Embedded-Linux-Build-Pipeline auf AWS EKS: Yocto, Karpenter und GitOps statt On-Premise
Consumer Electronics · Yocto · AWS EKS · Karpenter · Wie Pexon Consulting für einen deutschen Premium-Hersteller smarter Haushaltsgeräte die komplette Build- und Artefakt-Infrastruktur von On-Premise auf AWS migrierte, ohne die produktive Yocto-Logik zu brechen.
Ergebnisse
Übersicht Kunde
Ausgangslage
Lösung & Vorgehen
Vorher / Nachher
| Dimension | Vorher | Nachher | Effekt |
|---|---|---|---|
| Build-Worker | fixe Jenkins-Knoten, dauerhaft vorgehalten | 0 fixe Knoten, Karpenter Just-in-Time | Compute-on-Demand statt Leerkosten |
| Artefakt-Storage | Artifactory mit Lizenzkosten | Minio Open-Source mit EntraID-SSO | Lizenzkosten gesenkt, Identity zentral |
| Deployment | manuell, ohne GitOps-Disziplin | ArgoCD und GitLab-CI/CD-Templates | reproduzierbare Firmware-Releases |
| Observability | fragmentiert über mehrere Tools | 1 Grafana-Cloud-Backend | Build-Health zentral sichtbar |
Eingesetzte Technologien & Services
Yocto / BitBake
Karpenter
Jenkins + Minio
ArgoCD + GitLab CI/CD
Grafana Cloud + Terraform
Häufige Fragen
Warum die komplette Migration zu AWS statt Hybrid?
Warum Karpenter statt Cluster Autoscaler?
Warum Minio statt Managed S3 als Artefakt-Layer?
Wie viel Yocto-Logik musste umgeschrieben werden?
Ist die Plattform DSGVO- und audit-konform?
Passende Referenzen
Pexon
Übersicht
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