Claude in der eigenen Cloud · Microsoft Azure

Claude auf Microsoft Foundry: bequem, aber ohne EU-Datenzone

Kurz gesagt

Claude in Microsoft Foundry ist für Microsoft-Häuser der kürzeste Weg, hat aber Stand 7. Oktober 2026 keine EU-Datenzone. Hosted on Azure verarbeitet Prompts auf Azure-Infrastruktur, inklusive GPU-Inferenz, die Deployments sind aber nur Global Standard oder Data Zone Standard für die USA. Hosted on Anthropic kennt nur Global Standard und kann außerhalb der gewählten Region verarbeiten. Sweden Central als Projektregion erzeugt keine EU-Inferenz. Anthropic führt Foundry in Europa als „Coming soon“, ohne Datum. Für Prompts und Outputs gilt der Anthropic AVV. Endpoint, Abrechnung und Marketplace laufen unter dem Microsoft Products and Services DPA. Pexon Consulting prüft, ob das für Ihren Fall trägt. Für Entwicklerteams provisionieren wir Claude Code gegen den freigegebenen Endpunkt, beschrieben im Claude Code Enterprise Rollout. Liegt eine Residenzpflicht vor, ist der Weg Bedrock oder Vertex in der EU.

ISO 27001 zertifiziert
AWS und Google Cloud Partner
Bedrock-Projekte im Delivery
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum Foundry für Claude in der Prüfung teuer wird

In Microsoft-Häusern ist Foundry die naheliegende Antwort auf die Frage, wo Claude laufen soll. Die Prüfung scheitert dann regelmäßig an drei Punkten, die im Produktvergleich nicht auftauchen: dem fehlenden EU-Datenraum, dem Datenverarbeiter und der Vertragskette. Alle drei lassen sich vorher klären.

Data Zone Europa gibt es für Claude nicht
Data Zone Standard gibt es für Claude nur in den USA. Hosted on Azure verarbeitet auf Azure-Infrastruktur, inklusive GPU-Inferenz, bleibt aber auf Global Standard oder die US Data Zone begrenzt. Eine EU Data Zone ist nicht live. Anthropic führt Foundry in Europa als „Coming soon“, ohne Datum. Sweden Central als Projektregion ändert daran nichts.
Für die Inhalte gilt der Anthropic AVV
Anthropic ist Verkäufer und für Prompts und Outputs der unabhängige Verarbeiter. Dafür gilt der Anthropic AVV. Endpoint, Abrechnung und Marketplace laufen unter dem Microsoft Products and Services DPA. Wer nur den Microsoft-AVV in die Nachweiskette legt, hat für die Inhalte eine Lücke.
Zwei Herstellerseiten widersprechen sich
Die Übersicht claude.com/regional-compliance nennt regionale Datenresidenz für Europa auch für Foundry. Die Foundry-Dokumentation selbst sagt: Data Zone nur USA. Wir zitieren die Plattform-Dokumentation, weil sie das Produkt beschreibt, das Sie buchen.

Vier Zahlen, die Foundry einordnen

Vier Zahlen aus der Microsoft- und Anthropic-Dokumentation, Stand 18. September 2026. Sie sprechen nicht gegen Foundry als Plattform, sondern gegen Foundry als Weg zu EU-Verarbeitung für Claude.

0 EU-Datenzonen für Claude in Foundry
Data Zone Standard gibt es für Claude ausschließlich in den USA. In Europa steht nur Sweden Central als Global Standard zur Verfügung. (Microsoft-Foundry-Dokumentation, abgerufen am 18.09.2026)
1,1 faches für die US-Datenzone
Die US Data Zone kostet das 1,1-Fache des Grundpreises. Eine günstigere EU-Variante existiert für Claude nicht, weil es die EU-Variante nicht gibt. (Microsoft-Foundry-Preisdokumentation, 18.09.2026)
0 CSP-Abonnements können Claude kaufen
Über Cloud Solution Provider lässt sich Claude in Foundry nicht beziehen. Wer sein Azure über einen Partner bezieht, braucht einen anderen Einkaufsweg. (Microsoft-Foundry-Dokumentation, 18.09.2026)
100 % anrechenbar auf den Microsoft-Commit
Die Nutzung zählt belegt auf den Microsoft-Verbrauchszusage. Das ist der stärkste sachliche Grund für Foundry und der Punkt, der den Einkauf überzeugt. (Microsoft-Foundry-Dokumentation, 18.09.2026)

Was Foundry für Claude tatsächlich anbietet

Claude in Microsoft Foundry gibt es in zwei Ausprägungen, und die Unterscheidung entscheidet über Ihre Nachweiskette. Bei Hosted on Azure bleiben die Prompts in Azure; verfügbar sind dort Opus 5, Opus 4.8, Sonnet 5 und Haiku 4.5, während Nutzungs-Metadaten und als auffällig markierte Inhalte an Anthropic gehen. Bei Hosted on Anthropic stehen alle Modelle einschließlich Fable zur Verfügung, die Verarbeitung kann dann aber auch außerhalb von Azure stattfinden. In beiden Fällen ist Anthropic für Prompts und Outputs der unabhängige Datenverarbeiter, dafür gilt der Anthropic AVV. Endpoint, Abrechnung und Marketplace laufen unter dem Microsoft Products and Services DPA. Davon zu trennen ist Claude in Microsoft Copilot und Copilot Studio: dort ist Anthropic Subprozessor von Microsoft, die Nutzung liegt aber ausdrücklich außerhalb der EU Data Boundary und ist in der EU standardmäßig abgeschaltet. Foundry lohnt sich für Claude, sobald Ihre Verbrauchszusage bei Microsoft der entscheidende Hebel ist und Ihr Datenschutzkonzept ohne EU-Verarbeitung auskommt. Sobald EU-Residenz gefordert ist, führt der Weg über Amazon Bedrock oder Google Vertex AI.
2
Betriebsarten: Hosted on Azure und Hosted on Anthropic
1
europäische Region: Sweden Central, nur Global Standard
0
EU-Datenzonen für Claude

Wann Foundry für Claude trotzdem der richtige Weg ist

Use Case 01

Verbrauchszusage einlösen

Wenn eine große Microsoft-Verbrauchszusage läuft und Claude darauf einzahlen soll, ist Foundry der einzige Weg mit belegter Anrechnung.

Der stärkste sachliche Grund für Foundry.
Use Case 02

Daten ohne EU-Anforderung

Anwendungsfälle ohne personenbezogene oder geheimhaltungspflichtige Daten brauchen keine EU-Verarbeitung.

Dann fällt das Hauptargument gegen Foundry weg.
Use Case 03

Schneller Machbarkeitsnachweis

Für einen Prototyp im vorhandenen Azure-Abonnement ist Foundry der kürzeste Weg zu einem laufenden Claude.

Einrichtung in Stunden statt Tagen.
Use Case 04

Bewusst gegen EU entschieden

Manche Häuser entscheiden nach Abwägung, dass globale Verarbeitung vertretbar ist. Diese Entscheidung gehört dokumentiert.

Wir liefern die Begründung, die die Prüfung besteht.

Konzerntochter mit eigenem Tenant: wer Claude freigibt

In Konzernen kommt eine Frage vor der Plattformwahl: Wer darf Claude überhaupt freischalten? Viele Töchter haben einen eigenen Microsoft-Tenant, nutzen Teams und Copilot aber über die Konzernmutter. Dann entscheidet nicht die eigene IT, sondern der Global- oder KI-Administrator der Gruppe, oft zusammen mit einem Gremium, das die erlaubten Modelle festlegt.

Frage 01

Welcher Tenant trägt was?

Klären Sie zuerst, in welchem Tenant das Azure-Abonnement für Foundry liegt und in welchem Copilot läuft. Liegen beide bei der Mutter, hängt jede Freigabe an deren Administration.

Frage 02

Claude in Copilot ist in der EU aus

Anthropic-Modelle in Microsoft Copilot und Copilot Studio liegen ausdrücklich außerhalb der EU Data Boundary und sind für Kunden in der EU standardmäßig deaktiviert. Einschalten kann das nur, wer den Copilot-Tenant verwaltet.

Frage 03

Die Modellliste der Gruppe gilt

Steht Claude nicht auf der Liste der konzernweit erlaubten Modelle, hilft kein eigenes Foundry-Deployment. Dann ist die Aufnahme in diese Liste das eigentliche Projekt, nicht die Technik.

In Architekturprojekten mit regulierten Kunden trennen wir deshalb Oberfläche und Motor: Teams oder Copilot bleibt die Oberfläche, die Verarbeitung läuft über einen eigenen Agenten hinter einem Gateway, das je Datenklasse den zulässigen Weg wählt. Wie diese Datenklassen aussehen, zeigt der Vergleich der Bezugswege.

Stand September 2026. Quelle: Microsoft Learn, Anthropic als KI-Subprozessor in Microsoft 365 Copilot.

Passt das in Ihren Microsoft-Stack?

Drei technische und drei vertragliche Punkte entscheiden, ob Claude in Foundry durch Ihre Prüfung kommt.

Technisch

Betriebsart wählen · Hosted on Azure hält die Prompts in Azure, führt aber weniger Modelle. Hosted on Anthropic führt alle Modelle, verarbeitet aber möglicherweise außerhalb von Azure.
Region · In Europa nur Sweden Central, und nur als Global Standard. Eine Zusage zum Verarbeitungsort ergibt sich daraus nicht.
Telemetrie · Anders als bei Bedrock und Vertex erreichen bei Foundry Inhalte die von Anthropic betriebene Infrastruktur, unabhängig von den Telemetrie-Einstellungen.

Vertraglich

Datenschutzvereinbarung · Für Prompts und Outputs gilt der Anthropic AVV, für Endpoint und Abrechnung der Microsoft DPA. Das Verarbeitungsverzeichnis muss beide führen.
Einkaufsweg · Über Cloud Solution Provider nicht beziehbar. Direktes Azure oder Enterprise Agreement ist Voraussetzung.
Verbrauchszusage · Die Nutzung ist belegt auf den Microsoft-Commit anrechenbar. Das ist der Punkt, der den Einkauf überzeugt.

Wie wir Foundry für Sie prüfen

1
Anforderung klären
Zuerst die eine Frage, die alles entscheidet: Fordert Ihr Datenschutzkonzept Verarbeitung in der EU? Wenn ja, ist Foundry für diesen Anwendungsfall raus, und wir sagen das sofort.
2
Betriebsart festlegen
Hosted on Azure oder Hosted on Anthropic, abhängig davon, welche Modelle Sie brauchen und wo die Prompts bleiben sollen.
3
Vertragskette prüfen
Welche Vereinbarung gilt, wer ist Verarbeiter, was muss ins Verzeichnis. Für Foundry ist das eine andere Kette als für Bedrock.
4
Einkaufsweg prüfen
Ob Ihr Azure-Bezug den Kauf überhaupt zulässt, und ob die Verbrauchszusage greift.
5
Alternative gegenrechnen
Wenn Foundry nicht trägt, stellen wir Bedrock und Vertex AI daneben, mit Aufwand und Folgen für den Einkauf.
6
Entscheidung dokumentieren
Ob für oder gegen Foundry: Die Begründung wird schriftlich festgehalten, damit die nächste Prüfung nicht wieder bei null anfängt.
Erfahren Sie mehr über Zero Data Retention für Claude je Plattform

Selbst prüfen oder prüfen lassen?

Selbst prüfen
✕Der Widerspruch zwischen den Herstellerseiten fällt leicht durch.
✕Die Unterscheidung der beiden Betriebsarten steht verstreut.
✕Dass für die Inhalte der Anthropic AVV gilt und nicht allein der Microsoft-Vertrag, überrascht spät.
Microsoft-Partner allgemein
✕Kennt Foundry, aber Claude ist dort ein Fremdprodukt.
✕Die Vertragskette von Anthropic ist nicht Teil des Angebots.
✕Der Vergleich mit Bedrock und Vertex kommt selten vor.
Mit Pexon
✓Wir sagen ab, wenn Foundry für Ihren Fall nicht trägt.
✓Die Alternative rechnen wir im selben Durchgang mit.
✓Am Ende steht eine dokumentierte Entscheidung, keine Empfehlung.

Wie lange die Prüfung dauert

1
Tag 1
Anforderungen und Ausschluss
Ein Gespräch mit Security und Einkauf. Wenn EU-Verarbeitung gefordert ist, endet die Prüfung hier mit einem klaren Nein.
2
Tag 2
Betriebsart und Vertrag
Welche Ausprägung passt, welche Vereinbarung gilt, was ins Verzeichnis muss.
3
Tag 3
Einkauf und Alternative
Bezugsweg, Anrechnung auf die Verbrauchszusage, und der Vergleich mit Bedrock und Vertex.
4
danach
Einrichtung
Fällt die Entscheidung für Foundry, folgt die Einrichtung. Fällt sie dagegen, übernehmen wir den Weg auf Bedrock oder Vertex.

Foundry, Bedrock und Vertex nach Vertragslage

Stand 18. September 2026. Markiert ist die Zeile Datenverarbeiter und EU-Verarbeitung dort, wo sie für ein EU-Datenschutzkonzept trägt.

KriteriumMicrosoft FoundryAmazon BedrockGoogle Vertex AI
DatenverarbeiterAnthropic, unabhängigAWSGoogle
Geltende VereinbarungAnthropic-DPAAWS-VertragGoogle-Vertrag
EU-Verarbeitungneinja, EU-Profil und In-Region Stockholm, Irlandja, Multi-Region eu
Europäische Regionnur Sweden Central, Global Standardsechs EU-Regionen hinter dem EU-ProfilEU-Multi-Region, dazu Belgien
Fable 5.1nur Hosted on Anthropicneinja, in der EU
Einkauf über CSPnicht möglichmöglichmöglich
Anrechnung auf Commitbelegt auf den Microsoft-Commitfür Bedrock nicht belegtheute nicht belegt
Passt, wenndie Microsoft-Verbrauchszusage zählt und EU nicht gefordert istEU-Verarbeitung gefordert ist und AWS im Haus läuftEU gefordert ist und Sie Fable brauchen

Quellen: Microsoft-Foundry-Dokumentation zu Claude, Regionen und Preisen, Anthropic-Dokumentation zu Foundry und Copilot, AWS- und Google-Modellkarten. Alle abgerufen am 18. September 2026. Wo die Übersicht claude.com/regional-compliance der Foundry-Dokumentation widerspricht, folgen wir der Foundry-Dokumentation.

Was die Prüfung umfasst

Die Prüfung ist bewusst klein gehalten, weil sie oft mit einem Nein endet, und ein Nein soll nicht teuer sein. Deshalb 1.900 Euro netto, derselbe Festpreis wie unser DSGVO- und Hosting-Check.

Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner
Ihre Investition
1.900 EUR netto
Foundry-Prüfung · 2 Tage
Enthält:

Was Sie liefern · Ihre Anforderungen an den Datenort, Ihren Azure-Bezugsweg und die geplanten Anwendungsfälle. Rund zwei Stunden Aufwand.

Was wir prüfen · Betriebsart, Region, Vertragskette, Einkaufsweg und die Anrechnung auf die Verbrauchszusage, dazu der Vergleich mit Bedrock und Vertex AI.

Was Sie bekommen · Eine schriftliche Empfehlung mit Begründung je Kriterium, einschließlich der Punkte, die gegen Foundry sprechen. Abnahme ist ein Dokument, mit dem Ihre Security arbeiten kann.
Foundry-Weg ehrlich prüfen lassen
Erstgespräch, 30 Minuten, ohne Verpflichtung

Häufige Fragen zu Claude auf Azure

Wir sind eine Konzerntochter mit eigenem Tenant. Wer schaltet Claude frei?

Meist nicht Ihre eigene IT. Nutzen Sie Teams und Copilot über die Konzernmutter, entscheidet deren Global- oder KI-Administrator, ob Anthropic-Modelle freigeschaltet werden. In der EU sind sie in Copilot standardmäßig aus und liegen außerhalb der EU Data Boundary. Klären Sie außerdem, ob Claude auf der Modellliste der Gruppe steht, bevor Sie ein Foundry-Deployment planen.
Bietet Microsoft Foundry Claude in der EU an?

Nicht mit EU-Datenresidenz. Stand 7. Oktober 2026 gibt es Data Zone Standard für Claude nur in den USA. Hosted on Azure verarbeitet Prompts auf Azure-Infrastruktur, das Deployment bleibt Global Standard oder US Data Zone. Hosted on Anthropic kann außerhalb der Region verarbeiten. Sweden Central als Projektregion ist keine EU-Inferenz. Anthropic listet Foundry in Europa als „Coming soon“.
Wer ist bei Foundry der Datenverarbeiter?

Für Prompts und Outputs ist Anthropic der unabhängige Verarbeiter, es gilt der Anthropic AVV. Endpoint, Abrechnung und Marketplace laufen unter dem Microsoft Products and Services DPA. Das unterscheidet Foundry von Amazon Bedrock und Google Vertex AI, wo der Cloud-Anbieter Verarbeiter der Inhalte ist. Ihr Verarbeitungsverzeichnis muss beide Verträge abbilden.
Was kostet die Foundry-Prüfung?

Die Prüfung dauert rund zwei Tage und endet mit einer schriftlichen Empfehlung und kostet 1.900 Euro netto. Wir halten den Preis bewusst klein, weil die Prüfung oft mit einem Nein endet. Die Foundry-Nutzung selbst läuft über Ihren Microsoft-Vertrag, die US Data Zone kostet dort das 1,1-Fache des Grundpreises.
Kann ich Claude in Foundry über meinen CSP-Partner kaufen?

Nein. Abonnements über Cloud Solution Provider können Claude in Foundry nicht beziehen. Wenn Sie Azure über einen Partner beziehen, brauchen Sie für Claude einen anderen Einkaufsweg, etwa ein direktes Abonnement oder ein Enterprise Agreement.
Wann Foundry für Claude die falsche Wahl ist

Immer dann, wenn Ihr Datenschutzkonzept Verarbeitung in der EU fordert. Dann bleiben nur Amazon Bedrock mit EU-Profil oder In-Region in Stockholm und Irland sowie Google Vertex AI in der EU-Multi-Region. Auch wenn Sie ausschließlich über einen CSP-Partner einkaufen, ist Foundry für Claude versperrt. Wir sagen das vor dem Angebot, nicht danach.
Ist Claude in Microsoft Copilot dasselbe?

Nein, das ist ein drittes Produkt mit einer dritten Vertragslage. In Copilot und Copilot Studio ist Anthropic Subprozessor von Microsoft, es gilt die Microsoft-Datenschutzvereinbarung. Die Nutzung liegt allerdings ausdrücklich außerhalb der EU Data Boundary und ist in der EU standardmäßig abgeschaltet.

Foundry prüfen, auch wenn es ein Nein wird

Wir sagen Ihnen in 30 Minuten, ob Claude in Foundry durch Ihre Prüfung kommt, und welcher Weg sonst bleibt. Ohne Verpflichtung.

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Aktualisiert am 18. September 2026

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