutschland
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum Excel und PDF keine Quelle sind

Für Controlling in Trägern und Werken: Plandaten stehen im ERP, Leistungsdaten in den Häusern. Einrichtungsleitungen füllen eine Importdatei, irgendwo wird daraus ein PDF. Der nächste Systemwechsel löscht genau diesen Bericht. 30 Tage Data Sprint setzt die erste Quelle und den ersten Bericht.

PDF und Excel sind der Bericht
Leitungen tippen Belegung, Verköstigung und Fremdleistung in eine Datei. Die FiBu reichert an. Das Ergebnis ist ein PDF, das mit dem nächsten ERP nicht mehr existiert.
Plan und Leistung liegen getrennt
Plandaten kommen aus ERP und FiBu. Leistungsdaten kommen aus den Häusern oder Werken. Niemand stellt das in Summe. Ein Cube am einzelnen Arbeitsplatz ist kein Betrieb.
Wer nicht im Netz sitzt, sieht nichts
Schatzmeister und Aufsicht sitzen oft außerhalb. Die sollen trotzdem lesen. Datenqualität ist das Problem, nicht das Dashboard-Tool.

Was eine Quelle für Controlling trägt

Zahlen aus dem Pexon-Sprint und der veröffentlichten AXXCON-Referenz, keine erfundenen Sparprozente.

1 Quelle, an der Controlling zusammenläuft
Ein Ort für Plan, Leistung, Liquidität. Nicht drei Excel-Wahrheiten und ein PDF am Monatsende. (Pexon-Muster aus dem Spezifikationsgespräch, 11.09.2026)
~2 Monate bis tagesaktuell, wo die Quelle steht
AXXCON, Energieberatung, 55 MA: Excel, CRM und On-Prem liefen getrennt. Danach Power BI tagesaktuell, On-Prem blieb über Gateway. (Pexon-Case AXXCON, 16. Juli 2026)
34.000 EUR Festpreis für den ersten Schnitt
Der 30 Tage Data Sprint liefert Lakehouse light, eine Pipeline, ein Modell, ein bis zwei Reports. Weitere Quellen nach Scoping. (Owner-Briefing Data Analytics, 14.09.2026)
8x5 Betrieb, kein 24-Stunden-Claim
Pexon Consulting übergibt die Strecke so, dass Controlling sie selbst pflegen kann. Servicezeit Werktage. (Pexon Betriebsmodell, MEZ)

Ab wann sich eine Quelle statt Excel lohnt

Controlling-Datenplattform lohnt sich, sobald PDF und Excel der Bericht sind, sobald Plan und Leistung getrennt liegen und niemand sie in Summe stellt, und sobald Leute außerhalb des Netzes lesen müssen. Datenqualität zuerst, Tool danach. Open Source: Apache Superset. Microsoft: Microsoft Fabric und Power BI Implementierung. Veröffentlichter Fall: AXXCON-Referenz. Hub: Data Services. Pexon Consulting, 80 MA in Deutschland, Microsoft Partner, ISO 27001. Stand 26. September 2026. Betrieb 8x5. Kein 24-Stunden-Claim.
1 Quelle
an der Controlling zusammenläuft
Heime zuerst
dann Liquidität, Werke und weitere Häuser später
0 Einsperren
Open Source vorne, wenn Bezahl-BI nicht gewollt ist

Wie Träger und Werke dieselbe Quelle nutzen

Use Case 01

Träger: Belegung und Pflegesatz

Wirtschaftlichkeit je Heim: Belegungstage, Verköstigung, Invest, Fremdleistung, was in der Leistungsvereinbarung steht. Erst die Heime, Kindergarten und ambulant später.

1 Importdatei ablösen, bevor das nächste ERP den Bericht löscht
Use Case 02

Werke: Plan gegen Leistung je Standort

Dieselbe Lage in der Fertigung: jedes Werk pflegt eine Mappe, die Zentrale klebt PDFs. Plan aus dem ERP, Leistung aus dem Werk. Eine Quelle, Drilldown je Standort, kein zweites Excel.

1 Modell für alle Werke, nicht eine Datei je Meister
Use Case 03

Liquidität und Cash-Pooling

Konten kommen und gehen. Tagesausgleich, Verrechnungskonten, später offene Posten mit Drilldown. Priorität, weil der Schatzmeister sie braucht.

1 Liquiditätsbild statt Kontenstamm in der Tischvorlage
Use Case 04

Lesen außerhalb des Netzes

Wer nicht im Unternehmensnetz sitzt, braucht trotzdem den Stand. Lesender Zugriff, nichts zurückschreiben, nichts aus dem Landesnetz kopieren. Das ist Zugang, nicht ein zweites ERP.

1 lesbare Oberfläche, 0 stiller Export ins falsche Netz

Wohin Plan, Leistung und Liquidität laufen

Die Plattform sitzt über ERP, FiBu und den Dateien der Häuser. Data Services trägt die Nachbarschaft. Open-Source-Frontend: Apache Superset. Microsoft-Strecke: Microsoft Fabric und Power BI Implementierung. Hier zählt die eine Quelle, nicht das Logo.

Wo die Zahlen herkommen

ERP und FiBu · Plan und Ist aus der Buchhaltung. Erst Export, später Schnittstelle. Kein Warten auf die Landes-IT, bevor der erste Bericht steht.
Häuser und Werke · Leistungsdaten, die heute in der Importdatei stehen. Ziel: aus der Fachsoftware, Start: strukturierter Export.
Bank und Liquidität · Salden, Tagesausgleich, Verrechnung. XML oder Excel reicht am Anfang. Drilldown kommt, wenn die Datei ihn trägt.

Was vorne steht

Open Source · Apache Superset sperrt nicht ein. Wer Bezahl-BI nicht will, startet hier. Datenbank darunter offen.
Microsoft, wenn die Lizenz schon da ist · Wer Analysis Services oder Power BI schon zahlt, hängt sich daran. Nicht ein zweiter Stack für dasselbe Problem. Power BI Implementierung.
On-Prem oder Hybrid · Kleine VM reicht oft: nächtliche Verarbeitung, SQL, Bericht. On-Prem bleibt, Cloud nur wo sie schon da ist.

Wie Export, Modell und Leserecht zusammensitzen

1
Quellen schneiden
Welche Datei speist den ersten Bericht? Heime oder ein Werk zuerst. Liquidität als zweite Spur, wenn der Schatzmeister sie braucht.
2
Export statt Warten
Schnittstellen kommen später. Erst liegen Dateien in einem Ordner, die Pipeline lädt sie.
3
Qualität markieren
Falsche Belegungstage sind das Problem, nicht die Farbe im Chart. Fragezeichen bleiben sichtbar, bis jemand sie trägt.
4
Modell und Bericht
Ein Modell, ein bis zwei Seiten. Das heutige Reporting grob wieder abbilden, dann grafisch sauberer.
5
Zugang außerhalb
Leserecht für Leute ohne VPN. Nichts schreiben, nichts rauskopieren.
6
Übergabe
Schritte 1 bis n in einem Interface. Controlling editiert selbst, wenn SQL grundlegend sitzt.
Erfahren Sie mehr über AXXCON Controlling

Excel, Bezahl-BI oder eine Quelle: wer hält Controlling?

Noch eine Excel-Mappe
-Zieht Exporte, legt Diagramme drüber, stirbt mit der nächsten Datei.
-Schatzmeister sieht weiter nur das PDF.
-Kein Betrieb, sobald die Person fehlt.
Bezahl-BI ohne Quelle
-Sperrt ein, bevor Plan und Leistung zusammenliegen.
-Lizenz vor Datenqualität.
-Einzelkämpfer-Cube im anderen Netz bleibt unangetastet.
Mit Pexon
✓Eine Quelle, dann das Frontend.
✓Heime oder ein Werk zuerst, Liquidität als zweite Spur.
✓Sprint 34.000 EUR, Open Source oder Microsoft, Betrieb 8x5.

Wie der erste Bericht in 30 Tagen sitzt

1
Tage 1-5
Schnitt und Dateien
Welche Quelle speist den ersten Bericht? Exporte in der finalen Form, Zugang, wer Kennzahlen freigibt.
2
Tage 6-15
Laden und halten
Pipeline aus dem Ordner, historisierte Tabellen, Plan neben Ist. Noch keine Schnittstelle erzwingen.
3
Tage 16-25
Bericht und Zugang
Ein Modell, ein bis zwei Seiten, Leserecht außerhalb des Netzes. Fragezeichen bleiben sichtbar.
4
Tage 26-30
Übergabe
Interface, Doku, nächste Quelle. Scope wie im 30 Tage Data Sprint.

Excel, Cube oder eine Quelle: wo was gilt

Drei Wege. Diese Seite: eine Quelle für Träger und Werke. 30 Tage Data Sprint: der Festpreis-Schnitt. Apache Superset: Frontend ohne Seat. Markiert ist die Quellen-Spalte.

KriteriumExcel und PDFEinzel-CubeControlling-Datenplattform
FrageWer füllt die Importdatei?Wer zapft die FiBu?Wo läuft Controlling zusammen?
Hält den SystemwechselNein, der Bericht stirbtNur solange die Person da istJa, Export oder Schnittstelle
Zugang außerhalbPDF per MailNur im anderen NetzLeserecht, nichts schreiben
WerkzeugDatei plus DruckProprietärer CubeOpen Source oder vorhandenes Microsoft
Nicht tunnoch eine Mappezweiten Stack danebenalles in 30 Tagen
Pexon-URLdieser Intent, nicht der Fabric-Blognicht der Einzelkämpferdata-services/controlling-datenplattform

Was der Einstieg in die Controlling-Datenplattform kostet

Der Einstieg ist der 30 Tage Data Sprint: 34.000 EUR, 30 Tage, eine Pipeline, ein Modell, ein bis zwei Reports. Lizenz der Microsoft-Kapazität ist extra, wenn ihr den Microsoft-Weg geht. Open Source vorne hat keine Seat-Lizenz.

Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner
Ihre Investition
34.000 EUR
Festpreis · 30 Tage Data Sprint
Enthält:

Scope · 1 Pipeline, 1 Modell, 1-2 Reports. Heime oder ein Werk, nicht alles auf einmal.

Nicht enthalten · Volles Konzern-DWH, 24-Stunden-Betrieb, Rechtsberatung, Microsoft-Lizenz.

Danach · Liquidität, weitere Häuser, Werke, Personal. Endpreis schriftlich nach Scoping.
Data-Sprint klären (30 Min)
Erstgespräch, 30 Minuten, ohne Verpflichtung

Welche Fragen stellt Controlling zur einen Quelle?

Was ist eine Controlling-Datenplattform bei Pexon?

Ein Punkt, an dem Controlling zusammenläuft: Plan aus ERP und FiBu, Leistung aus Häusern oder Werken, Liquidität daneben. Statt Excel-Import und PDF. Pexon Consulting setzt das im 30 Tage Data Sprint auf. Stand 26. September 2026.
Warum nicht einfach eine schönere Excel?

Eine Mappe, die Exporte zieht, ist nicht wartbar. Sie stirbt mit der Person oder mit dem nächsten ERP. Eine Quelle historisiert, gibt Leserecht außerhalb des Netzes und überlebt den Systemwechsel.
Was kostet die Controlling-Datenplattform bei Pexon Consulting?

Der 30 Tage Data Sprint kostet 34.000 EUR Festpreis. Im Scope: eine Pipeline, ein Modell, ein bis zwei Reports. Microsoft-Kapazität extra. Weitere Quellen nach Scoping. Kein Retainer aus dem Bauch, kein Setup-Preis ohne Scope.
Open Source oder Microsoft Fabric?

Wer nichts einsperren will, startet mit Apache Superset und offener SQL. Wer Analysis Services oder Power BI schon zahlt, hängt sich daran, siehe Microsoft Fabric. Zwei Stacks für dasselbe Problem bauen wir nicht.
Wo greift die Seite nicht?

Kein Konzern-DWH mit vierzig Quellen im ersten Monat. Keine Klinik-KI, keine Pflegebegutachtung. Kein 24-Stunden-Betrieb. Wer nur ein schöneres Dashboard auf Excel will, bleibt bei Power BI statt Excel.
Was müssen Sie intern liefern?

Exporte in der Form, die der Bericht braucht. Zugang zur ersten Quelle. Eine Person, die Kennzahlen freigibt. Danach oft 10-15 Minuten pro Woche für den Stand, nicht ein zweites Projektteam.

Controlling an einer Stelle prüfen

Sobald Häuser oder Werke Excel füllen und das PDF mit dem nächsten System stirbt, fehlt die eine Quelle. 30 Minuten Erstgespräch.

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Aktualisiert am 26. September 2026

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