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Kundenstory

Cloud Native Technologien revolutionieren die Softwareplanung in der Automobilindustrie

Branche

Automobil

Segment

Software

Firmengröße

5000 Mitarbeiter

Produkte

Einheitliche Elektronik und IT Platform
P

Besseres Datenmodell

P

Neues Frontend mit Next.js

P

Performanceverbesserungen

P

Bessere Skalierung

P

Exakteres und flexiebleres Datenmodell

P

Performance und Datenmodellverbesserungen

In a Nutshell:

  • Teamgröße: 10 Personen
  • Rolle(n): 2 Leads, 1 Scrum Master, 5 Entwickler

Projekt-Zusammenfassung:

In der Automobilindustrie ist die Integration von Elektronik und Software eine Standardanforderung geworden. Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Software, die verschiedenen Abteilungen wie Qualitätssicherung und IT eine Übersicht bietet, welche Software in welchem Auto verbaut ist. Zusätzlich soll die Software die Datenlage in der Autoentwicklung klären und für eine einheitliche Planung und Darstellung sorgen.

Um diese Anforderungen zu erfüllen, wurde ein Tool als Webanwendung entwickelt, das aktuelle Technologien im Bereich der Softwareentwicklung nutzt. Dieses Tool bietet eine klare Übersicht über die Softwarekomponenten, die in einem Fahrzeug verbaut sind, und wie diese miteinander interagieren. Es unterstützt bei Entwicklungsprozessen und bei der Überwachung von eingesetzten Hardware und Softwarekomponenten pro Fahrzeug.

Die Einführung dieses Tools hat die Parallelisierung in der Softwareentwicklung ermöglicht. Es erlaubt die Dokumentation von Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Softwarekomponenten und deren zeitlichen Verbindungen. Diese Funktionalität wird durch den Einsatz aktueller Daten, DevOps und Cloud-Native Technologien unterstützt.

Herausforderungen:

Planungsschwierigkeiten in der Fahrzeugentwicklung durch fehlende Datenlage: Die unzureichende Datenlage erschwert die Planung in der Fahrzeugentwicklung erheblich. Ohne klare Daten ist es schwierig, realistische Zeitpläne, Budgets und Ressourcenanforderungen zu erstellen. Dies kann zu Verzögerungen und erhöhten Kosten führen, die das gesamte Projekt gefährden könnten. Zudem wird die strategische Entscheidungsfindung beeinträchtigt, da keine fundierten Daten für langfristige Planungen vorhanden sind.

Regulatorische Anforderungen und Sicherheitsbedenken: Die Einhaltung gesetzlicher und unternehmensinterner Vorschriften stellt eine große Herausforderung dar, insbesondere im Kontext der Automobilindustrie, wo die Sicherheitsanforderungen extrem hoch sind. Versäumnisse in diesem Bereich können nicht nur zu rechtlichen Konsequenzen, sondern auch zu einem Verlust des Kundenvertrauens führen. Unzureichende Sicherheitsmaßnahmen können schwerwiegende Folgen haben, einschließlich der Gefährdung von Menschenleben. Daher ist es entscheidend, dass alle entwickelten Softwarekomponenten rigorosen Sicherheitstests unterzogen werden.

Veraltete Infrastruktur und Prozesse: Durch die Einführung des Tools wurden die gesamten Prozesse rund um Softwareentwicklung standardisiert und automatisiert. Viele manuelle Prozessschritte wurden definiert und dokumentiert, um Fehler zu minimieren und die Effizienz zu steigern.

Interner Widerstand: Abteilungen sowie Mitarbeiter aus dem Management haben sich anfangs stark gegen die Einführung des Tools gewehrt, da sie einen erhöhten Arbeitsaufwand befürchteten. Diese Sorgen konnten rasch beseitigt werden durch Schulungen und interne Meetings mit den Stakeholdern. Die Vorteile des Tools wurden deutlich gemacht und es wurde gezeigt, wie es den Arbeitsablauf erleichtern kann.

Lösungen:

Einführung von Datenwirtschaftsprozessen: Die schlechte Datenlage erschwerte die Planung in der Fahrzeugentwicklung. Um das zu lösen, haben wir Datenverantwortliche aus verschiedenen Abteilungen benannt. Ihre Rolle ist es, für aktuelle und qualitativ hochwertige Daten zu sorgen. Diese Schlüsselpersonen wurden dann in die Weiterentwicklung unseres Tools einbezogen, um sicherzustellen, dass die Daten korrekt erfasst und gepflegt werden. Um die Datenlage ständig aktuell zu halten, haben wir automatisierte Workflows eingeführt. Diese sorgen dafür, dass alle Daten regelmäßig überprüft und aktualisiert werden, was wiederum die Planungssicherheit erhöht. Durch präzisere Zeitpläne und Budgets können wir Fehlentwicklungen schneller erkennen und korrigieren. Das Resultat ist eine verbesserte Datenqualität, die nicht nur die operative Planung erleichtert, sondern auch die strategische Entscheidungsfindung auf Führungsebene unterstützt. So konnten wir die Effizienz und die Planungssicherheit in der Fahrzeugentwicklung signifikant steigern.

Aufbau einer modernen und skalierbaren Infrastruktur: In der Vergangenheit hatte die bestehende Infrastruktur und die dazugehörigen Prozesse ihre Grenzen erreicht. Um dies zu verbessern und den Arbeitsablauf effizienter zu gestalten, haben wir zwei Schlüsseltechnologien eingeführt: OpenShift und eine Microservice-Architektur. OpenShift optimiert die Ressourcennutzung und die Microservice-Architektur ermöglicht eine hohe Skalierbarkeit und Flexibilität. Das Unternehmen ist jetzt in der Lage, schneller auf Marktveränderungen und neue Anforderungen zu reagieren. Dies ist ein entscheidender Vorteil, besonders in einem dynamischen Umfeld wie der Fahrzeugentwicklung. Zusätzlich zur Technologieänderung wurde eine automatisierte CI/CD-Pipeline implementiert. Dieses System testet und aktualisiert kontinuierlich die Infrastruktur und das Tool. Somit werden Fehler stark reduziert und alles auf dem neusten Stand gehalten.

Managen der Internen Umstellung: Um den Übergang zum neuen System so reibungslos wie möglich zu gestalten, haben wir eine Reihe von Workshops und Kommunikationsinitiativen mit den Stakeholdern organisiert. Diese Maßnahmen halfen, mögliche Bedenken und Fragen im Voraus zu klären, insbesondere in Bezug auf regulatorische Anforderungen und bestehende Sicherheitsstandards. Darüber hinaus boten diese Sitzungen eine Plattform für die Belegschaft, um sich mit dem neuen Tool vertraut zu machen, was den internen Widerstand minimierte. Durch offene Kommunikation konnten wir sicherstellen, dass das Team auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklungen bleibt und aktiv an der Verbesserung der Prozesse beteiligt ist. Insgesamt haben diese Maßnahmen nicht nur zu einer erfolgreichen Implementierung beigetragen, sondern auch das Fundament für eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung gelegt, die den zukünftigen Anforderungen gerecht wird.

Ergebnisse:

Nach der Implementierung des neuen Softwareplanungstools konnte erstmals die gesamte Softwareinfrastruktur eines Fahrzeugs umfassend und transparent dargestellt werden. Diese Visualisierung hat wesentlich dazu beigetragen, Engpässe und Ineffizienzen im Entwicklungsprozess zu identifizieren und zu beseitigen. Das Ergebnis ist ein schnellerer, agiler Entwicklungszyklus.

Dank der Integration einer modernen CI/CD-Pipeline in die Tool-Landschaft konnten wir die Fehlerrate deutlich reduzieren. Dies hat nicht nur die Qualität der Softwareprodukte gesteigert, sondern auch das Vertrauen in die Einhaltung regulatorischer und sicherheitsrelevanter Standards gefördert.

Durch den Einsatz von OpenShift und einer Microservice-Architektur wird eine durchgehend hohe Leistung und Verfügbarkeit des Tools gewährleistet. Die automatisierte Überwachung und Replikation der Datenbank erhöhen zusätzlich die Datensicherheit und -verfügbarkeit, ein Aspekt, der gerade in der Automobilindustrie von größter Bedeutung ist.

Schließlich hat der proaktive Ansatz in der Kommunikation und Schulung der Stakeholder dazu geführt, dass bestehende Prozesse optimiert und neue, effizientere Abläufe etabliert wurden. Dies legt den Grundstein für einen nachhaltig erfolgreichen Betrieb und garantiert eine dauerhaft gepflegte und aktuelle Datenbasis für die Fahrzeugentwicklung.

In der Summe ermöglichen diese Verbesserungen nicht nur einen effizienteren und qualitativ hochwertigeren Entwicklungsprozess, sondern auch eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit in einem sich ständig verändernden Marktumfeld.

Technology Stack:

  • Datenbackend: MySQL

  • Platform: OpenShift

  • Frontend: Next.js

  • Unit Testing: Jest

  • CI/CD: BitBucket + Bamboo

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