Touchless Security Monitoring: KI-gesteuerte Bedrohungserkennung auf Microsoft Sentinel
Pexon automatisiert Ihr SOC auf Microsoft Sentinel — Bedrohungen werden vollautomatisch erkannt, korreliert und für bekannte Angriffsmuster direkt geblockt. Ihr Team erhält nur echte, priorisierte Incidents. Alert-Fatigue und Nachtbereitschaft sinken drastisch.
Was Touchless Security Monitoring leistet
Ihr SOC-Team bearbeitet täglich 200 oder mehr Alerts — 80 Prozent davon sind False Positives. Analysten verbringen einen Großteil ihrer Schicht damit, Logzeilen manuell zu korrelieren, Brute-Force-Muster von Hand zu verifizieren und Berichte für KRITIS-Nachweise zusammenzustellen. Touchless Security Monitoring ersetzt diese Arbeit: Microsoft Sentinel erkennt Angriffsmuster wie Brute Force, Lateral Movement und Datenexfiltration vollautomatisch, korreliert Signale aus SIEM, EDR, IAM und Cloud Logs und blockt bekannte Muster direkt über SOAR-Playbooks. SOC-Analysten erhalten ausschließlich echte, priorisierte Incidents — mit vollständigem Kontext, ohne Rauschen. KRITIS-Nachweise, BSI IT-Grundschutz und ISO-27001-Reportings entstehen automatisch aus dem System heraus. Pexon setzt dafür auf eine produktionsreife Azure-Architektur mit klaren Rollenrechten, revisionssicheren Protokollen und einer Sentinel-Konfiguration, die in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen passt.
Was Touchless Security Monitoring konkret bringt
Drastisch weniger False Positives, automatische Eindämmung bekannter Angriffe und compliance-fähige Nachweise ohne manuelle Berichterstellung.
Alert-Fatigue beseitigt
KI filtert False Positives heraus und priorisiert echte Bedrohungen. Ihr SOC-Team prüft nur noch Incidents, die tatsächlich Handlungsbedarf haben.
Automatische Eindämmung
Bekannte Angriffsmuster wie Brute Force, Lateral Movement und Datenexfiltration werden per SOAR-Playbook direkt geblockt — ohne dass ein Analyst eingreifen muss.
Compliance-Nachweise auf Knopfdruck
KRITIS-Berichte, BSI IT-Grundschutz-Dokumentation und ISO-27001-Evidenzen entstehen automatisch aus Microsoft Sentinel. Kein manuelles Zusammensuchen mehr vor Audits.
Ab wann macht Touchless Security Monitoring Sinn?
Touchless Security Monitoring lohnt sich, wenn Ihr SOC-Team täglich eine dreistellige Zahl von Alerts verarbeitet und dabei ein Großteil der Arbeitszeit auf False-Positive-Prüfung entfällt. Typische Ausgangssituation: Brute-Force-Alarme werden manuell verifiziert, Lateral-Movement-Signale aus mehreren Quellen müssen per Hand korreliert werden, und der KRITIS-Nachweis erfordert aufwändige manuelle Berichterstellung wenige Wochen vor dem Audit. Für Unternehmen mit 300 bis 3.000 Mitarbeitenden in regulierten Branchen — Energie, Versicherung, Industrie — lässt sich der Nutzen bereits im Pilot direkt messen.
Ihr SOC-Team bearbeitet täglich 200+ Alerts, 80% davon False Positives.
KRITIS-Nachweis erfordert heute aufwändige manuelle Berichterstellung vor jedem Audit.
Nachtbereitschaft und Wochenend-Rufbereitschaft binden Kapazität, die für echte Incidents fehlt.
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Typische Einsatzfälle für Touchless Security Monitoring
Touchless Security Monitoring deckt den gesamten Erkennungs- und Reaktionszyklus ab — von der automatischen Bedrohungserkennung über die KI-gestützte Triage bis zum compliance-fähigen Reporting.
Bedrohungserkennung und automatische Eindämmung mit SOAR
Microsoft Sentinel korreliert Signale aus allen Quellen und löst für bekannte Angriffsmuster automatisch SOAR-Playbooks aus — Accounts werden gesperrt, IPs geblockt, Tickets erstellt.
Erkennung von Brute Force, Lateral Movement und Datenexfiltration in Echtzeit
Automatische Reaktion per SOAR ohne manuellen Eingriff
Vollständiger Incident-Kontext für SOC-Analysten bei unbekannten Mustern
Alert-Triage und Priorisierung durch KI
KI-Modelle bewerten jeden eingehenden Alert gegen historische Muster, Asset-Kritikalität und aktuelle Bedrohungslagen — False Positives werden herausgefiltert, echte Incidents priorisiert.
Automatische Korrelation aus SIEM, EDR, IAM und Cloud Logs
Priorisierung nach Kritikalität, Kontext und Angriffsstadium
Drastische Reduktion der manuellen Triage-Zeit pro Schicht
Compliance-Reporting für KRITIS, BSI IT-Grundschutz und ISO 27001
Sentinel generiert Nachweise, Audit-Trails und Berichte automatisch aus den Betriebsdaten heraus — kein manuelles Zusammenstellen vor Audits oder BSI-Prüfungen.
Automatische Erstellung von KRITIS-Nachweis-Dokumenten
Lückenloser Audit-Trail für ISO-27001-Zertifizierungen
BSI IT-Grundschutz Evidenzen direkt aus Microsoft Sentinel
Kernfunktionen: Was steckt im Paket?
Touchless Security Monitoring ist auf regulierte Branchen und anspruchsvolle SOC-Umgebungen ausgelegt — mit einer Microsoft-Sentinel-Architektur, die KRITIS-Anforderungen erfüllt, bekannte Angriffe automatisch eindämmt und Ihrem Team nachts Ruhe lässt.
Microsoft Sentinel als produktionsreife Plattform
Pexon baut auf Microsoft Sentinel — keine Insellösung, sondern die SIEM/SOAR-Plattform, die nahtlos in Ihre Azure- und M365-Umgebung passt.
KRITIS-konform von Beginn an
Architektur, Rollenkonzept und Protokollierung werden so ausgelegt, dass KRITIS-Nachweise, BSI IT-Grundschutz und ISO 27001 aus dem System heraus bedient werden.
Keine zusätzliche Toolchain
Pexon verbindet bestehende EDR-, IAM- und Cloud-Log-Quellen direkt mit Sentinel. Ihr SOC arbeitet in einer Oberfläche, nicht in vier.
Nutzen ab dem ersten Betriebstag messbar
Alert-Volumen, False-Positive-Rate, automatische Eindämmungsquote und MTTR sind von Tag eins an in Power BI sichtbar.
SOAR-Automatisierung für bekannte Angriffsmuster
Brute Force, Lateral Movement, Datenexfiltration: Für diese Muster existieren erprobte Playbooks, die sofort nach Go-Live greifen.
Schrittweiser Ausbau ohne Plattformwechsel
Nach dem initialen Rollout lassen sich weitere Quellen, Playbooks und Compliance-Berichte auf derselben Sentinel-Infrastruktur ergänzen.
Unser Ansatz: In 3 Phasen zum Erfolg
Unser bewährter Ansatz liefert schnelle Ergebnisse und schafft eine nachhaltige Lösung, die mit Ihnen wächst.
Analyse und Zielbild
Phase 1
Wir nehmen Ihre SOC-Prozesse, Datenquellen und Compliance-Anforderungen auf — Alertvolumen, bestehende Detektionsregeln, KRITIS-Pflichten und Integrationslandschaft. Daraus entsteht ein realistischer Pilotumfang.
- Prozessaufnahme mit SOC-Team, CISO und IT
- Prüfung von Datenquellen, Sentinel-Vorkonfiguration und Schnittstellen
- KRITIS- und Compliance-Anforderungen dokumentieren
Pilot und Sentinel-Anbindung
Phase 2
Wir konfigurieren Microsoft Sentinel, aktivieren Detektionsregeln für priorisierte Angriffsmuster und bauen die ersten SOAR-Playbooks für automatische Eindämmung.
- Einrichtung der Azure-Sentinel-Umgebung und Log-Analytics-Workspace
- Anbindung von EDR, IAM, Cloud Logs und On-Premises-Quellen
- Testbetrieb mit echten Alerts und Validierung der Playbooks
Betrieb und Ausbau
Phase 3
Nach dem Pilot wird die Lösung stabil betrieben und auf weitere Angriffsmuster, Datenquellen oder Compliance-Berichte ausgeweitet.
- Betriebskonzept, Monitoring, Eskalationsregeln und Rollen
- Auswertung von Alert-Volumen, MTTR und Eindämmungsquote
- Roadmap für weitere Playbooks und Compliance-Reports
Sichern Sie sich Ihre kostenfreie Erstberatung
Analyse Ihres individuellen Bedarfs
Erste Empfehlungen zu passenden Produkten und Umsetzungsstrategien
Transparente Einblicke in unsere Methoden, Technologien & Referenzen
Ihr Nutzen auf einen Blick: Von „Vorher“ zu „Nachher“
Vor Touchless Security Monitoring verbringen SOC-Analysten die Hälfte ihrer Schicht mit False-Positive-Prüfung. Danach landen nur echte, priorisierte Incidents auf dem Schreibtisch — bekannte Angriffsmuster werden automatisch gestoppt.
Vorher
200+ Alerts täglich, 80% davon False Positives, die manuell verifiziert werden müssen.
Brute-Force- und Lateral-Movement-Signale aus verschiedenen Quellen werden per Hand korreliert.
Nachtbereitschaft und Wochenend-Rufbereitschaft binden Kapazität dauerhaft.
KRITIS-Nachweise entstehen wenige Wochen vor dem Audit durch manuelle Berichterstellung.
Nachher
KI filtert False Positives heraus — Analysten sehen nur echte, priorisierte Incidents.
Bekannte Angriffsmuster werden per SOAR-Playbook automatisch geblockt, bevor ein Analyst eingreift.
Nachtbereitschaft wird auf kritische Eskalationen reduziert, Rufbereitschaft deutlich entlastet.
KRITIS-Berichte, BSI-Dokumentation und ISO-27001-Evidenzen entstehen automatisch aus Sentinel.
Doppelter Mehrwert für Ihr Unternehmen
Für CISO und CIO
Nachweisbare Risikoreduzierung: Bekannte Angriffsmuster werden automatisch erkannt und gestoppt. Die mittlere Reaktionszeit (MTTR) sinkt messbar — nachweisbar in Power BI.
KRITIS und ISO 27001 ohne Audit-Stress: Compliance-Nachweise entstehen laufend aus dem System heraus. Kein manuelles Zusammenstellen von Evidenzen drei Wochen vor der Prüfung.
SOC-Kapazität auf echte Bedrohungen fokussieren: Wenn 80 Prozent der Alerts automatisch abgearbeitet werden, kann Ihr Team die verbleibenden 20 Prozent mit der nötigen Tiefe analysieren.
Für Head of SOC und SOC-Analysten
Kein Rauschen mehr im Alert-Feed: Die KI-Triage filtert bekannte False-Positive-Muster heraus. Was auf dem Schreibtisch landet, ist ein echter Incident mit vollständigem Kontext.
Automatische Eindämmung entlastet die Nachtschicht: SOAR-Playbooks blocken Brute-Force- und Lateral-Movement-Angriffe direkt. Rufbereitschaft greift nur noch bei unbekannten Mustern.
Eine Plattform statt vier Werkzeuge: Microsoft Sentinel konsolidiert SIEM, SOAR, Threat Intelligence und Compliance-Reporting. Ihr Team arbeitet in einer Oberfläche.
Touchless Security Monitoring Foundation Paket
Strukturierter Einstieg mit SOC-Prozessanalyse, produktionsreifer Microsoft-Sentinel-Architektur und einem messbaren Piloten für Ihre priorisierten Angriffsmuster.
Ihre Investition
ab 50.000€
SOC-Prozess-Workshop mit CISO, Head of SOC und IT
Microsoft-Sentinel-Architektur und KRITIS-Sicherheitskonzept
Detektionsregeln für Brute Force, Lateral Movement und Datenexfiltration
SOAR-Playbooks für automatische Eindämmung bekannter Muster
Anbindung von bis zu 4 Log-Quellen (EDR, IAM, Cloud, On-Premises)
Power BI Dashboard für Alert-Volumen, False-Positive-Rate und MTTR
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Phillip Pham
Geschäftsführer

Constantin Budin
Lead Consultant Data & AI
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Häufige Fragen
Zusammenfassung einiger Fragen unserer Kunden
Muss Microsoft Sentinel bereits vorhanden sein?
Nein. Pexon richtet Sentinel im Rahmen des Projekts ein und migriert bestehende Detektionsregeln aus vorhandenen SIEM-Lösungen. Im Assessment klären wir, welche Datenquellen bereits vorhanden sind und was neu angebunden werden muss.
Welche Angriffsmuster werden automatisch erkannt und geblockt?
Im Standard-Paket decken wir Brute Force, Lateral Movement und Datenexfiltration ab. Weitere Muster — etwa Ransomware-Precursor oder Insider Threats — lassen sich nach dem Piloten mit zusätzlichen Playbooks ergänzen.
Wie lange dauert ein erster Pilot?
Ein abgegrenzter Pilot für zwei bis drei Angriffsmuster und vier Log-Quellen dauert in der Regel 6 bis 10 Wochen. Komplexe On-Premises-Infrastrukturen oder strenge KRITIS-Anforderungen können den Aufwand erhöhen.
Ist die Lösung KRITIS-konform?
Ja, wenn Architektur, Rollenkonzept, Protokollierung und Meldepflichten von Beginn an berücksichtigt werden. Pexon plant KRITIS-Konformität, BSI IT-Grundschutz und ISO 27001 direkt in die Sentinel-Architektur ein.
Was passiert mit unbekannten Angriffsmustern, die nicht automatisch geblockt werden?
Unbekannte oder unklare Muster werden mit vollständigem Kontext als priorisierter Incident an den zuständigen Analysten übergeben. Kein Signal verschwindet unbemerkt im System.
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