Microsoft Azure · Cloud-Governance für regulierte Unternehmen

Azure Landing Zone, produktiv in 6 Wochen

Kurz gesagt

Eine Azure Landing Zone ist die von Microsoft empfohlene Basis-Architektur für Azure: Identität, Netzwerk, Sicherheit und Governance als Code, bevor die erste Workload läuft. Für IT-Leitung und Cloud-Architekten in regulierten Unternehmen heißt das: Compliance und Kostenkontrolle sind von Anfang an eingebaut. Laut Bitkom 2026 ist 97 Prozent der deutschen Unternehmen wichtig, wo ihre Server stehen. Genau diese Basis liefert Pexon Consulting mit 30 Azure-Spezialisten als saubere Azure Landing Zone.

30 Azure-Spezialisten
Terraform und Bicep (AVM)
EU Data Boundary, BSI C5
Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner

Warum Azure ohne Governance-Basis teuer wird

Wer Azure ohne standardisierte Basis ausrollt, zahlt doppelt: für verschwendete Ressourcen und für nachträglich eingezogene Compliance. Eine durchschnittliche Datenpanne kostet laut IBM rund 4,1 Mio. Euro (aus USD umgerechnet).

Kosten ohne Kontrolle
Ohne zentrale Guardrails entstehen doppelte Ressourcen, ungenutzte Kapazität und Konfigurationsdrift. Das Budget versickert, ohne dass es jemand zentral sieht.
Compliance wird zum Nachrüsten
BaFin BAIT, DORA, BSI C5 und KRITIS verlangen lückenloses Audit-Logging und Datenresidenz. Nachträglich eingezogen, kostet das ein Vielfaches.
Sicherheit hängt an Handarbeit
Jede manuell erstellte Subscription ist ein potenzielles Leck. Gartner prognostiziert, dass 99 Prozent der Cloud-Sicherheitsvorfälle auf Fehlkonfigurationen der Kunden zurückgehen.

Ihre Vorteile in Zahlen

Azure Landing Zones von Pexon laufen bei KfW, Gelsenwasser, Munich Re und Bo1. Die folgenden Zahlen zeigen, warum die Basis über Kosten und Compliance entscheidet.

29 % des Cloud-Budgets wird verschwendet
So viel versickert laut Flexera durch fehlende Governance. Policy-Guardrails und zentrale Shared Services setzen genau hier an. (Flexera, 2026)
+40 % Azure-Wachstum pro Jahr
Azure ist mit rund 24 Prozent die Nummer zwei am Cloud-Markt und wächst mit rund 40 Prozent pro Jahr. Wer jetzt sauber aufsetzt, skaliert später ohne Umbau. (Synergy Research, 2026)
168 Kriterien im neuen BSI C5:2026
Der BSI-C5-Katalog ist 2026 von 121 auf 168 Kriterien gewachsen. Eine Landing Zone weist einen Großteil davon automatisiert per Policy nach. (BSI, 2026)
85 % halten DE für zu US-Cloud-abhängig
Souveränität ist Chefsache. EU Data Boundary und Datenresidenz-Policies halten Ihre Daten nachweisbar in der EU. (Bitkom, 2026)

Ab wann sich eine Azure Landing Zone lohnt

Eine Azure Landing Zone lohnt sich, sobald mehrere Teams oder Subscriptions auf Azure laufen, Vorgaben wie BaFin, DORA oder BSI C5 gelten oder Datenresidenz in der EU nachweisbar sein muss.
ab 2
Subscriptions oder Teams auf Azure
8
CAF-Design-Areas sauber entschieden
100 %
Datenresidenz in der EU erzwungen

Anwendungsbeispiele: Azure Landing Zone in regulierten Branchen

Use Case 01

Banken und Förderinstitute

Für Banken erzwingt die Azure Landing Zone BaFin- und DORA-Anforderungen technisch: revisionssicheres Audit-Logging, Datenresidenz und Guardrails gegen nicht-konforme Ressourcen.

0 Ressourcen außerhalb der erlaubten EU-Regionen.
Use Case 02

Versicherer und Rückversicherer

Die Landing Zone bündelt Sicherheits- und Resilienz-Controls: Defender for Cloud, Sentinel-SOAR und Backup-Policies über alle Subscriptions.

1 zentrales Security-Cockpit statt Insellösungen.
Use Case 03

Kommunale Versorger (KRITIS)

Versorger unter NIS2 und KRITIS brauchen dokumentierte Incident-Ketten. Die Landing Zone liefert zentrales Logging und Sentinel-Playbooks für die Meldepflicht.

24 h Meldekette technisch abgesichert.
Use Case 04

Skalierende Tech-Unternehmen

Wachstumsunternehmen provisionieren neue Umgebungen per Subscription-Vending als Code. Jede neue Subscription erbt Governance und Sicherheit automatisch.

Neue Landing Zones in Stunden statt Wochen.

Integration in Ihre Umgebung

Eine Landing Zone muss zu Ihrer bestehenden Azure- und Netzwerk-Landschaft passen. Zwei Ebenen sind entscheidend.

Architektur und IaC

Terraform oder Bicep · Beide 2026 als Azure Verified Modules GA. Wir wählen nach Ihrem Team und Multi-Cloud-Bedarf.
Hub-Spoke oder Virtual WAN · Klassische Topologie für maximale Kontrolle oder Microsoft-managed vWAN für globale Reichweite.
Management Groups · Subscription-Vending als Code, genestet mit vererbten Policies je Umgebung.

Sicherheit und Compliance

Azure Policy · Deny- und DeployIfNotExists-Guardrails erzwingen Region, Verschlüsselung und erlaubte SKUs.
Defender und Sentinel · CSPM auf Ressourcenebene plus cloud-natives SIEM und SOAR über alle Layer.
Datenresidenz · allowedLocations-Policy und EU Data Boundary halten Daten nachweisbar in der EU.

Wie eine Azure Landing Zone funktioniert

1
Assessment und Ziel-Design
Wir klären Ihre 8 Design-Areas aus dem Microsoft Cloud Adoption Framework (CAF), u.a. Identität, Netzwerk, Governance, Sicherheit und Betrieb.
2
Compliance-Mapping
BaFin, DORA, BSI C5 oder KRITIS werden auf konkrete Azure-Policies und Logging-Anforderungen abgebildet.
3
Platform Landing Zone
Aufbau der Basis per IaC-Accelerator mit Azure Verified Modules: Management Groups, Netzwerk, Shared Services.
4
Guardrails als Code
Azure Policy erst im Audit-Modus, dann Deny, damit nicht-konforme Ressourcen gar nicht erst entstehen.
5
Application Landing Zones
Subscription-Vending für Teams: jede neue Umgebung erbt Governance und Sicherheit automatisch.
6
Betrieb und Übergabe
Monitoring, Wissenstransfer und ein Betriebsmodell. Auf Wunsch betreiben wir die Zone weiter, statt nur zu übergeben.
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Warum Pexon statt Inhouse-Entwicklung

Inhouse allein
Cloud-Architekten sind rar, laut Bitkom sind über 100.000 IT-Stellen unbesetzt.
Eigenbau der Landing Zone erzeugt Wartungslast statt gepflegter AVM-Defaults.
Für das Compliance-Mapping auf BaFin, DORA und C5 fehlt intern oft die Erfahrung.
Standard-Partner
Standard-Accelerator ohne Zuschnitt auf deutsche Regulatorik.
Wenig Erfahrung mit BaFin-, KRITIS- oder DORA-Nachweisen.
Betrieb und Wissenstransfer enden oft mit dem Deployment.
Mit Pexon
30 Azure-Spezialisten mit Referenzen bei KfW, Gelsenwasser, Munich Re und Bo1.
DACH-Regulatorik als Code: BaFin, DORA, BSI C5 und KRITIS auf Policies gemappt.
Wir übergeben an Ihr Platform-Team, statt eine Blackbox zu hinterlassen.

In 4 Phasen zur produktiven Lösung

1
Woche 1
Assessment
CAF-Design-Areas, Compliance-Scope und Zielarchitektur. Von Ihnen: Tenant-Zugang und je ein Ansprechpartner aus Cloud und Security.
2
Woche 2-4
Platform-Aufbau
Management Groups, Netzwerk, Shared Services und Policy-Guardrails per IaC.
3
Woche 5
Application Landing Zones
Subscription-Vending und Anbindung der ersten Teams und Workloads.
4
Woche 6
Übergabe
Monitoring, Dokumentation und Wissenstransfer ins Platform-Team.

Pilot zum Festpreis

Eine Datenpanne kostet im Schnitt 4,1 Mio. Euro, 29 Prozent des Cloud-Budgets versickern ohne Governance. Das Foundation-Paket startet dagegen ab 35.000 Euro: Ihre Platform Landing Zone produktiv in sechs Wochen, von der Architektur bis zu den Guardrails.

Microsoft Solutions Partner (Digital & App Innovation, Infrastructure Azure, Data & AI Azure), ISO/IEC 27001, Google Cloud Partner, AWS Partner
Ihre Investition
ab 35.000 EUR
Foundation-Paket · 6 Wochen
Enthält:

Foundation-Paket · Assessment, Platform Landing Zone per IaC, Policy-Guardrails, eine Application Landing Zone und Übergabe. Ab 35.000 EUR, 6 Wochen.

Workshops vorab · Kompakt 2.000, Standard 4.000, Intensiv 5.000 EUR (1, 2 oder 3 Tage), wenn Sie Architektur und Scope erst schärfen wollen.

Abnahme · Abgenommen, wenn die Platform Landing Zone produktiv läuft, die Policies im Deny-Modus greifen und Ihr Team eingewiesen ist.
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Häufige Fragen

Was ist eine Azure Landing Zone?

Eine Azure Landing Zone ist die von Microsoft empfohlene Basis-Architektur für Azure. Sie legt Identität, Netzwerk, Sicherheit und Governance als Code fest, bevor die erste Workload läuft, und besteht aus einer Platform Landing Zone plus einer oder mehreren Application Landing Zones.
Terraform oder Bicep für die Landing Zone?

Beide sind 2026 als Azure Verified Modules verfügbar und teilen dasselbe Design. Bicep passt bei reinem Azure-Fokus und Microsoft-nahem Team, Terraform bei Multi-Cloud oder bestehendem Terraform-State. Einen technischen Zwang zu einer der beiden Sprachen gibt es nicht.
Was kostet eine Azure Landing Zone?

Bei Pexon startet das Foundation-Paket ab 35.000 Euro und ist in sechs Wochen produktiv. Vorgelagerte Workshops kosten 2.000 bis 5.000 Euro. Die Höhe hängt von Subscriptions, Netzwerk-Topologie und Compliance-Tiefe ab. Dazu kommen laufende Azure-Verbrauchskosten unabhängig vom Honorar.
Wie unterstützt eine Azure Landing Zone BaFin, DORA und BSI C5?

Über drei Mechanismen: Policy-as-Code erzwingt Region, Verschlüsselung und erlaubte Ressourcen, zentrales Audit-Logging liefert revisionssichere Nachweise, und Datenresidenz-Policies halten Daten in der EU. Die organisatorische Compliance ersetzt das nicht, aber der technische Nachweis wird deutlich einfacher.
Wo sind die Grenzen einer Azure Landing Zone?

Sie ist kein Selbstläufer. Policies, Module und Management Groups müssen gepflegt werden, sonst veralten die Guardrails. Ohne ein verantwortliches Platform-Team droht Wildwuchs. Und die technische Basis ersetzt nicht das organisatorische Auslagerungs- und Vertragsmanagement, das BaFin oder DORA zusätzlich verlangen.
Können wir bestehende Azure-Ressourcen migrieren?

Ja. Bestehende Subscriptions werden unter die neue Management-Group-Hierarchie verschoben und erben deren Policies. Wichtig ist, die Guardrails zuerst im Audit-Modus zu fahren, um Non-Compliance zu erkennen, bevor Deny-Regeln Deployments blockieren. Brownfield ist aufwändiger als ein Greenfield-Aufbau.

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In 30 Minuten klären wir Ihren CAF-Scope, die relevanten Compliance-Anforderungen und ob Terraform oder Bicep zu Ihrem Team passt. Ohne Verpflichtung.

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Aktualisiert am 21. Juli 2026

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